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Teichfilter gegen Algen

Die besten Teichfilter gegen Fadenalgen, Schwebealgen und grünes Wasser

Algen können im Teich zu einem hartnäckigen Problem werden. Leider gibt es in diesem Zusammenhang viele unsinnige Vorschläge für Maßnahmen und Hausmittel, welche das Problem keineswegs verbessern können. Ein Teichfilter gegen Algen ist die bessere Lösung. Ist er von einer guten Qualität, entfernt er auch kleinste Schwebealgen und verhindert so ein grünes Wasser. Fadenalgen kann jedoch kein Filter der Welt ansaugen, denn sie wurzeln leider direkt im Boden. Dass nur eine schlechte Wasserqualität zu Algen führt, ist übrigens ein großer Irrtum, denn sie brauchen Nährstoffe zum Gedeihen.

Teichfilter gegen Algen

Welcher Teichfilter gegen Algen funktioniert, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man in diesem Zusammenhang beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber bei Deiner Entscheidung weiterhelfen zu können.

Teichfilter gegen Algen – 3 Modelle in der Vorstellung

Oase BioSmart UVC 16000

Teichfilter gegen Schwebealgen

Die Firma Oase bietet Teichprodukte höchster Güte an und genießt weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Der Oase BioSmart UVC 16000 ist ein hochwertiger Teichfilter gegen Algen. Wie die Bezeichnung vermuten lässt, eignet er sich für Teiche mit einem Volumen von bis zu 16.000 Litern. Sind Fische vorhanden, sollte der Teich eher 8.000 Liter umfassen.

Der Filter braucht an der längsten Seite 56 cm Platz, weshalb die Platzwahl nicht zu beengt ausfallen darf. Er lässt sich zu 1/3 eingraben und erzielt daher eine unscheinbare Außenwirkung. Zusammen mit seinem Eigengewicht von 5,4 kg sorgt dieser Umstand außerdem dafür, dass er nicht durch Wind oder unabsichtliche Stöße beeinträchtigt wird. Weiterhin kann sich die Wahl des Eingangs-Schlauches flexibel, zwischen 19, 25, 32 und 38 mm, gestalten. Der Ausgang umfasst hingegen einen Durchmesser von 38 mm und ist daher für große Schläuche oder ein PVC-Rohr prädestiniert.

Als Filtermedien kommen u.a. gleich 6 Schwämme zum Einsatz, die nahezu jedweden Unrat aufhalten. Auch giftige Stoffe, wie Ammoniak, Nitrat und Nitrit werden eingefangen. Weiterhin ist ein UV-C-Klärer vorhanden. Dieser kann selbst kleinste Schwebealgen/Grünalgen vernichten. Darüber hinaus eliminiert er Krankheitserreger. Da eine Verschmutzungsgrad-Anzeige vorhanden ist, weißt Du ganz sicher, wann die Filterelemente gereinigt werden müssen. Eine weitere Anzeige gibt permanent Auskunft über die Wassertemperatur.

Alles in allem ist der Oase BioSmart UVC 16000 ein empfehlenswerter Teichfilter gegen Algen. Die Anlage ist umfassend, lässt sich aber dennoch recht dezent aufstellen. Sie kommt mit bis zu 5500 Litern Wasser pro Stunde zurecht und verbraucht trotzdem nur 25 Watt. Das ist ein sensationeller Wert und zeugt von einer maximalen Effizienz. 11 Watt entfallen dabei auf den leistungsfähigen UV-Filter, der es mit Schwebealgen und Co. problemlos aufnimmt. Damit die Ergebnisse konstant gut bleiben, sollte die diesbezügliche Lampe zur neuen Saison stets gewechselt werden. Wartungen gestalten sich unkompliziert, denn die Filtermedien lassen sich mit wenigen Handgriffen erreichen. Oase spricht auf dieses Gerät zudem eine Klarwasser-Garantie aus.

SunSun CPF-10000 Druckteichfilter

Teichfilter gegen grünes Wasser

SunSun ist eine Eigenmarke der WilTec GmbH, bei welcher es sich um ein familiengeführtes Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen handelt. Der SunSun CPF-10000 ist ein beliebter Teichfilter gegen Algen. Das Gerät ist ein sog. Druckteichfilter und die ideale Lösung, um das gefilterte Wasser in der Höhe als Wasserfall oder Bachlauf austreten zu lassen. Laut Hersteller kommt das Gerät für Teiche bis 12.000 Liter in Frage.

Weil der Filter bis zum Deckel eingegraben werden kann, lässt er sich bestens verstecken. Die wichtigsten Komponenten befinden sich im oberen Bereich, weshalb die Handhabung sehr komfortabel ausfällt. Im Deckel ist eine Reinigungsfunktion integriert. Du kannst in diesem Zusammenhang auch sehr kräftige Pumpen einsetzen, die bis zu 10.000 Liter Wasser/Stunde fördern dürfen. Es können Pumpen-Schläuche in einem Durchmesser von 20, 25, 32 oder 38 mm angeschlossen werden. Die Abführung erfolgt über eine 47 mm große Öffnung.

Der Aufbau ist clever. 3 blaue sowie 3 gelbe Schwämme werden übereinander aufgeschichtet und filtern gleichermaßen grobe Partikel, wie für Fische giftige Stoffe. Damit kein grünes Wasser vorherrscht, vernichtet der 11-Watt UV-C-Klärer Schwebealgen und andere Schwebeteilchen. Dies gelingt ihm, indem er die Proteinstruktur der Algen verändert. Hinzu kommen natürlich noch ökologische Mikroorganismen, die sich nach 4-6 Wochen im Filter ansiedeln.

Insgesamt ist der SunSun CPF-10000 ein solider Teichfilter gegen Algen. Er lässt sich sehr einfach in Betrieb nehmen und ebenso unkompliziert warten. Da man ihn bis zum Deckel eingraben kann, verschwindet er fast komplett aus dem Sichtfeld. Der Idylle um den Teich kommt das natürlich zu Gute. Wer mit diesem Gerät zusätzlich Wasserfälle oder Bachläufe speisen möchte, trifft eine gute Wahl. Die Kunden sind von der Anlage überzeugt. Dass die UV-Lampe nach einer Saison gewartet werden muss, ist bei Teichfiltern normal.

Oase BioSmart 5000 Set

Teichfilter gegen Fadenalgen

Der renommierte Hersteller Oase bietet auch praktische Komplett-Sets an, welche man direkt in Betrieb nehmen kann. Hier muss man sich auch keine Sorgen um die Kompatibilität machen, denn alle Einzelteile werden optimal aufeinander abgestimmt. Beim Oase BioSmart 5000 Set handelt es sich um einen zuverlässigen Teichfilter gegen Algen, welcher direkt mit der passenden Pumpe und den passenden Verbindungen ausgeliefert wird.

Die Pumpe fördert 1500 Liter Wasser/Stunde und eignet sich für den Einsatz in kleinen und mittleren Teichen. Sie braucht wenig Platz und steht sicher am Grund. Mit einem Verbrauch von 25 Watt ist sie darüber hinaus angenehm stromsparend. Die Energie wird durch ein 10 Meter langes Stromkabel bereitgestellt. Über einen 4,5 Meter langen Schlauch wird zudem das Wasser zum Filter transportiert.

Der Filter ist mit einem Durchmesser um 40 cm recht kompakt und daher wenig auffällig. Um einen sicheren Stand zu gewährleisten, kann er um 1/3 eingegraben werden. Zudem werden Anzeigen für den Verschmutzungsgrad und die Wassertemperatur zur Verfügung gestellt. Die Reinigung erfolgt sehr effektiv (mechanisch und biologisch). Als Filtermedien dienen Dir 2 Schwämme sowie ein UV-Filter. Letzterer nimmt es mit den Schwebealgen auf und verhindert dadurch ein grünes Wasser. Im besonderen Maße muss man auch erwähnen, dass das Wasser zusätzlich mit Sauerstoff angereichert wird.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Oase BioSmart 5000 ein probater Teichfilter gegen Algen ist. Er lässt sich schnell in Betrieb nehmen und braucht kaum Platz. Das Set ist sehr gut aufeinander abgestimmt. Für den Ablauf sollte man sich aber zusätzlich ein 48 mm dickes PVC-Rohr besorgen. Hier ist nämlich kein Schlauchanschluss vorhanden. Das Set eignet sich besonders für Anfänger oder Personen, die einen hohen Komfort schätzen. Kleine Fischteiche können im Sommer vor dem Sauerstoffmangel bewahrt werden, da das Wasser im Filter belüftet wird.

Teichfilter gegen Algen – Das gilt es bei der Auswahl zu beachten

Gegebenheiten vor Ort

Zunächst muss man erwähnen, dass kein Teichfilter perfekt mit allen Bedingungen zurechtkommt. Daher solltest Du auf jeden Fall im Voraus die Gegebenheiten vor Ort abwägen. In erster Linie spielt die Teichgröße eine Rolle. Mit einer steigenden Teichgröße muss auch die Leistung sowie Größe des Filters ansteigen.

Die Hersteller geben Richtwerte für das Wasservolumen an. Sofern Du ein sauberes und klares Wasser erwartest, solltest Du jene Angabe auch nicht überschreiten. In diesem Zusammenhang können vorhandene Fische einen negativen Einfluss nehmen. Sie fördern das Verlanden des Teiches durch zusätzlichen Unrat, wie Kot und Futterreste. Daher muss man eine Puffer von ca. 50 % in Betracht ziehen. Ist die Anlage also für fischlose Teiche bis 10.000 Liter ausgelegt, sollte sie in Fischteichen bis 5.000 Litern zur Anwendung kommen. Handelt es sich um einen gut besetzten Koi-Teich, sollte man tendenziell noch einen größeren Abschlag vornehmen.

Im Allgemeinen müssen Systeme zu Filter-Zwecken leistungsfähig sein. Für Wasserspiele, LED-Effekte und andere optische Aufwertungen ist das hingegen nicht so wichtig. Soll das Wasser zusätzlich in der Höhe als Bachlauf oder Wasserfall dienen, muss die Anlage noch ein Stück kräftiger sein.

Filtermedien

Ob der Teichfilter Algen vernichtet, hängt maßgeblich von den vorhandenen Filtermedien ab. Um Schwebealgen und kleinste Schwebeteilchen zu vernichten, braucht man auf jeden Fall einen UV-Filter. Dieser kommt in seiner Form als Vorklärgerät als erstes mit dem Wasser in Kontakt. Er verändert die Proteinstruktur der Algen und kann sie auf diese Weise abtöten. Anschließend verklumpen sie und können von weiteren Filtermedien aufgenommen werden.

Neben den Schwebeteilchen, kann ein UV-C-Klärer auch Bakterien und Viren töten. Manche Bakterien können allerdings nützlich sein und den ökologischen Prozess verbessern. Der UV-C-Klärer kann jedoch nicht zwischen nützlich und gefährlich unterscheiden, weshalb seine Leistungsfähigkeit ebenfalls an die Wassermasse angepasst sein sollte. In kleinen Teichen reichen 8-11 Watt, während man in großen Teichen ruhig die 20 Watt überschreiten kann.

Weiterhin kommen häufig Schwämme zum Einsatz. Diese filtern groben Unrat, können aber auch für Fische giftige Stoffe, wie Ammoniak, Nitrat und Nitrit entfernen. Japanmatten und andere Bio-Flächenelemente reizen Mikroorganismen an, sich auf ihnen niederzulassen.

Bevor das Wasser wieder in den Teich gelangt, wird es manchmal stark belüftet und mit Sauerstoff angereichert. Diese Funktion kann verhindern, dass die Fische im Sommer Sauerstoffmangel leiden.

Zum Saisonstart im Frühjahr kann es eventuell Sinn machen, chemische Reiniger beizumengen, sofern die Anlage damit zurechtkommt. Dieser Umstand verschlechtert aber natürlich die Öko-Bilanz.

Fördermenge der Pumpe

Auch der Fördermenge der Pumpe sollte man Beachtung schenken. Sie gibt darüber Auskunft, wie viel Wasser pro Zeiteinheit zum Filter befördert wird. Daher erfolgt die Angabe üblicherweise in der Einheit m³/Stunde oder Liter/Stunde. Je größer der Teich ist, desto höher muss auch die Fördermenge ausfallen.

Wenn das Wasser oft umgewälzt wird, wird es voraussichtlich besonders klar. Dennoch sollte man nicht zu einer sehr überdimensionierten Anlage greifen. Ab einem gewissen Punkt verbessern sich die Ergebnisse nämlich nur noch minimal, während die Stromkosten exorbitant ansteigen. Während es bei einem Pool genügt, ihn maximal 2x am Tag umzuwälzen, kann man einen Teich ruhig 6-10x komplett umwälzen. Insbesondere wenn Fische vorhanden sind, kann eine kräftige Umwälzung nicht schaden.

Es ist übrigens nicht so, dass eine hohe Fördermenge besonders viele Algen abtransportiert. Die Schwebealgen sich leicht und können auch mit einer schwachen Ansaugleistung entfernt werden. Fadenalgen, welche direkt wurzeln, kann man hingegen auch nicht mit einer riesigen Fördermenge entfernen, weshalb eine Überdimensionierung in diesem Zusammenhang überhaupt keinen Sinn macht.

Du solltest außerdem darauf achten, dass Fördermenge und Filtervolumen zueinander passen. Kommt der Filter nicht mit der Masse an Wasser zurecht, wird es einfach durchgedrückt und gelangt ungefiltert in den Teich zurück. Eventuell läuft der Filter sogar über, sodass sich das Wasser an Land verteilt.

Förderhöhe der Pumpe

Die Förderhöhe ist ebenfalls nicht unwesentlich. Sie definiert, wie tief sich die Pumpe unterhalb der Wasserlinie befinden darf. Während man eine Pumpe für Wasserspiele im Flachwasser aufstellen kann, sollte eine Filter-Pumpe im tiefen Wasser platziert werden.

Die meisten Pumpen verfügen über eine Förderhöhe zwischen 2 und 3 Metern, was in der Regel ausreicht. Ist Dein Teich besonders tief, musst Du bei der Angabe der Förderhöhe besonders aufmerksam sein. Je tiefer sie sich befindet, desto mehr Energie muss zum Hinaufbefördern des Wassers bereitgestellt werden.

In diesem Zusammenhang muss man sich zudem darüber Gedanken machen, ob die Anschlüsse passen. Gängig sind bei der Wasseraufnahme Durchmesser zwischen 25 und 38 mm. Diese kann man teilweise mittels Tülle variabel verändern. Die Abführung des Wasser erfolgt meist über einen Abfluss von +-50 mm. Hier bietet es sich dann an, ein PVC-Rohr zu montieren.

Wartungsaufwand

Leider stellt sich bei einem Teichfilter gegen Algen ein gewisser Wartungsaufwand ein. Man sollte die Filtermedien spätestens nach jeder Saison säubern. Das gelingt Dir, indem Du sie entfernst und mit der Hilfe von einem Gartenschlauch ausspülst. Ein Auswringen kann dabei helfen, vernichtet dafür aber auch die nützlichen Mikroorganismen, die sich mit der Zeit angehäuft haben. Manchmal ist es leider erforderlich, mitten in der Saison eine Säuberung vorzunehmen, obwohl das ebenfalls zu Lasten der nützlichen Bakterien geht.

Wenn Dir eine Anzeige den Grad der Verschmutzung präsentiert, ist das natürlich sehr komfortabel. Bei der Reinigung haben im Übrigen weder heißes Wasser, noch Spülmittel etwas zu suchen. Irgendwann wird das Filtermaterial darüber hinaus derart verschlissen sein, dass man es komplett ersetzen muss.

Des Weiteren musst Du die UV-Lampe zu jedem Saisonstart austauschen. Nur auf diese Weise kann man durchweg gute Resultate gewährleisten.

Vor dem Winter wird der Filter abgebaut und eingelagert. Die zugehörige Pumpe kann im Wasser bleiben, sofern sie in der Tiefe vor dem Einfrieren geschützt ist.

Stromkosten

Teichfilter produzieren laufend Energiekosten. Sie beziehen ihren Strom über ein Netzkabel. Du erkennst die Stromkosten anhand der Leistungsaufnahme, welche in der Einheit Watt ausgewiesen wird.

Als optimal gelten Anlagen, die verhältnismäßig viel Wasser fördern, dafür aber nur wenig Strom verbrauchen. Sie sind maximal effizient.

Dennoch sollte man nicht den Fehler machen, mit Absicht auf eine sehr geringe Wattzahl zu achten. Diese ist nämlich auch immer ein Fingerzeig für das abrufbare Potenzial. Zum Filtern sollten es auch in kleinen Teichen mindestens 20 Watt sein. Durchlauf-Filter sind übrigens weitaus energiesparender, als beispielsweise Sandfilteranlagen.

Die UV-Lampe verbraucht zusätzlich Strom. Übliche Werte liegen hier zwischen 5 und 30 Watt. Je mehr Wasser gesäubert werden muss, desto höher fällt die Wattzahl aus.

Es gibt zwar solarbetriebene Anlagen, diese sind jedoch häufig zu schwächlich für gute Filter-Effekte. Sie eignen sich eher für Wasserspiele.

Preis

Selbstverständlich nimmt auch der Preis Einfluss auf die Entscheidung. Ein Teichfilter gegen Algen ist mit einem moderaten Aufpreis verbunden, der vordergründig durch den zusätzlichen UV-Filter zustande kommt. Dennoch kann man Komplett-Systeme für kleine Teiche bereits ab ca. 80 Euro erwerben.

Mit einer steigenden Teichgröße muss auch das Budget steigen. Wer einen großen Teich sauber halten möchte, sollte ein Budget zwischen 200 und 500 Euro einplanen. Bei hohen Ansprüchen an das Leistungsvermögen und die Haltbarkeit kann auch ein vierstelliger Betrag fällig werden.

Teichfilter gegen Algen – Darum funktioniert UV-Strahlung so gut

UV-C-Klärer arbeiten mit ultravioletter Strahlung in einer Wellenlänge zwischen 200 und 300 nm. Sie sitzen im Filter und kommen normalerweise zuerst mit dem vorbeigeführten Wasser in Kontakt. Die UV-Strahlung wirkt auf die DNA der Algen ein und zerstört diese von innen. Anschließend verklumpen die toten Schwebealgen und können von den weiteren Filter-Elementen mit Leichtigkeit festgehalten werden.

Weiterhin tötet UV-Licht eine Vielzahl von Bakterien und Viren. Diese können, im Gegensatz zum Chemie-Einsatz, auch keine Resistenzen dagegen entwickeln. Somit kann man mit konstant guten Ergebnissen rechnen. Weil Fische in künstlichen Teichen einer erhöhten Keimbelastung ausgesetzt sind, ist hier eine UV-Lampe eigentlich Pflicht.

Diese Vorteile hat Dir ein voll ausgestatteter Teichfilter gegen Algen zu bieten:

  • Schnell in Betrieb zu nehmen
  • Sowohl grobe, als auch feine Partikel werden entfernt
  • UV-Filter vernichtete Schwebealgen, Bakterien und Viren
  • Schwämme nehmen giftige Stoffe, wie Ammoniak, Nitrat und Nitrit auf
  • Bio-Flächenelemente, wie Japanmatten, bewegen nützliche Mikroorganismen dazu, sich dort anzusiedeln und als weiterer Filter zu dienen
  • Auch in gut besetzten Fischteichen sauberes und klares Wasser
  • Wasser wird zusätzlich mit Sauerstoff angereichert, was insbesondere im Sommer hilfreich ist
  • Nie wieder grünes Wasser

> Teichfilter mit UV Licht

> Teichfilter mit Pumpe



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