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Saugroboter mit HEPA Filter

Die besten Saugroboter mit HEPA Filter

Das Staubsaugen ist eine eher lästige Aufgabe im Haushalt, denn es kostet regelmäßig viel Zeit. Saugroboter können hier Abhilfe schaffen, denn sie arbeiten mitunter vollkommen eigenständig. Leider kann es dabei passieren, dass feine Partikel, wie Hausstaub-Milben, Pollen und Tierhaare, aufgewirbelt in den Raum zurück gelangen. Das ist nicht gerade hygienisch und für Allergiker sehr unangenehm. Ein Saugroboter mit HEPA Filter ist daher angebracht. Dessen engmaschiger Partikelfilter nimmt weit über 99 % des Unrats in der Luft auf, sodass anschließend eine hygienische Sauberkeit besteht.

Saugroboter mit HEPA Filter

Welcher Saugroboter mit HEPA Filter eine gute Wahl darstellt, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man bei dessen Auswahl beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Saugroboter mit HEPA Filter – 3 empfehlenswerte Modelle

iLife V5s Pro

Saugroboter mit Partikelfilter

Die Marke iLife ist ein innovativer Hersteller von Saugrobotern aus China. Der iLife V5s Pro ist ein beliebter Saugroboter mit HEPA Filter. Seine Besonderheit ist die Tatsache, dass er sowohl saugen, als auch wischen kann.

Du kannst den Roboter über eine Fernbedienung programmieren. Mit ihr ist es möglich, die Laufzeiten festzulegen und aus 4 Reinigungsmodi eine Auswahl zu treffen. Man kann dem Roboter z.B. befehlen, bestimmte Zonen direkt anzusteuern. Alternativ kannst Du ihn auch alle Wandbereiche und Kanten abfahren lassen (Edge-Funktion). Im normalen Modus bewegt er sich wahllos durch die Räumlichkeiten.

Die 13 vorhandenen Sensoren sorgen dafür, dass er sich auch in engen Passagen zurechtfindet und er keine Absätze herunterfällt. Weil der Roboter nur 8,3 cm hoch ist, kann er auch unter flachen Möbeln sauber machen. In einem Durchgang reinigt er bis zu 180 m² Fläche und kehrt anschließend automatisch zurück in die Ladestation.

Der Roboter kann feucht wischen, sodass man auch eingetrockneten Unrat vom Boden lösen kann. Es ist ein 300 ml fassender Wassertank, sowie ein separat fassender Staubtank (300 ml) vorhanden. Durch die Aqua-Stop-Sensorik wird gewährleistet, dass die Feuchtigkeit nicht auf empfindliche Flächen gelangt. Im Inneren befindet sich ein Partikelfilter, der selbst den Kot von Milben aufnimmt. Allergiker können dementsprechend beruhigt durchatmen. Das Feinpartikel-Sieb kann man einfach auswaschen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der iLife V5s Pro ein universeller Saugroboter mit HEPA Filter ist. Er arbeitet, dank eines festlegbaren Zeitplans, vollkommen autonom. Ist dieser bei einem niedrigen Ladestand noch nicht beendet, kehrt er nach dem Laden eigenständig wieder an die Arbeit zurück. Durch die Feucht-Wischen-Funktion kann der Roboter auch sehr hartnäckige Verschmutzungen entfernen. Er ist damit einhergehend jedoch eher nur für Hartböden geeignet. Die Orientierung ist eher wahllos. Da allerdings zahlreiche Sensoren vorhanden sind, kann man Unfälle und Schäden ausschließen. Weiterhin ist das Gerät, selbst im MAX-Modus, mit 65 dB überraschend leise.

iRobot i7 156

Staubsauger Roboter HEPA Test

Die Firma iRobot stammt aus den USA und gilt als weltweiter Markführer im Bereich der Staubsauger Roboter. Das Unternehmen entwickelt die Geräte bereits seit mehr als 25 Jahren und besitzt daher einen umfassenden Erfahrungsschatz. Beim iRobot i7 156 handelt es sich um einen hochwertiger Saugroboter mit HEPA Filter. Er ist lernfähig und kommt auch mit sehr komplexen Anforderungen, über mehrere Etagen hinweg, zurecht.

Weil das Gerät alle Räumlichkeiten abscannt und eine Karte angelegt, kann es maximal wirtschaftlich arbeiten. Es weiß jederzeit, wo es sich befindet, und welche Bereiche als nächstes angesteuert werden sollten. Über die zugehörige App kannst Du umfassende Einstellungen vornehmen. Du kannst z.B. einzelne Räume direkt anfahren lassen oder virtuelle Wälle ziehen, sodass sensible Bereiche ausgelassen werden. Über Amazon Alexa oder den Google Assistant ist es sogar möglich, Sprachbefehle zu erteilen. Wenn Dir beispielsweise in der Küche etwas heruntergefallen ist, kannst Du den Roboter direkt zu Dir rufen.

Dank iAdapt 3.0 navigiert der Roboter maximal effizient und sicher. Der engmaschige Partikelfilter entfernt deutlich über 99 % des Unrats. Dazu gehören auch Schimmel, Pollen, Milben und Tierhaare. Dank der Dirt-Detect-Funktion erkennt der Roboter im Übrigen stark verschmutze Bereiche und behandelt diese besonders intensiv. Er kann sowohl auf Hartböden, als auch auf Teppichen überzeugen. Weil sich der Saugkopf variabel an den Untergrund anpasst, darf man stets optimale Ergebnisse erwarten. Als Haupt-Aufsatz kommen zwei ineinander rotierenden Gummi-Bürsten zum Einsatz, welche selbst Haare aufnehmen können, ohne dabei zu verheddern.

Alles in allem ist der iRobot Roomba i7 156 ein empfehlenswerter Saugroboter mit HEPA Filter. Er verfügt über fortschrittliche Technologien und kartiert die Räumlichkeiten präzise. Im Anschluss kannst über die Smartphone-App genau festlegen, welche Bereiche abgefahren werden sollen und welche nicht. Der Roboter bewegt sich maximal effizient und wirtschaftlich, sodass immer gleichmäßige Ergebnisse vorliegen und Stromkosten eingespart werden. Dank der Kantenreinigungs-Bürste werden auch Wandbereiche sowie Ecken zuverlässig gesäubert. Der große Staubbehälter muss zudem nur selten entleert werden und ist wiederverwendbar. Der Aufsatz ist im Übrigen bewusst breit gehalten, sodass Tierhaare und andere Allergene schnellstmöglich verschwinden.

MEDION MD 18500

Medion Saugroboter HEPA-Filter

Medion ist ein mittelständischer Vertreiber von Elektro-Artikeln und stammt aus Essen in Nordrhein-Westfalen. Der Medion MD 18500 ist ein günstiger Saugroboter mit HEPA Filter. Er wird mit einem umfassenden Zubehör, darunter auch Ersatzbürsten und Batterien für die Fernbedienung, ausgeliefert.

Das Gerät arbeitet im Chaos-Prinzip. Dennoch sorgen Infrarot-Sensoren dafür, dass gefährliche Absätze, Hindernisse und Wände erkannt werden. Die Unfallgefahr ist dementsprechend gering. Du kannst das Gerät entweder auf Knopfdruck direkt loslegen lassen oder über die Fernbedienung einige Einstellungen vornehmen. Mit der Hilfe letzterer kannst Du feste Zeiten festlegen, damit der Roboter im Anschluss autonom arbeitet. Du kannst Dich dann außerhalb aufhalten und dennoch saubere Verhältnisse zuhause vorfinden. Ist der Roboter nach ca. 90 Minuten nahezu leer, kehrt er von alleine in die Station zurück und lädt sich dort. Sofern der Zyklus noch nicht beendet ist, macht er sich nach 3 1/2 Stunden wieder an die Arbeit.

Über die Fernbedienung ist es übrigens auf eine einfache Weise möglich, bestimmte Bereiche als verbotene Zonen zu kennzeichnen (virtuellen Wall ziehen). Dabei kann es sich beispielsweise um ein Kinderzimmer oder den Versorgungsbereich für Haustiere handeln. Die rotierenden Bürsten kämmen Tierhaare, Staub und Co. auch aus Teppichen heraus. Dank des HEPA-Filters bleiben die feinen Allergene sicher im Behälter. Dieser fasst 300 ml, weshalb sich das Gerät eher für kleine Haushalte eignet.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Medion MD 18500 ein günstiger Saugroboter mit HEPA Filter ist. Er lässt sich schnell in Betrieb nehmen und arbeitet, mit einem Schallpegel von 65 dB, leise. Der Hauptaufsatz kommt sowohl mit Teppichen, als auch harten Böden zurecht. Dank der seitlichen Bürsten werden zudem auch Wände und kleine Ecken restlos gesäubert. Sensoren sorgen dafür, dass weder der Roboter, noch das Interieur beschädigt werden. Obwohl der Roboter recht preiswert ist, sind die Kunden von ihm überzeugt.

Saugroboter mit HEPA Filter – Darauf gilt es bei der Auswahl zu achten

Aufbau

In der Optik unterscheiden sich Saugroboter grundlegend von den handgeführten Staubsaugern. Sie sind wesentlich kompakter, was auch zwingend erforderlich ist. Schließlich müssen sie in ihrer Gesamtheit alle Bereiche abfahren. Ecken und Winkel, in welche der Roboter nicht gelangt, muss man händisch sauber halten.

Insbesondere die Höhe spielt eine wichtige Rolle. Je flacher der Roboter ist, desto besser kann er Möbel unterfahren. Flache Exemplare sind zwischen 7 und 9 cm hoch. Noch flachere Kanten können von einem Saugroboter nicht unterfahren werden. Manchmal lassen die Hersteller den oben sitzenden Sensor außer acht, weshalb sich ein Puffer von 1 cm anbietet.

Weiterhin muss der Aufsatz zu den Gegebenheiten vor Ort passen. Das Säubern von Hartböden, wie Parkett und Fliesen, stellt meist kein Problem dar. Hier kann sich die Saugkraft komplett über dem Unrat entfalten. Man muss nur aufpassen, dass weiche Bürsten und ein schonendes Radwerk vorhanden sind. Andernfalls kann es zu Kratzern kommen. Manche Modelle passen den Aufsatz automatisch in der Höhe sowie Rotation an, sodass man Schäden ausschließen kann.

Auf moderat hohen Teppichen wird die Saugkraft bereits durch die Teppich-Fasern abgeschwächt. Daher ist es unwahrscheinlich, dass alle Partikel aufgenommen werden. Maßgeblich dabei helfen können lange, rotierende Bürsten. Diese kämmen den Unrat am zuverlässigsten aus den tiefen Bereichen.

Teppiche ab einer Höhe von 2 Zentimetern sollte man nicht vom Roboter befahren lassen. Hier kann es schnell passieren, dass er festhängt und die Arbeit einstellt. Daher ist es ratsam, den Bereich z.B. als „No-Go-Area“ abzuspeichern.

Es gibt darüber hinaus noch Geräte, die zusätzlich auch wischen können. Ein statisch aufgeladenes Mikrofaser-Tuch sitzt dann häufig in der Nähe der Saugöffnung. Mitunter können sog. Wisch-Saug-Roboter sogar feucht wischen.

Filter

Während Saugroboter beim Einsaugen teils Probleme mit groben Partikeln haben, gibt es im Inneren eher Probleme mit feinen Partikeln. Ist der Filter recht durchlässig und grob, gelangen die feinen Partikel einfach aufgewirbelt in die Räumlichkeiten zurück. Das kann ein Alptraum für jeden Allergiker sein.

Um auch feine Allergene, wie Hausstaub-Milben, Pollen, Bakterien, Sporen und Tierhaare aufnehmen zu können, braucht man einen sogenannten Schwebstofffilter. Dieser wird in der EU in 3 Klassen eingeteilt:

  • EPA-Filter (Efficient Particulate Air filter)
  • HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air filter)
  • ULPA-Filter (Ultra Low Penetration Air filter)

Für Dich sind die HEPA-Filter interessant. Ab HEPA-Stufe 13 (H13) kann gewährleistet werden, dass die Luft für Allergiker unbedenklich ist. EPA-Filter sind meistens noch etwas zu durchlässig, während ULPA-Filter zwar sehr gut filtern, aber meistens zu überdimensioniert und damit unnötig teuer sind. Folgende Partikel-Konzentrationen entfernen die einzelnen Stufen:

  • E10 > filtert 85 %
  • E11 > filtert 95 %
  • E12 > filtert 99,5 %
  • H13 > filtert 99,95 %
  • H14 > filtert 99,995 %
  • U15 > filtert 99,9995 %
  • U16 > filtert 99,99995 %
  • U17 > filtert 99,999995 %

Navigation

Ein Saugroboter mit HEPA Filter arbeitet entweder planlos im Chaos-Prinzip oder über eine smarte Navigation. Letztere ist zwar mit einem Aufpreis verbunden, gewährleistet dafür aber besonders gleichmäßige Ergebnisse.

Wenn der Roboter wahllos fährt, verfügt er lediglich über Kollisionssensoren, sodass er keine Objekte beschädigt und Treppenabsätze erkennt. Da er allerdings nicht weiß, wo er bereits war, kann es zu ungleichmäßigen Ergebnissen kommen. Insbesondere auf weitläufigen Flächen kann es passieren, dass manche Bereiche unnötig oft angefahren werden, während andere verschmäht werden.

Staubsauger Roboter mit smarter Navigation orientieren sich über Laser und teils Kameras. Sie scannen die Räumlichkeiten und legen eine Karte an. Nachfolgend fahren sie alle Bereiche gleichmäßig ab. Da die maximale Effizienz gegeben ist, können keine unnötigen Stromkosten entstehen. Folgende Technologien können die Ergebnisse verbessern:

  • Kollisionssensor: Dieser verhindert den unsanften Kontakt mit Wänden sowie Möbeln, sodass der Roboter keinen Schaden durch Stöße nimmt. Zudem werden Treppenabsätze und, bei guten Geräten, Türschwellen erkannt.
  • Kamera: Mit ihrer Hilfe orientiert sich der Roboter und fährt parallele Bahnen im Raum. Die strukturierte Arbeit ist maximal wirtschaftlich.
  • Scanner: Über einen Laser-Scanner wird eine Karte der Räumlichkeiten angelegt. Nach einer Weile fährt der Roboter dann alle Bereiche gleichmäßig ab.

Intelligente Roboter lassen sich des Weiteren umfassender programmieren. Über eine App oder Fernbedienung kannst Du z.B. festlegen, welche Bereiche priorisiert werden sollen und welche es auszulassen gilt (z.B. das Kinderzimmer). Dank einer App kann man auch auswärts verfolgen, was der Roboter gerade macht. Mitunter kann man, über Amazon Alexa oder den Google Home Assistant, sogar Sprachbefehle erteilen. Bei günstigen Robotern lassen sich hingegen meist nur die Laufzeiten festlegen.

Reichweite

Auch der Reichweite muss man Beachtung schenken. Sie muss zu den Gegebenheiten vor Ort passen. Je weitläufiger die Flächen sind, desto höher muss die Kapazität des Akkus ausfallen. Jene wird in der Einheit Amperestunden (Ah) ausgewiesen. Leistungsfähige Akkus ermöglichen eine Laufzeit von teils über 2 Stunden. Schwache Akkus müssen nach ca. 45 Minuten bereits wieder geladen werden.

Ein guter Saugroboter kehrt eigenständig in die Ladestation zurück, lädt sich auf und ruht dann, bis der nächste Zyklus beginnt. Ist die Arbeit noch nicht beendet, macht er sich natürlich umgehend wieder auf den Weg. Die Ladezeit darf man allerdings nicht unterschätzen. Sie liegt üblicherweise zwischen 3 und 5 Stunden.

Außerdem wichtig ist das Füllvolumen. Saugroboter mit HEPA Filter arbeiten häufig mit einem wiederverwendbaren Behälter. Dieser sollte mindestens 300 ml fassen, damit man ihn nicht ständig entleeren muss. Bei großen Flächen sollte er eher 700 ml und mehr aufnehmen.

Lautstärke

Die Lautstärke beeinflusst den Komfort sowie Stresslevel maßgeblich. Leider kann man nicht pauschal sagen, dass die kleinen Saugroboter lauter als ihr manuelles Äquivalent sind. Auch Haustiere können durch zu viel Lärm negativ beeinträchtigt werden. Daher sollte man auf jeden Fall auf die Angabe des Schallpegels achten, welcher in der Einheit dB (Dezibel) ausgewiesen wird.

In der EU dürfen neue Staubsauger ab 2017 nur noch über einen Schallpegel von maximal 80 dB verfügen. Damit können zwar Hörschäden bei Erwachsenen ausgeschlossen werden, doch angenehm leise ist das keineswegs.

Als leise gelten Staubsauger Roboter mit einem Schallpegel von weniger als 70 dB. Besonders geräuscharme Exemplare nähern sich mittlerweile der Grenze zu 50 dB an, was in etwa vergleichbar mit dem Gezwitscher von Vögeln ist.

Preis

Auch der Preis nimmt natürlich Einfluss auf die Entscheidung. Ein Saugroboter mit HEPA Filter ist meist nicht mit einem Aufpreis verbunden. Es gibt die ersten Modelle bereits zwischen 100 und 200 Euro. Solche Modelle besitzen allerdings noch kein smartes Navigationssystem, weshalb sie nur für kleine und mittlere Räumlichkeiten geeignet sind.

Wer hohe Ansprüche an eine umfassende Programmierung sowie an die maximale Effizienz hegt, sollte ein Budget ab 500 Euro ansetzen. In diesem Segment gibt es gute Modelle, die sich über eine Smartphone-App programmieren und kontrollieren lassen. Wer die bestmögliche Technologie verlangt, sollte bereit sein, sich einem vierstelligen Betrag zu nähern. Bewährte Hersteller sind übrigens iRobot, Neato, Ecovacs, Vorwerk, iLife, sowie Dyson.

Saugroboter mit HEPA Filter – Das sind die Pros und Kontras

Ein Saugroboter mit HEPA Filter ist die beste Wahl für Allergiker sowie Besitzer von Haustieren. Er entfernt die feinen Allergene nahezu restlos. Dennoch kann es auch Argumente gegen die Verwendung eines solchen Modells geben. So wird der engmaschige Filter natürlich schneller verschmutzt sein, als ein grober Filter. Damit Du das Für und Wider von einem Saugroboter mit Partikelfilter abwägen kannst, haben wir Dir eine Übersicht erstellt:

Vorteile

  • Entfernt feine Allergene, wie Pollen, Hausstaub-Milben, Tierhaare, Sporen und Bakterien, aus der Raumluft
  • Ideal für Besitzer von haarenden Haustieren
  • Allergiker können beruhigt durchatmen
  • Hygienisch reine Raumluft fördert Gesundheit und Wohlbefinden
  • Keine Niesanfälle, kein Juckreiz, keine verstopfte Nase
  • Auch Mitmenschen und Gäste werden niemals beeinträchtigt
  • Beutellose Technologie ist leistungsfähig und lässt sich häufig wiederverwenden

Nachteile

  • Erhöhter Wartungsaufwand aufgrund des engmaschigen und daher schnell verdreckenden Partikelfilters
  • Partikelfilter-Sieb muss ab und zu ausgewaschen werden
  • Laufende Kosten durch Wechsel des HEPA-Filters (diesbezüglicher Aufwand hält sich in Grenzen)

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