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Saugroboter mit App Test

Die besten Saugroboter mit App Steuerung

Saugroboter sind eine komfortable Anschaffung. Sie erledigen lästige Hausarbeiten für Dich, sodass Du selbst mehr Zeit für andere Dinge hast. Ein Saugroboter mit App ist besonders praktisch. Über jene kannst Du die Laufzeiten festlegen, Bereiche einordnen und auch aus der Ferne Kontrolle ausüben. So ist es möglich, über das Smartphone oder andere, smarte Devices aus der Ferne Einstellungen vorzunehmen. Fortschrittliche Geräte lassen sich sogar über Amazon Alexa oder den Google Home Assistent, per Sprachbefehl, steuern.

Saugroboter mit App Test

Welcher Saugroboter mit App Steuerung eine gute Wahl darstellt, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man bei der Auswahl beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Saugroboter mit App – 3 Modelle in der Vorstellung

iRobot Roomba 671

Saugroboter mit Alexa

Die Firma iRobot stammt aus den USA und gilt weltweit als Markführer im Bereich der Staubsauger Roboter. Das Unternehmen hat das erste Gerät bereits vor mehr als 25 Jahren gebaut und ist sehr erfahren. Der iRobot Roomba 671 ist ein beliebter Saugroboter mit App Steuerung. Neben der App, kann man auch Sprachbefehle über Amazon Alexa oder den Google Home Assistant geben.

Über die App kannst Du nicht nur den Zeitintervall festlegen, sondern auch präzise bestimmen, wo der Roboter arbeiten soll. Über die „Virtual-Wall-Funktion“ kann gewährleistet werden, dass der Roboter so lange in einem Bereich bleibt, bis dieser tatsächlich sauber ist. Mit ihr kannst Du außerdem sensible Räume, wie Kinderzimmer, komplett abgrenzen. Über den Halo-Modus ist es sogar möglich, einzelne Objekte auszusparen, sodass jene auf keinen Fall vom Roboter berührt werden. Des Weiteren kann man im Allgemeinen in der App auch nützliche Videos gucken, sowie aktuelle Technik-Updates für den Roboter herunterladen.

Der Roboter orientiert sich über iAdapt (1.0) und trifft bis zu 60 Entscheidungen pro Minute. Da er nur knapp über 9 cm hoch ist, kann er so gut wie alle Bereiche anfahren. Zwei ineinander rotierende Bürsten entfernen den Unrat zuverlässig von Hartböden und aus Teppichen (Aufsatz passt sich in der Höhe automatisch an). Darüber hinaus reinigt eine seitliche Bürste Ecken und Wandbereiche. Der Roboter erkennt über Sensoren, wo sich besonders viel Unrat angehäuft hat und fährt solche Bereiche präzise an. Sowohl grobe Partikel, als auch feine Tierhaare, Pollen usw. werden zuverlässig im Inneren verwahrt.

Alles in allem ist der iRobot Roomba 671 ein beliebter Saugroboter mit App Steuerung. Er lässt sich weitreichend programmieren und gut an die Bedingungen vor Ort anpassen. Man merkt, dass iRobot eine große Expertise aufweist, denn die Ergebnisse überzeugen sogar auf Teppichen. Der Stromverbrauch ist, mit 10 Watt, übrigens sehr gering. Auch der Lärmpegel hält sich mit 58 dB in Grenzen. Praktischerweise kann man dem Roboter zusätzlich Sprachbefehle geben, was den Komfort noch einmal erhöht.

Neato Botvac D7 Connected

Saugroboter mit Google Home Assistant

Die Marke Neato ging aus einem Wettbewerb der renommierten Stanford University hervor. Heute sitzt das innovative Unternehmen im Silicon Valley. Beim Neato Botvac D7 Connected handelt es sich um einen hochwertigen Saugroboter mit App Steuerung. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und daher auch für große Haushalte geeignet. Man kann sogar einen Arbeitsplan für mehrere Etagen erstellen.

Du kannst diesen Roboter mit allen möglichen Smart-Devices verbinden. Dank der App gibt es zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die einen personalisierten Vorgang gewährleisten. Durch „No-Go-Linien“ kannst Du dem Gerät z.B. vermitteln, keine Spielsachen oder Futternäpfe anzufahren. Zudem kannst Du bestimmte Zonen priorisieren. In Küchen- und Essbereichen gibt es meist besonders viel Unrat, weshalb der Roboter hier verhältnismäßig oft unterwegs sein sollte. Einzigartig ist das Einrichten des Multi-Floor-Plans. Du kannst im Voraus No-Go-Linien und Prioritäten, für alle Stockwerke im Haus, festlegen.

Man erkennt schnell, dass der Roboter spielend mit großen Aufgaben zurechtkommt. Seine Laufzeit liegt bei 120 Minuten. In nur einem Durchgang kann er bis zu 460 m² Fläche abfahren. Er verfügt zudem über ein sehr intelligentes Navigationssystem. Die Räumlichkeiten werden als Karte abgespeichert, sodass nachfolgend alle Bereiche gleichmäßig und effizient gereinigt werden. Weiterhin ist er mit einem Allergie-Filter ausgestattet, welcher feine Partikel, wie Milben, Pollen und Tierhaare, aufnimmt. Somit eignet sich das Gerät auch gut für Allergiker und/oder Haustierbesitzer.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Neato Botvac D7 Connected ein empfehlenswerter Saugroboter mit App Steuerung ist. Er ist sehr leistungsfähig, verfügt aber dennoch über eine hervorragende Akku-Kapazität von 2 Stunden. Die Programmierung gestaltet sich sehr präzise. Man kann verbotene Zonen und besonders wichtige Zonen festlegen. Das besondere ist daran, dass man sogar mehrere Stockwerke einprogrammieren kann. Der Roboter eignet sich deshalb ideal für Häuser und Anwesen. Weil er sehr smart navigiert, kommt er aber auch gut mit schmalen Passagen zurecht. Nach dem 1. Zyklus hat er alles als Karte abgespeichert, sodass fortan stets eine gleichmäßige Reinigung gewährleistet wird.

Proscenic 800T

Staubsauger Roboter App Steuerung

Proscenic ist eine chinesische Marke, die durch ein faires Preis-/Leistungsverhältnis auffällt. Der Proscenic 800T ist ein preiswerter Saugroboter mit App Steuerung. Er kann allerdings nicht nur saugen, sondern auch zusätzlich wischen. Zudem versteht er Ansagen über Amazon Alexa.

Über die Smartphone-App kannst Du festlegen, welche Bereiche zu welchen Zeiten angesteuert werden sollen. Nach frühestens 4 Stunden ist der Roboter einsatzbereit. Er saugt kräftig und kann daher auch auf Teppichen überzeugen. Der integrierte HEPA-Filter nimmt auch kleine Allergene, wie Milben und Pollen, auf. Der Staubbehälter fasst 400 ml, der Wassertank 350 ml. Zudem ist der Sauger nur 7,6 cm hoch, weshalb er unter sehr flachen Hindernissen hindurchfahren kann. Nach ca. 1 1/2 Stunden fährt er dann eigenständig in die Ladestation und lädt sich auf.

Mit einem Schallpegel von 55 dB, kann man diesen Roboter des Weiteren als geräuscharm bezeichnen. Um sensible Bereiche abzugrenzen, kann man separat ein Magnetband erwerben. Darüber hinaus verhindert ein Sensor, dass der Roboter Absätze herabstürzt. Man kann den Lieferumfang im Übrigen als umfassend bezeichnen. Er beinhaltet auch eine Fernbedienung. Über jene kannst Du nämlich auch die Programmierung gestalten.

Im Gesamten ist der Proscenic 800T ein günstiger Saugroboter mit App Steuerung. Er wird mit einem umfassenden Zubehör, darunter auch Ersatzfilter und eine Bedienungsanleitung, ausgeliefert. Dank des vorhandenen Wassertanks kann er auch Wischen. Im HEPA-Filter werden Allergene zuverlässig verwahrt. Die Kunden sind von diesem Gerät überzeugt und bezeichnen es als einfach in Betrieb zu nehmen sowie zuverlässig beim Reinigen. Bei Bedarf kannst Du die Programmierung auch über die zum Lieferumfang gehörende Fernbedienung ausführen.

Saugroboter mit App – Darauf sollte man achten

Navigation

Die Voraussetzung für umfassende App-Einstellungen ist eine smarte Navigation des Roboters. Ist diese nicht gegeben, kann man lediglich die Zeiten festlegen. Alles weitere wäre dann lediglich ein Schwindel seitens Hersteller.

Wenn der Roboter wahllos im Chaos-Prinzip arbeitet, kann es zu ungleichmäßigen Ergebnissen kommen. Manche Bereiche werden versehentlich zu oft, andere zu selten angesteuert. Bei einer zunehmenden Fläche erhöht sich das diesbezügliche Risiko. Derartige Modelle empfehlen sich daher nur für kleine Aufgaben und einzelne Räume. Ihr Vorteil ist ein günstiger Preis. Kollisionssensoren sind außerdem schon vorhanden, damit der Roboter nicht die Treppe herabstürzt oder gegen Hindernisse fährt.

Die bessere Wahl ist ein Saugroboter mit smarter Navigation. Hier kommen häufig Sensoren zum Einsatz, die die Raumstruktur abscannen. Zusammen mit einer Digitalkamera legen sie eine Karte der Räumlichkeiten an. Im Anschluss fährt der Roboter alle Bereiche gleichmäßig an und arbeitet deshalb maximal effizient. Einem solchen Modell kannst Du zahlreiche Vorgaben machen. Beispiele sind Bereiche, die zu priorisieren sind oder Bereiche, die erst gar nicht angefahren werden dürfen.

Folgende Technologien sind überaus nützlich, um bestmögliche Ergebnisse zu gewährleisten:

  • Kollisionssensor: Dieser verhindert den unsanften Kontakt mit Wänden sowie Möbeln, sodass der Roboter keinen Schaden durch Stöße nimmt. Zudem werden Treppenabsätze und, bei guten Geräten, Türschwellen erkannt.
  • Kamera: Mit ihrer Hilfe orientiert sich der Roboter und fährt parallele Bahnen im Raum. Die strukturierte Arbeit ist maximal wirtschaftlich.
  • Scanner: Über einen Laser-Scanner wird eine Karte der Räumlichkeiten angelegt. Nach einer Weile fährt der Roboter dann alle Bereiche gleichmäßig ab.

Programmierung

Im Allgemeinen muss man einen Saugroboter mit App nicht zwangsweise programmieren. Du kannst ihn auch einfach, auf Knopfdruck, am Gehäuse starten. Er arbeitet anschließend solange, bis Du ihn entweder händisch stoppst oder er selbst für sich befindet, fertig zu sein.

Die Programmierung bietet allerdings den Vorteil, den gesamten Prozess zu automatisieren. Sie erfolgt häufig über eine spezielle Smartphone-App des Herstellers. Manchmal kann man aber auch andere Geräte, die mit Amazon Alexa oder Google Smart Home verbunden sind, dazu nutzen. Mitunter ist es zudem möglich, eine Fernbedienung zu verwenden.

Grundlegend reicht es, einfach nur die Zeiten festzulegen. Es ist ratsam, den Roboter möglichst regelmäßig fahren zu lassen. Nur dann können dauerhaft gute Ergebnisse gewährleistet werden.

Wer über besonders sensible Möbel oder Kinderzimmer verfügt, sollte diese womöglich aussparen. Das geht entweder über das Ziehen virtueller Wände oder eine sogenannte Halo-Funktion. Der Saugroboter mit App versteht, dass er solche Bereiche nicht anfahren darf. Hochflor-Teppiche sollte man auch eher auslassen, denn hier hängt der Roboter schnell fest.

Des Weiteren kann es sein, dass man sogar mehrere Etagen präzise programmieren kann. Bei großen Räumlichkeiten ist es darüber hinaus sinnvoll, manche Zonen zu priorisieren, sofern das möglich ist. Es gibt eigentlich in jedem Haushalt Bereiche, die besonders anfällig gegenüber Unrat sind.

Gehäuse

Die Optik von einem Saugroboter weicht stark von einem klassischen Sauger ab. Weil das ganze Gehäuse die Hindernisse zum Reinigen passieren muss, fallen die Geräte zwangsweise viel kompakter aus.

Man sollte vor allem die Höhe im Auge behalten. Der Roboter muss natürlich flach genug sein, um unter den vorhandenen Möbeln hindurchzufahren. Gute Modelle sind unter 10 cm hoch. Weil die Hersteller bei der Angabe der Höhe meistens den Sensor nicht erwähnen, sollte man einen Puffer von 1 cm in Betracht ziehen.

Weiterhin sind die Bürsten wichtig. Während glatte Oberflächen, wie Parkett, kein Problem darstellen, bereiten Teppiche mitunter Probleme. Je höher sie sind, desto stärker wird die Saugkraft abgeschwächt. Daher braucht man zur Teppich-Reinigung lange, rotierende Borsten. Diese kämmen den Unrat am besten aus der Tiefe heraus. Ab einer gewissen Höhe macht der Einsatz eines Saugroboters auf dem Teppich jedoch keinen Sinn mehr. Dies ist spätestens der Fall, wenn er auf ihm oder an der Kante nicht mehr manövrieren kann.

Die Reinigung ist in der Regel besonders gründlich, wenn der Aufsatz über die gesamte Breite des Gehäuses verläuft. Befinden sich auch an den Seiten Bürsten, kann man zudem von guten Ergebnissen in Ecken und an Kanten ausgehen.

Reichweite

Wie bereits erwähnt, kann eine konstante Sauberkeit nur gewährleistet werden, wenn der Roboter regelmäßig alle Bereiche abfährt. Entscheidend dabei ist auch die Reichweite des Lithium-Ionen-Akkus. Dessen Kapazität erkennst Du an der Angabe der Amperestunden (Ah). Je höher diese ausfallen, desto länger hält der Akku durch. In der Regel liegt die Laufzeit bei 45 bis 120 Minuten. Sie sollte natürlich zur Größe der Räumlichkeiten passen.

Weiterhin sollte man die Ladezeit nicht unterschätzen. Diese nimmt meist 3 bis 5 Stunden in Anspruch. Dass ein leistungsfähiger Akku länger braucht, ist natürlich vollkommen normal. Bei der ersten Inbetriebnahme ist also eventuell etwas Geduld gefragt.

Die Reichweite hängt außerdem auch vom Füllvolumen ab. Dieses sollte sich auf mindestens 300 ml belaufen. Bei großen Häusern sind eher 600-800 ml angebracht, weil man ansonsten nicht einmal einen kompletten Reinigungsintervall schafft.

Lautstärke

Leider kann man nicht pauschal sagen, dass die kleinen Saugroboter mit App leise sind. Die Lautstärke hat allerdings einen maßgeblichen Einfluss auf den Komfort sowie Stresslevel. Du erkennst sie an der Angabe des Schallpegels, welcher in dB (Dezibel) ausgewiesen wird.

Laut einer aktuellen EU-Verordnung dürfen neue Staubsauger nur noch maximal über einen Schallpegel von 80 dB verfügen. Damit kann man zwar Hörschäden bei Erwachsenen ausschließen, doch leise ist das noch lange nicht.

Als leise gelten Geräte mit einem Schallpegel von unter 70 dB. Manche Modelle nähern sich der Grenze von 50 dB an, was in etwa mit Vogelgezwitscher vergleichbar ist.

Preis

Natürlich nimmt auch der Preis Einfluss auf die Entscheidung. Ein Saugroboter mit App ist leider im Allgemeinen recht hochpreisig. Erste Modelle gibt es ab ca. 200 €.

Wer einen hohen Anspruch an eine smarte Funktionalität hegt, sollte eher ein Budget ab 400 Euro einplanen. Auf die Marken iRobot, Neato, Vorwerk und Dyson kann man sich verlassen.

Saugroboter mit App – Das sind die Vor- und Nachteile

Saugroboter mit App sind sehr funktionell und daher vielseitig einsetzbar. Im Prinzip kommen sie mit sämtlichen Anforderungen zurecht. Die smarte Verbindung erlaubt es Dir, aus der Ferne Einstellungen vorzunehmen. Dennoch kann es bei ihrer Verwendung auch zu Problemen kommen. Damit Du das Für und Wider abwägen kannst, haben wir Dir eine Tabelle erstellt:

Vorteile

  • Du triffst die flexible Entscheidung zwischen Sofortstart auf Knopfdruck oder Programmierung
  • Umfassende Möglichkeiten in Sachen Zeitplanung und Aufteilung der Räumlichkeiten
  • Es können virtuelle Wände gezogen werden, um empfindliche Gegenstände oder Kinderzimmer abzugrenzen
  • Mitunter können gleich mehre Etagen präzise eingeteilt werden
  • Roboter arbeitet und lädt sich vollkommen autonom
  • Überwachung bei der Arbeit und in der Freizeit möglich (man kann auch verfolgen, wie der Roboter arbeitet)
  • Häufig können nützliche Videos in der App geschaut werden
  • System kann durch regelmäßige Updates immer mit neuster Technologie versorgt werden
  • Teilweise Sprachsteuerung vorhanden, sodass Komfort noch höher ausfällt

Nachteile

  • Smarte Verbindung häufig mit kräftigem Aufpreis verbunden
  • Gewisse Display-Größe notwendig, damit sich Bedienung komfortabel gestaltet
  • Mobil wird Datenvolumen benötigt
  • Wer sich nur auf die App verlässt, kann böse Überraschung bei Internemausfall respektive einer schlechten Verbindung erwarten

Neato Botvac D7 Connected im Test

> Saugroboter für Tierhaare

> Saugroboter für Parkett

Beliebte Hersteller

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Medion Staubsauger Roboter

i Robot Staubsauger

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