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Hoover Staubsauger

Die besten Staubsauger von Hoover

Die Firma Hoover wurde 1908 in den USA gegründet. Das Unternehmen gilt als Erfinder des aufrechten Stiel-Staubsaugers, wie er heute so oft zur Anwendung kommt. Mittlerweile werden unter der Marke eine Vielzahl von Staubsaugern angeboten. Dazu zählen u.a. Akkusauger, Bodenstaubsauger, Handstaubsauger und sogar ein spezieller Matratzensauger. Ein Hoover Staubsauger gilt als preiswert und hat sich weltweit schon in zahlreichen Haushalten bewährt.

Hoover Staubsauger

Welcher Staubsauger von Hoover eine gute Wahl ist, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man in diesem Zusammenhang beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Hoover Staubsauger – 3 Modelle in der Vorstellung

Hoover FD 22G Freedom

Akkusauger Freedom Test

Die Firma Hoover bietet innovative und moderne Lösungen im Bereich der Raumpflege an. Ein eindrucksvolles Beispiel ist dabei der Hoover FD 22G Freedom .

Bei diesem Modell handelt es sich um einen kabellosen Akku Staubsauger, der als 2-in-1-Kombi agiert. Du kannst ihn nämlich gleichermaßen mit Stiel wie auch als kompakten Handsauger verwenden. Die Lieferung erfolgt zusammen mit 3 verschiedenen Aufsätzen. Darunter fallen eine 27 cm breite Bodendüse, eine Fugendüse und eine Möbelbürste. Die Bodendüse besitzt eine rotierende Bürstenwalze und kann deshalb sowohl auf Hartböden, als auch auf Teppichen eingesetzt werden.

Der Akkusauger muss für 6 Stunden in der Wandhalterung geladen werden. Im Anschluss kannst Du bis zu 25 Minuten am Stück arbeiten. Diese Werte sind alles andere als sagenhaft, dem günstigen Preis jedoch absolut angemessen. Weil der Sauger nur 2,2 kg wiegt, lässt er sich kräfteschonend führen. Der Handsauger wiegt natürlich noch einmal weniger und ist für die Arbeit über Schulterhöhe prädestiniert.

Alles in allem ist der FD 22G Freedom ein beliebter und günstiger Akkusauger von Hoover. Er lässt sich flexibel für mittelgroße Flächen und für punktuelle Arbeiten einsetzen. Für einen hohen Komfort sorgen das geringe Gewicht sowie die kabellose Bewegungsfreiheit. Der Stromverbrauch beläuft sich auf unwesentliche 22 Watt. Die Kunden finden zu Teilen, dass die Saugkraft stärker ausfallen könnte.

Hoover MBC500UV Ultra Vortex Matratzenreiniger

Handstaubsauger Matratzensauger

Insbesondere die Pflege weicher Gewebe kann für einen Staubsauger herausfordernd sein. Eine spezielle Lösung ist in diesem Zusammenhang der Hoover MBC500UV Ultra Vortex .

Dieser Handstaubsauger wiegt nur 1,95 kg, weshalb er auch von Frauen und betagten Senioren mühelos geführt werden kann. Der Betrieb erfolgt über ein 5 Meter langes Netzkabel. Die rotierende Bürstenwalze des Spezial-Aufsatzes kämmt hier auch Tierhaare und Co. zuverlässig aus Polstermöbeln hervor. Zusätzlich kommt eine UV-Lampe zum Einsatz, welche 99,9 % der Bakterien vernichtet. Daher können auch Allergiker nach der Pflege tief durchatmen.

Darüber hinaus arbeitet dieser Staubsauger beutellos. Sein Behälter fasst 0,4 Liter und lässt sich komplikationsfrei entleeren. Anschließend kannst Du ihn wiederverwenden, wodurch laufende Kosten vermieden werden können. Im Betrieb verhält sich dieser Handstaubsauger im Übrigen ausgesprochen leise. Außerdem hält sich der Stromverbrauch in moderaten Gefilden auf, obwohl es sich um ein Modell mit Netzkabel-Betrieb handelt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der MBC500UV Ultra Vortex ein praktischer Staubsauger von Hoover ist. Wo andere Staubsauger versagen, spielt er seine Vorteile aus. Du kannst ihn wahlweise für Betten, Kissen, Sofas, Sessel, Autositze und vieles mehr verwenden. Eine Besonderheit ist sicherlich das UV-Licht, welches selbst die kleinsten Bakterien und Allergene beseitigen kann. Die Kunden – insbesondere Allergiker – sind von diesem Hoover Staubsauger begeistert.

Hoover BV71_BV30011 Brave

Bodenstaubsauger Brave Erfahrungen

Bodenstaubsauger sind der Klassiker schlechthin in der Raumpflege. Mit ihnen kannst Du zügig großflächige Arbeiten vornehmen. Ein günstiges Modell ist hier der Hoover BV71_BV30011 Brave .

Die Lieferung erfolgt mit 3 unterschiedlichen Boden-Aufsätzen. Die klassische Bodendüse ist für beständige Hartböden sowie für Teppiche konzipiert worden. Das Umschalten gelingt über das Fußpedal. Weiterhin liegt eine Parkettdüse bei, welche sich besonders schonend gegenüber empfindlichen Holzböden verhält. Schlieren und Kratzer müssen also nicht befürchtet werden. Die Mini-Turbodüse ist zusätzlich dafür ausgelegt, Tierhaare von Polstermöbeln zu entfernen. Außerdem gehört eine Fugendüse zum Lieferumfang.

Der Sauger wiegt 3,7 kg und besitzt große Hinterräder, weshalb es beim Manövrieren keine Probleme geben sollte. Dass die Saugkraft auch nach längerer Zeit nicht nachlässt, gewährleistet die Leistungsaufnahme von 700 Watt. Für sehr große Haushalte ist dieser Bodenstaubsauger nur bedingt zu empfehlen, denn der Staubbeutel fasst nur 2,3 Liter und der Aktionsradius beschränkt sich auf maximal 7,5 Meter.

Im Gesamten ist der BV71_BV30011 Brave ein klassischer Staubsauger von Hoover. Er lässt sich schnell in Betrieb nehmen und kann, dank des umfassenden Zubehörs, flexibel eingesetzt werden. Das Netzkabel könnte allerdings etwas länger ausfallen. Zudem ist das Fassungsvermögen auch eher gedrungen. Die Kunden sind mit dem Preis-/Leistungsverhältnis aber zufrieden.

Hoover Staubsauger – Darauf solltest Du generell achten

Auswahlmöglichkeiten & Bautyp

Gegenwärtig werden unter der Marke Hoover 55 verschiedene Staubsauger angeboten. Diese unterteilt der Hersteller selbst noch einmal in 5 verschiedene Kategorien:

  • Bodenstaubsauger
  • Handstaubsauger
  • Bürstsauger
  • Akkusauger
  • Matratzenreiniger

Klassische Bodenstaubsauger werden durch ein Stromkabel mit Energie versorgt. Sie besitzen ein Radwerk und eignen sich gut für die Pflege größerer Flächen. Hoover bietet hier sowohl Modelle mit Beutel, als auch beutellose Zyklon-Sauger an.

Handstaubsauger sind lang und schlank. Dadurch können sie auch in unzugängliche Bereiche geführt werden. Sind die Kapazitäten und die Bodendüse passend, können auch hier größere Flächen probat gepflegt werden. Der Betrieb erfolgt mittels Lithium-Ionen-Akku, sodass sich die maximale Bewegungsfreiheit einstellt.

Bürstsauger sind die erste Wahl für Teppiche. Durch ihre rotierenden Bürsten kämmen sie den Unrat aus der Tiefe zuverlässig heraus. Hoover bietet Modelle mit und ohne Beutel an.

Mit der Kategorie Akkusauger meint der Hersteller kleine Handsauger zur Beseitigung punktueller Probleme. Ein Modell kann in diesem Segment sogar zusätzlich nass saugen (SM156WD4 011).

Der Matratzenreiniger wurde speziell für weiche Gewebe konzipiert. Er saugt und bringt gleichzeitig UV-Strahlung zur Anwendung, sodass Milben, Bakterien und Co. kaum eine Chance haben.

Aufsatz

Es existiert kein Aufsatz, der mit jeder Anforderung zurechtkommt. Daher ist es lobenswert, dass ein Hoover Staubsauger häufig mit mehreren Aufsätzen zusammen ausgeliefert wird.

Den Standard-Aufsatz stellt eine besonders breite Bodendüse dar. Weil sie in der Breite 25 cm und mehr Zentimeter einnimmt, kommt Du mit der Flächenpflege zügig voran. Bei Hoover kann sie gleichermaßen auf Hartböden wie auf Teppichen eingesetzt werden. Das Umschalten gelingt klassisch mittels Fußpedal.

Darüber hinaus kann eine Mini-Turbodüse beiliegen. Diese fällt etwas kompakter aus und ist im besonderen Maße für das Entfernen von Tierhaaren ausgelegt. Zwei ineinander rotierende Bürsten kämmen jene zuverlässig hervor.

Für das Aussaugen enger Ritzen sowie Schubladen empfiehlt sich die Fugendüse. Diese läuft sehr schmal zu, sodass man jede Stelle erreichen kann.

Eine sog. Polsterdüse eignet sich zum Pflegen weicher Gewebe. Gute Beispiele sind hier Betten, Kissen, Sofas, Sessel oder Autositze.

Des Weiteren kannst Du mittels Möbelpinsel harte Oberflächen, wie Regale oder sogar die PC-Tastatur, von Staub und Co. befreien.

Saugleistung

Die Saugkraft ist natürlich von einer entscheidenden Bedeutung. Sie muss zu den Gegebenheiten vor Ort passen. Schwache Staubsauger können ein Problem damit haben, Glasscherben, Steine und Katzenstreu aufzunehmen.

Leider ist es schwer, die Saugleistung präzise an einem Faktor festzumachen. Ein Blick auf die Wattzahl hier eher nicht entscheidend, denn jene definiert primär den Stromverbrauch. Manchen Herstellern gelingt es hier dennoch, erfolgreich hohe Wattzahlen als Lockmittel einzusetzen. Verschiedene Tester-Gruppen – darunter die Stiftung Warentest – haben jedoch unlängst unter Beweis gestellt, dass Fabelwerte von 2000 Watt und Co. im Privaten wenig sinnvoll sind. Sie bedeuten oftmals nur unnötig hohe Stromkosten.

Eigentlich ist die AirWatt-Zahl ein guter Indikator für die Saugleistung. Hier gibt es jedoch noch kein genormtes Messverfahren. Die Werte hängen also vor allem von der Art des Aufsatzes und dessen Abstand zum Messgerät ab.

Wenn Du die folgenden Dinge zu weiten Teilen abwägst, wirst Du sehr wahrscheinlich eine gute Saufkraft vorfinden:

  • Mehrfache Aussagen der Kunden, dass die Saugkraft gut ist
  • solide Wattzahl
  • hohe Drehzahl
  • hochwertiges Lüfterrad
  • beständige Wicklungen
  • Luft-System, das nicht durch den Filter ausgebremst wird

Ein Hoover Staubsauger verfügt über eine probate Saugleistung. Das gilt im besonderen Maße für die Bodenstaubsauger. Bei den Akkusaugern sind die Meinungen teils vielschichtiger.

Handhabung

Den wenigsten Leuten macht der Umgang mit dem Staubsauger Spaß. Aus diesem Grund sollte sich jeder Hersteller in der Pflicht sehen, Dir einen möglichst hohen Komfort in Sachen Handhabung zu bereiten.

Für einen kräfteschonenden Umgang sorgt in erster Linie ein leichtes Eigengewicht. Damit kann ein Hoover Staubsauger aufwarten. Es gibt diverse Modelle, die unter 3 kg wiegen. Bei den Bodenstaubsaugern trägt ein großes sowie leichtgängiges Radwerk zum mühelosen Manövrieren bei. Gummi-Räder schonen den Untergrund im Übrigen besser als harte Kunststoff-Räder.

Der Aktionsradius muss zur Haushaltsgröße passen. Er setzt sich aus der Länge des Netzkabels, des Schlauchs und des Rohrs zusammen. Selbst in kleinen Räumlichkeiten sollte er bei mindestens 7 Metern liegen. Ein kabelloser Akku Staubsauger bietet Dir natürlich die totale Bewegungsfreiheit, da Du überhaupt keine Steckdose suchen musst.

Weiterhin komfortabel kann eine LED-Frontbeleuchtung an der Bodendüse sein. Durch sie kannst Du den Unrat auch in dunklen Ecken restlos ausmachen und entfernen.

Auch ein probates Fassungsvermögen erleichtert den Umgang. Je größer der Beutel ist, desto seltener muss er ausgewechselt werden. Bei beutellosen Saugern entfallen die laufenden Kosten, da der Behälter wiederverwendbar ist.

In einigen Fällen kann ein Hoover Staubsauger sogar mit der Wizard-App verbunden werden. Die App zeigt Dir u.a. an, wie viel Akku-Kapazität noch vorhanden ist, wie viel Fläche Du gepflegt hast und wie viele Kalorien dabei verbrannt wurden.

Filter

Über den Filter entscheidet sich, welche Partikel tatsächlich im Inneren verwahrt werden können. In diesem Zusammenhang haben Staubsauger eher Probleme mit feinen Partikeln. Diese werden mitunter nur aufgewirbelt und gelangen dann in den Raum zurück – ein Alptraum für jeden Allergiker.

Wenn Du auch feine Allergene, wie Hausstaub-Milben, Pollen und Tierhaare, zuverlässig beseitigen möchtest, brauchst Du einen sog. Schwebstofffilter. Dieser wird in der EU noch einmal in 3 Klassen unterteilt, die in absteigender Reihenfolge immer feiner filtern:

  • EPA-Filter (Efficient Particulate Air filter)
  • HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air filter)
  • ULPA-Filter (Ultra Low Penetration Air filter)

Die meisten Staubsauger von Hoover arbeiten mit einem EPA-Filter. Dieser reicht für normale Haushalte auch vollkommen aus. Manche Modelle sind hingegen mit einem HEPA-Filter ausgestattet. Dieser entfernt mindestens 99,95 % der Partikel und ist Allergikern und Haustierbesitzern zu empfehlen.

Damit der Motor vor übermäßigem Verschleiß bewahrt wird, ist zudem ein Motorschutzfilter von Nöten. Er gewährleistet eine lange Haltbarkeit, indem er das Eindringen von Unrat verhindert.

Energieverbrauch

Wie andere Geräte, benötigt natürlich auch ein Hoover Staubsauger im Betrieb laufend Strom. Diesen bezieht er entweder über ein Netzkabel, einen Nickel-Metall-Akku oder über einen Lithium-Ionen-Akku. Effiziente Modelle sind generell als erste Wahl zu betrachten, denn sie schonen sowohl Deinen Geldbeutel, als auch die Umwelt.

Wie effizient Dein Wunschmodell ist, lässt sich tendenziell nicht mehr am Label der Energieeffizienzklasse erkennen. Dieses muss in der EU nicht mehr ausgewiesen werden. Stattdessen fällt der Blick auf die Leistungsaufnahme, welche in der Einheit Watt angegeben wird. Je höher die Wattzahl ist, desto mehr Strom wird pro Zeiteinheit verbraucht.

Seit 2017 dürfen neue Staubsauger in der EU nur noch maximal 900 Watt besitzen. Dadurch sind die Hersteller nun gezwungen, eine gute Saugkraft bei einem gleichzeitig moderaten Stromverbrauch bereitzustellen.

In der Praxis hängt der Stromverbrauch stark von der Art des Saugers ab. Akku Staubsauger verbrauchen im Allgemeinen teils deutlich weniger Strom als Bodenstaubsauger mit Kabel. Ein Hoover Staubsauger variiert in Sachen Verbrauch zwischen 20 und 800 Watt.

Lautstärke

Die Lautstärke kann sich zu einem wichtigen Faktor im Alltag entwickeln. Dies ist ganz klar der Fall, wenn der Staubsauger unverhältnismäßig laut ist. Dann kann er sich negativ auf Deine Gesundheit und Deinen Stresslevel auswirken. Darüber hinaus können sich andere Bewohner des Haushalts beeinträchtigt fühlen.

Wie laut respektive leise Dein Wunschmodell ist, erkennst Du anhand des Schallpegels, der wiederum in der Einheit dB (Dezibel) ausgewiesen wird. In der EU dürfen neue Staubsauger nur noch maximal auf 80 dB kommen, womit man Hörschäden bei Erwachsenen schon einmal nahezu ausschließen kann. Kinder sollten hingegen weiterhin eine gewissen Sicherheitsabstand wahren.

Ein Hoover Staubsauger bewegt sich häufig zwischen 66 und 79 dB, weshalb er sich hier nicht positiv hervortun kann. Der Matratzenreiniger des Herstellers kommt hingegen lediglich auf 20 dB und ist daher kaum wahrzunehmen.

Letztlich hängt das Ausmaß der Geräuschkulisse auch immer zu weiten Teilen von der Bauform ab. Selbst billige Saugroboter sind beispielsweise nahezu immer leiser als handgeführte Modelle. Zudem arbeiten Akkusauger eher mit hochfrequenten Tönen, während Bodenstaubsauger ein dumpfes Gedröhne erzeugen.

Hoover Staubsauger – Vor- & Nachteile in der Übersicht

Ein Staubsauger von Hoover kann Dir viele Vorteile bieten. Der Hersteller offeriert Dir in diesem Segment eine große Auswahl zu moderaten Preisen. Die Geräte lassen sich allesamt intuitiv sowie kräfteschonend bedienen. Zudem können Spezialfunktionen, wie eine UV-Lampe, verbaut sein. Trotzdem kann nicht jeder Anspruch zufriedengestellt werden. Damit Du das Für und Wider des Herstellers zügig abwägen kannst, haben wir Dir eine Tabelle erstellt:

Vorteile

  • Günstig in der Anschaffung
  • Umfassende Auswahlmöglichkeiten aus Handstaubsaugern, Akkusaugern und Bodenstaubsaugern
  • Verschiedenste Designs für nahezu jeden Geschmack erhältlich
  • Schnell in Betrieb zu nehmen sowie einfach zu bedienen
  • Du hast die Wahl zwischen Betrieb mit Beutel oder Betrieb ohne Beutel
  • Handhabung gestaltet sich zumeist kräfteschonend, da selbst Bodenstaubsauger unter 5 kg wiegen
  • Kabel-Sauger können über Aktionsradius von mehr als 15 Metern verfügen
  • Auch als 2-in-1-Kombi aus Stiel- und Hand-Staubsauger erhältlich
  • Es kann ein HEPA-Filter vorhanden sein, wodurch auch feine Allergene, wie Milben, Polen und Tierhaare, entfernt werden können
  • Lieferung erfolgt häufig mit mehreren Aufsätzen, sodass universelle Einsatzmöglichkeiten wahrgenommen werden können
  • Ersatzteile lassen sich komplikationsfrei beschaffen

Nachteile

  • Zum Angebot gehören keine Saugroboter
  • Kapazität der Akkusauger ist eher bescheiden (meistens unter 30 Minuten)
  • Lebensdauer ist nicht mit den Premium-Geräten von Vorwerk, Dyson und Co. zu vergleichen

Hoover Akkusauger im Praxis-Test

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