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Saugroboter Test

Die besten Staubsauger Roboter und Wischroboter

Saugroboter haben ihr Randdasein endgültig abgelegt. Moderne Sensoren und leistungsfähige Akku-Technologien machen sie zu einem zuverlässigen Begleiter im Haushalt. In unserem Saugroboter Test erfährst Du, welche Modelle sich im besonderen Maße bewähren und u.a. von der Stiftung Warentest gelobt werden. Zudem stellen wir Dir vor, worauf man bei der Auswahl achten sollte. Wir hoffen, Dir bei der Wahl des passenden Staubsauger Roboters behilflich sein zu können.

Saugroboter Test

Saugroboter Test – Diese Modelle sind Bestseller

Saugroboter Test – Das sollte man im Allgemeinen beachten

Maße & Bauform

Hinsichtlich der Maße ist vordergründig die Höhe des Roboters von Interesse. Soll jener viele Möbelstücke unterfahren, sollte man die Bodenfreiheit dieser Objekte im Haushalt mal mit einem Zollstock ausmessen. Bei Nichtbeachtung kann es ansonsten sein, dass händisch vergleichsweise oft nachgearbeitet werden muss. Ist der Saugroboter flach, bewegt sich dessen Höhe in der Regel zwischen 5,7 und 7 cm.

Staubsauger Roboter Testsieger

Eufy Saugroboter können vergleichsweise flach und zudem noch günstig sein.

Handelt es sich um einen Saugroboter mit Kamera, wird die Höhe teils durch einen kleinen Anbau an der Oberseite um einige Zentimeter erhöht. Manche Hersteller bringen die Kamera- und Sensor-Technik ausschließlich an den Seiten an, was sich positiv auf eine moderate Höhe auswirkt.

In Sachen Bauform kann man vor allem 2 Typen Staubsauger Roboter unterscheiden:

  • Saugroboter, die ausschließlich saugen
  • Saug- und Wischroboter

Ein effektives Aufnehmen des Unrats gelingt zumeist über 2 ineinander rotierende Bürsten. Diese Aufmachung kann auch auf Teppich-Böden überzeugen.

Ein Saugroboter mit Wischfunktion kann, je nach Konzept, trocken oder nass wischen. Das trockene Wischen funktioniert über ein Mikrofasertuch, welches am Boden entlang geführt wird. Es lädt sich während des Schleifens am Boden statisch auf – Krümel und Co. bleiben darin so effektiv hängen. Diese Methode ist natürlich ausschließlich für Hartböden gedacht.

Ein Saug-Wisch-Roboter, welcher mit Wasser arbeitet, gilt als die hochwertigste Lösung in diesem Segment. Gute Geräte beseitigen selbst hartnäckigen Unrat, wie eingetrocknete Essensreste. Dazu wird ein unterseitiger Mob feucht über den Boden geführt. Derartige Saugroboter brauchen einen Frischwasser- und einen Abwassertank.

Der beste Saug Wisch Roboter
Es ist praktisch und zeitsparend, dass in einem Zug gesaugt wie gewischt wird. In diesem Zusammenhang gilt es als bewährt, wenn vorderseitig zunächst mit den Bürsten gekehrt und der Schmutz in eine zentrale Öffnung gesaugt wird. Ein hinterseitiger Mob wischt dann nach. Diese Prozedur wurde von den manuellen Staubsaugern mit Wischfunktion übernommen.

Navigation

Günstige Saugroboter fahren die Räumlichkeiten im Chaos-Prinzip ab. Sie verfügen durchaus über Sensoren, welche vor Kollisionen mit Hindernissen und Stürzen schützen können. Derartige Modelle können aber nicht einordnen, wo sie bereits waren. Im Zufallsprinzip fahrend, kann es also passieren, dass die Raumpflege unausgewogen erfolgt. Solche Geräte sind daher nicht für weitläufige Flächen und mehrere Etagen geeignet – außer Du machst Dir die Mühe, die Türen einzelner Räume zu schließen und den Roboter ständig umzusetzen.

Mehr Komfort bietet eine smarte Navigations-Technologie. Gängig ist hierbei eine Kartierung der Räumlichkeiten mittels Laser-Sensorik und/oder Kamera. Der Roboter fährt zunächst alle Bereiche ab und verschafft sich Überblick. Top-Modelle speichern problemlos die Gegebenheiten über mehrere Etagen hinweg ab.

Welche Saugroboter sind gut

Smarte Staubsauger Roboter wissen, wo sie sich befinden und wo sie bereits waren. Sind die Räumlichkeiten abgespeichert, fährt der Roboter im Folgenden alle Flächen gleichmäßig ab – außer Du hast einen anderen Wunsch.

Programmierung

Hochwertige Saugroboter können heute mit umfassenden Regel-Sets belegt werden. Am besten gelingt die Programmierung via Smartphone-App. Je nach Hersteller und Modell, werden unterschiedliche Möglichkeiten geboten. Gängig sind die Folgenden:

  • Laufzeit festlegen (Uhrzeit pro Tag exakt terminieren, Wochentage ein- oder ausschließen)
  • Virtuelle Linien ziehen/Verbotszonen einrichten, die nicht überfahren werden sollen
  • Schwerpunkte festlegen (Bspw. häufigere Spot-Reinigung in Küche und Esszimmer, weil dort mehr Krümel anfallen)

Generell steht man auch bei guten Modellen immer vor der Wahl, ob überall gereinigt werden soll oder schwerpunktmäßig. Viele Modelle besitzen außerdem eine Kanten-Funktion. Im Edge-Mode werden dann gezielt die Ränder der Räumlichkeiten abgefahren. Das hat man vermutlich aus dem Mähroboter-Segment übernommen.

Neben der App Steuerung, ist es häufig auch der Fall, dass Sprachbefehle über Amazon Alexa und Google Assistant gegeben werden können (z.B. „fahre in die Küche“).

Du bist nicht an einer umfassenden Programmierung interessiert? Kein Problem. Natürlich beginnen viele Saugroboter weiter schnellstmöglich auf Knopfdruck am Gehäuse mit dem Säubern. Sie fahren dann, ihren Möglichkeiten entsprechend, im „Random-Mode“ durch die Räume.

Intelligente Saugroboter, wie die i Robot Staubsauger, können mittlerweile noch einiges mehr. Sie analysieren die Lage und machen aktiv Empfehlungen dahingehend, welche Reinigungszeiten optimal sind. Außerdem kann ein Saugroboter dieser Marke auf die Fellwechsel-Saison (Tierhaare) oder Allergie-Saison eingestellt werden und reinigt dann entsprechend intensiv.

Staubsaugerroboter Erfahrungen

Das verspricht der Pionier aus Amerika bei seinen Top-Modellen.

Saugkraft

Eine gute Saugleistung ist ein wichtiges Anliegen beim Kauf. Der Roboter kann noch so smart navigieren – ist er in seiner Saugkraft unzureichend, spielt alles weitere auch keine Rolle.

Die Hersteller weisen die Saugkraft leider nicht immer aus. Sie wird in der Einheit Pascal (PA) angegeben. Werte ab 2000 PA sind in der Regel ausreichend, um in diesem Zusammenhang keine Probleme zu bekommen. Spitzenmodelle liegen mittlerweile bei über 5000 PA.

Reichweite

Die Reichweite wird durch die Akku-Kapazität (in Milli-Amperestunden) beeinflusst. Je mehr Kapazität der Akku besitzt, desto höher ist die Flächenleistung. Gerade in Anbetracht großer Flächen sollte man also einen Blick auf die Akku-Kapazität werfen.

Hochwertige Modelle haben eine Akku-Kapazität von 5000 mAh aufwärts. Sie können dann locker 2 Stunden und mehr am Stück fahren, bevor es zurück in die Ladestation geht. Neato Saugroboter überschreiten teils sogar 6000 mAh und werden mit einer Laufzeit von bis zu 5 Stunden am Stück beworben.

Filter

Auch die Filter-Technik ist von Relevanz. Welche Arten von Partikeln tatsächlich aus den Räumlichkeiten verschwinden, entscheidet maßgeblich die Art des Filters. Gerade Allergiker sollten bei diesem Thema aufmerksam sein.

Üblicherweise kommen in Staubsaugern sog. Schwebstofffilter zum Einsatz. Diese kann man in 3 übergeordnete Kategorien unterteilen:

  • EPA-Filter (Efficient Particulate Air filter)
  • HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air filter)
  • ULPA-Filter (Ultra Low Penetration Air filter)

ULPA-Filter entfernen die meisten Partikel aus der Raumluft. Für Allergiker und alle Personen, die Anspruch an eine besonders hohe Hygiene haben, reichen aber HEPA-Filter der Stufe 13 vollkommen aus. Solche Ausführungen beseitigen 99,95 % der Partikel aus der Luft – auch Milben, Pollen und Tierhaare.

Lautstärke

Sicherlich kann man auch die Lautstärke als Bewertungskriterium ansetzen. Sie spielt jedoch keine Rolle, wenn der Roboter nur laufen soll, während man außerhalb ist. Genau das kann man schließlich programmieren.

Laut Gesetzgeber dürfen Staubsauger maximal bei 80 dB liegen. Gehörschutz braucht man also nie, wenngleich der genannte Wert nicht gerade angenehm ist. Ist der Saugroboter lobenswert leise, unterschreitet er 65 dB. Die meisten Modelle siedeln sich zwischen 65 und 70 dB an.

Preis

Saugroboter sind in der Regel hochpreisiger als handgeführte Staubsauger. Sie brauchen verständlicherweise aber auch eine besonders ausgereifte Technologie, damit beim autonomen Fahren nichts schief geht. Geräte unter 100 Euro findet man auf dem Markt kaum bis gar nicht.

Die meisten Modelle siedeln sich zwischen 200 und 500 Euro an. Wie viel Du investieren solltest, hängt von den Gegebenheiten vor Ort und Deinem eigenen Anspruch ab. Je komplexer und größer die Räumlichkeiten sind, desto mehr sollte man auch investieren. Die besten Technologien rund um Kamera, Programmierung und Laser haben eben ihren Preis.

Weiterhin kosten Sets mit einer Absaugstation vergleichsweise viel Geld.

Ebenfalls mit einem Aufpreis verbunden ist der Wunsch nach einer Wischfunktion. Vernünftige Saugroboter zum Nasswischen gibt es selten für weniger als 400 Euro.

Soll der Roboter nur zwischendurch mal den Hartboden von 2 bis 3 Räumen abfahren, kommst Du auch mit einem moderaten Budget weg. Ein Medion Staubsauger Roboter ist beispielsweise recht preiswert.

Wo kaufen

Staubsauger Roboter kannst Du lokal bei Elektrofachhändlern kaufen. Beispiele sind Media Markt, Saturn und Expert. Dort hast Du bei Bedarf einen persönlichen Ansprechpartner bei der Hand.

Online ist Amazon die größte Anlaufstelle. Zahlreiche Angebote und Aktionen namhafter wie unbekannter Marken laden zum Stöbern ein. Mehr als 44 Millionen Kunden vertrauen in Deutschland regelmäßig auf eine schnelle Lieferung und einen kulanten Service.

Alternativ gibt es Online weitere Marktplätze, darunter Ebay und Otto. Als spezifischer Anbieter für Haushaltsroboter positioniert sich zudem der Online-Shop myRobotCenter.

Saugroboter Test – Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welcher Saugroboter ist der beste?

Laut der Stiftung Warentest ist der beste Saugroboter der Roborock S6 MaxV (intern, innerhalb der getesteten Modelle). Dieser erhielt im November 2021 die Note 2,3. Dicht dahinter folgt der iRobot Roomba i3+ mit der Note 2,4 (11/2021).

Weil die Stiftung jedoch längst nicht alle Modelle am Markt eingehend unter die Lupe nehmen kann, macht es keinen Sinn, zu erwarten, die individuell beste Lösung auf dem Papier serviert zu bekommen.

Besser ist es, dass Du Dich an den Gegebenheiten in Deiner Wohnung/Deinem Haus orientierst. Was passt zu mir? Brauche ich einen besonders smarten Roboter, weil mehrere Etagen ausgewogen gereinigt werden sollen? Soll es ein Modell mit Wassertank sein oder reicht ein rudimentäres Modell, weil ohnehin regelmäßig auch manuell gesaugt wird?

Welcher Saugroboter bei Tierhaaren?

Ein Saugroboter gegen Tierhaare sollte über eine hohe Saugkraft und – im Idealfall – gummierte Bürsten verfügen. In letzteren verfangen sich lange Haare nämlich nicht so schnell. Ein zuverlässige Lösung ist in diesem Zusammenhang der Roborock S7 MaxV.

Welcher Saugroboter mit Wischfunktion?

Der Ecovacs Deebot X1 Omni erfüllt beim Wischen höchste Ansprüche. Er ist jedoch auch einigermaßen teuer. Ob er es Dir wert ist, musst Du final selbst entscheiden.

Welche Saugroboter sind gut?

Gute Noten (Note 1,5 bis 2,4) in Tests der Stiftung Warentest und bei ähnlich renommierten Magazinen erhielten folgende Modelle:

  • Roborock S6 MaxV
  • iRobot Roomba i3+
  • Roborock S7 MaxV
  • Yeedi Vac 2 Pro

Für mehr Infos zu den einzelnen Bewertungen hochwertiger Modelle kannst Du nach unten navigieren.

Welcher Saugroboter bis 300 Euro?

Der beliebteste Saugroboter bis 300 Euro ist der Eufy G10. Überzeugen konnten außerdem der ZACO W450 und der Tesvor S4.

Welcher Saugroboter bis 150 €?

In diesem Segment kann bisweilen Medion am besten überzeugen. Es gibt außerdem Vileda Saugroboter, welche unter 150 Euro kosten können.

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Saugroboter wie oft fahren lassen?

Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. In den meisten Haushalten gilt es als etablierter Standard, dass das Saugen des Bodens 2x pro Woche erfolgt. Dementsprechend solltest Du dafür sorgen, dass der Roboter jeden Raum zweimal pro Woche ansteuert. Wer peniblere Ansprüche hat oder die händische Reinigungsarbeit auf ein Minimum reduzieren möchte, sollte den Saugroboter entsprechend etwas öfter laufen lassen.

Saugroboter wie oft leeren?

Wie beim klassischen Staubsauger, führt ein zu voller Behälter zu einem Verlust an Saugkraft. Kontrolliere den Füllstand daher regelmäßig. Wenn der Roboter zwei Mal pro Woche läuft, sollte der Behälter nach 1-2 Wochen geleert werden. Das hängt aber auch von dessen Größe im Einzelnen ab.

Hast Du einen Saugroboter mit Absaugstation, kann es mitunter erst nach 3-6 Wochen nötig sein, den Behälter zu leeren. Das hängt aber auch maßgeblich von den Laufzeiten des Roboters ab.

Damit sich keine Bakterien und Milben ablagern und unangenehme Gerüche verbreiten, ist es darüber hinaus angebracht, den Behälter des Roboters ca. 1 Mal pro Monat gründlich zu reinigen.

Saugroboter Test – Die Erfahrungen der Stiftung Warentest und Co.

Staubsauger Roboter werden, auch aufgrund der hohen Nachfrage, gerne und häufig von professionellen Anlaufstellen unter die Lupe genommen. Die meisten Tests hat bisher das ETM Testmagazin vorgenommen – es sind über 70 an der Zahl. Auch die Stiftung Warentest ist, mit mehr als 50 Tests, in dieser Kategorie gut vertreten.

Dennoch bleibt zu sagen, dass manche Serien so oft neu aufgelegt werden, dass es nicht immer aktuelle Erfahrungen von professioneller Warte aus gibt. Welche Saugroboter in den letzten Jahren besonders gute Bewertungen bei den Testmagazinen eingefahren haben, listen wir Dir im Folgenden auf. Insbesondere die Saugroboter von Ecovacs und die Saugroboter von Xiaomi (Roborock) werden häufig für am besten befunden.

Anmerkung der Redaktion: Die Stiftung Warentest kam bisher fast nur zu befriedigenden Urteilen oder schlechter. Solche Geräte sind also nichts für eine Bestenliste nach höchstem Anspruch.

Die Reihenfolge ist nicht als endgültig einzustufen. Je nach Magazin, kommt es im Einzelnen zu leichten Abweichungen. Alle 7 Plätze haben durch die Bank sehr überzeugend abgeschnitten.

1. Roborock S7 MaxV Ultra

  • Erfahrung von: technikzuhause.de
  • Note: Sehr gut (1), „Spitzenklasse“ im Mai 2022
  • Urteil: Pro: sehr zuverlässige und gründliche Arbeitsweise; App bietet viele Einstellungen und hervorragende Kartierung; minimaler Reinigungs- und Wartungsaufwand dank Absaugstation.
    Kontra: sehr teuer; Station nimmt relativ viel Platz ein.

 

  • Erfahrung von: Connect
  • Note: Sehr gut (472 von 500 Punkten) im Juni 2022
  • Urteil: „Da das Roborock-Modell auch als Stand-alone-Variante verkauft wird, hat der S7 MaxV einen größeren, von außen zugänglichen und damit manuell nachfüllbaren Wasserbehälter. Dank der automatischen Wischtuchanhebung werden Teppiche bei der Nassreinigung nicht umfahren – so kann in einem Aufwasch gesaugt und gewischt werden. Ein spezieller Haustiermodus verbessert die ohnehin tadellose Hinderniserkennung.“

 

  • Erfahrung von: MacLife
  • Note: 1,1 („Empfehlung“) im Mai 2022
  • Urteil: „Plus: sehr gute Reinigungsleistung, exzellente Hinderniserkennung, hohe Zeitersparnis dank Selbstbefüllung und autonomer Entleerung.
    Minus: keine beutellose Staubentleerung, Bezug von Verbrauchsmaterial.“

 

2. Ecovacs Deebot X1 Omni

  • Erfahrung von: CHIP
  • Note: Sehr gut (1,4) im Juli 2022
  • Urteil: Pro: kann sehr gut navigieren; überzeugt mit guter Saugleistung; verfügt über rotierende Wischpads; arbeitet zuverlässig und schnell; komfortables Reinigungssystem zum Absaugen von Schmutzwasser und Staub sowie auffüllen von Frischwasser.
    Kontra: -.

 

  • Erfahrung von: Connect
  • Note: Überragend (475 von 500 Punkten) im Juni 2022
  • Urteil: „Ein besonderes Schmankerl ist die Heißlufttrocknung der beiden rotierenden Wischpads. Sensoren, 3D-Kamera und KI werden so miteinander kombiniert, dass der X1 absolut präzise und störungsfrei durchs Haus navigiert. Der Roboter fungiert gleichzeitig als fernsteuerbare Sicherheitskamera, die man sogar anrufen kann. Die Reinigungsergebnisse sind ebenfalls fast perfekt.“

 

  • Erfahrung von: toptech
  • Note: 9,8 von 10 Punkten („Gold“) im September 2022
  • Urteil: Pro: hochwertig verarbeitet; Reinigungsleistung auf Top-Niveau; sehr gute Steuerung; klasse Design; hervorragendes Preis/Leistungs-Verhältnis; üppige Ausstattung.
    Kontra: -.

 

3. Ecovacs Deebot Ozmo 950

  • Erfahrung von: Connect
  • Note: Sehr gut (466 von 500 Punkten) im Juni 2020
  • Urteil: „Natürlich gibt es deutlich günstigere Saugroboter, dafür bringt der Deebot Ozmo 950 praktisch alles mit, was das Verbraucherherz begehrt: Dank Lasernavigation erstellt er detailgetreue Grundrisse mit virtuellen Grenzen – und das gleich für mehrere Etagen. Bei angedocktem Wischmodul umfährt der Roboter automatisch alle Teppiche. Auch in puncto Tempo, Saugkraft, Ausdauer und Steuerung gibt sich der Ozmo 950 keine Blöße.“

 

  • Erfahrung von: PC-Magazin
  • Note: Sehr gut (97 von 100 Punkten) im März 2020
  • Urteil: „Für 600 Euro bekommt man einen Bodensaug- und -wischroboter mit sehr guter Ausstattung, Bedienung & Navigation sowie einer überragenden Reinigungsleistung auf Teppich- und Hartböden.“

 

4. Rowenta RR7877 X-plorer S120 AI

  • Erfahrung von: ETM Testmagazin
  • Note: Sehr gut (93,8%) im Februar 2022
  • Urteil: „Plus: Akku lässt sich außerordentlich schnell laden (0 – 100 % in TØ: 126 min); ‚gute‘ bis ‚sehr gute‘ Reinigungsleistung (abhängig vom Fußboden); kann viele Hindernisse erkennen; ‚sehr gute‘ Systematik des Reinigungsvorgangs.
    Minus: Akku kann keine ausgeprägte Ausdauer vorweisen (100 – 0 % im Eco- Modus in TØ: 94 min); durchwachsene Qualität der Bedienungsanleitung.“

 

5. Ecovacs Deebot T9 AIVI

  • Erfahrung von: Connect
  • Note: Sehr gut (447 von 500 Punkten) im Dezember 2021
  • Urteil: „Mit einer UVP von 799 Euro kann man die Saug-Wisch-Kombi generell nicht als günstig bezeichnen, aufgrund der Funktionsvielfalt und der famosen Reinigungsleistung ist sie ihr Geld aber durchaus wert.“

 

  • Erfahrung von: CHIP
  • Note: Sehr gut (1,5) im Januar 2022
  • Urteil: Stärken: ausgezeichnete Navigation mit Kamera und Laser, 3D-Karte, sehr einfache Einrichtung von Sperr- und Putzbereichen; sehr zufriedenstellende Putzleistung, wischt mit Vibrationsplatte; App-Anbindung, ermöglicht das Kommunizieren aus der Ferne mit Anwesenden daheim; Gummibürste hindert Haare am Verheddern.
    Schwächen: könnte kräftiger Saugen. 

 

  • Erfahrung von: PC-Magazin
  • Note: Sehr gut (95 von 100 Punkten) im Januar 2022
  • Urteil: „Das überarbeitete Topmodell des Marktführers Ecovacs überzeugt nicht nur mit seiner Reinigungsleistung sondern fungiert auch noch als Überwachungskamera. Der Saug-Wisch-Roboter Ecovacs Deebot T9 AIVI setzt, bis auf den kleinen Staubbehälter, wieder Maßstäbe bei der Ausstattung. Die eingebaute Kamera erhöht die Navigationseigenschaften.“

 

6. Ecovacs Deebot Ozmo T8 AIVI

  • Erfahrung von: Connect
  • Note: Sehr gut (466 von 500 Punkte) im September 2020
  • Urteil: „Plus: Navigation mit Laser und Kamera; AI-basierte Objekterkennung und Hindernisumfahrung; Teppicherkennung/-umfahrung; Videoüberwachung mit Remote-Steuerung und Zeitplänen; virtuelle Grenzen und No-Go-Areas für Saugen und Wischen; zusätzl. oszillierende Wischplatte; vielfältige Einstellungen in der App; umfangreiches Zubehör.
    Minus: kein 5-GHz-WLAN.“

 

  • Erfahrung von: CHIP
  • Note: Sehr gut (1,5) im Juni 2022
  • Urteil: Plus: Überzeugende App mit tollen Features; Saugleistung auf gutem Niveau; Saugt sehr schnell; Akku hält erfreulich lange durch.
    Minus: Staubbehälter fällt recht klein aus; Akku braucht recht lange zum Laden. 

 

  • Erfahrung von: Computer Bild
  • Note: Gut (Testsieger, Note 1,9) im September 2020
  • Urteil: Pro: Gerät überzeugt mit guter Erkennung von Hindernissen/Gegenständen; saugt und wischt sehr gründlich.
    Contra: braucht lange, bis er voll aufgeladen ist; einen HEPA-Filter gibt es nicht; Wassertank recht klein geraten.

 

7. Roborock S7 MaxV

  • Erfahrung von: CHIP
  • Note: Gut (1,6) im Juli 2022
  • Urteil: Plus: selbstständiges Reinigen dank Reinigungsstation; gute Saugleistung; sehr gute Navigation; viele Möglichkeiten via App-Steuerung.
    Minus: Reinigungsstation muss separat erworben werden.