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Hochdruckreiniger Test 2017

Hier findest Du die besten Hochdruckreiniger!

Hochdruckreiniger sind zur Riege der beliebtesten Reinigungsgeräte für den Haushalt aufgestiegen. Die extreme Power in Synergie mit dem ältesten aller Reinigungsmittel, Wasser, macht sie vielfältig einsetzbar.

Vor allem im Frühling, wenn die Temperaturen wieder in den zweistelligen Bereich vordringen, werden Hochdruckreiniger vielerorts zum Reinigen von Terrassen, Auffahrten, Autos usw. benutzt. Mit Hilfe dieser Geräte lassen sich Steine und Fugen von ganzen Unkrautfeldern befreien und selbst Schmutzschichten, die über etliche Jahre gedeihen konnten, restlos entfernen.

In unserem Hochdruckreiniger Test führen wir die Modelle namhafter Hersteller auf, welche von verschiedenen Anbietern auf Herz und Nieren getestet wurden. Ziel ist es, dem Verbraucher bei seiner Suche nach dem für ihn am besten geeigneten Hochdruckreiniger zu erleichtern. In unserem Hochdruckreiniger Test finden Sie mit Sicherheit den für Sie individuell besten Hochdruckreiniger!

 

Funktionsweise eines Hochdruckreinigers

Bester Hochdruckreiniger

Hochdruckreiniger können vielfältig eingesetzt werden.

Hochdruckreiniger können selbst hartnäckigste Verschmutzungen entfernen. Während sie früher überwiegend mittels Verbrennungsmotor angetrieben wurden, beziehen die heutigen Hochdruckreiniger für den Heimbedarf ihre Leistung aus einem elektrischen Motor. Dieser bringt das Wasser, durch eine Hubkolbenpumpe, auf den gewünschten Wasserdruck.

Um einen Hochdruckreiniger zu starten, muss dieser meist nur an den Strom angeschlossenen werden. Daraufhin kann Leitungswasser oder auch Regenwasser, wenn ein Vorfilter installiert ist, in den Wassertank eingesaugt und losgelegt werden. Dazu wird einfach ein handelsüblicher Gartenschlauch an den Reiniger angeschlossen. Der erzeugte Wasserstrahl tritt durch einen Stab, an dessen Ende eine Düse befestigt ist, dann in gebündelter Form aus. Starke Exemplare können im Gebrauch gefährlich sein, da ihr Wasserstrahl scharf und einschneidend ist.

Mittlerweile gibt es Geräte, die mit über 2000 bar Wasserdruck sogar

Hochdruckreiniger Testsieger

Ein Hochdruckreiniger verhilft auch dem dreckigsten Fahrrad wieder zu neuem Glanz.

Stein und Metall durchtrennen können. Diese Hochdruckreiniger, mit einem Wasserdruck von über 1000 bar, nennen sich Höchstdruckreiniger. Vielen sind diese Geräte aus der nächstgelegenen Waschanlage bekannt. Sie werden häufig vom männlichen Geschlecht genutzt, um verdreckte Autos zu reinigen. Da sie allerdings für den Privatgerbrauch deutlich überqualifiziert sind, kommen sie nicht in unserem Hochdruckreiniger Test vor. Zudem werden Höchstdruckreiniger im Industriebetrieb auch oft mit Heißwasser betrieben, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen.

Im Privatgebrauch ist der Einsatz von Kaltwasser-Hochdruckreinigern aber in der Regel mehr als ausreichend.

Welchen Hochdruckreiniger kaufen

Mit einer Dreckfräse lassen sich größere Flächen schnell und effizient reinigen.

Neben dem Wasserdruck ist auch die Fördermenge des Wassers ausschlaggebend dafür, wie das Reinigungsergebnis letztlich ausfällt und wie schnell das gewünschte Ergebnis eintritt. Weiterhin sind besondere Reinigungsmittel im Handel erhältlich, die helfen, stärkeren Schmutz zu lösen. In der Regel sind diese allerdings nicht von Nöten.

Mit Hilfe einer Dreckfräse, die heute erfreulicherweise viele Geräte zum Anbau besitzen, gelingt auch die Reinigung größerer Flächen. Jedoch reagieren empfindliche Oberflächen, z.B. Autolack, eher unliebsam auf die Nutzung einer Dreckfräse. In unserem Hochdruckreiniger Test finden Sie sowohl Geräte für den weniger anspruchsvollen Bedarf, als auch Heißwasser-Modelle für die professionelle Reinigung.

 

Zusammenfassung der schnellen Inbetriebnahme:

  • Hochdruckreiniger an Steckdose und Wasserleitung anschließen
  • Wasserhahn aufdrehen
  • Gerät einschalten
  • Gewünschte manuelle Einstellungen vornehmen
  • Loslegen
Wikipedia Artikel zum Thema Hochdruckreiniger

Hochdruckreiniger Test – Das sind die Testsieger!

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Testergebnis

44.5%

„Preis-/Leistungs-Sieger“

92%

„Kärchers Bester!“

87%

„Bestseller!“

96%

„Unsere Empfehlung“

Bewertung
Leistung2100 Watt3000 Watt1800 Watt2800 Watt
Wasserdruck145 bar180 bar130 bar150 bar
Fördermenge500 Liter/Stunde600 Liter/Stunde420 Liter/Stunde600 Liter/Stunde
Gewicht13 kg18 kg12 kg31 kg
Tankvolumenunbegrenztunbegrenztunbegrenztunbegrenzt
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Einsatzzwecke von Hochdruckreinigern

Bosch DIY Hochdruckreiniger AQT 37-13, Hochdruckpistole, Lanze, 6 m Hochdruckschlauch, Wasserfilter, Düse, 5 m Netzkabel, Karton (1700 W, 130 bar, 370 l/h, max. Zulauftemperatur 40°C) -

Bosch DIY Hochdruckreiniger im Einsatz auf einem Steinpfad.

Hochdruckreiniger können Sie für nahezu alle Reinigungsarbeiten an und um Ihr Eigenheim herum nutzen. Beispielhafte Erwähnungen sind Autos, Motorräder, Fassaden, Rollläden, Werkzeuge, Tonnen, Auffahrten, Gehwege, Terrassen, Gartenmöbel, Poolanlagen, Boote, Teichfolie usw.

Bosch DIY Hochdruckreiniger AQT 37-13, Hochdruckpistole, Lanze, 6 m Hochdruckschlauch, Wasserfilter, Düse, 5 m Netzkabel, Karton (1700 W, 130 bar, 370 l/h, max. Zulauftemperatur 40°C) -

Bosch DIY Hochdruckreiniger am Auto.

Da die Geräte ohne chemische Mittel betrieben werden können, ist die Arbeit dementsprechend umweltschonend. Wichtig ist, dass die behandelten Flächen dem Druck standhalten können. Der Druck muss bei empfindlichen Oberflächen dementsprechend reduziert werden, um diese nicht zu schädigen.

Gute Hochdruckreiniger lassen sich ab 10-20 bar in mehreren Einstellungsmöglichkeiten auf über 100-200 bar einstellen. Geräte, die sich manuell nicht einstellen lassen, haben in unserem Hochdruckreiniger Test, auf Grund mangelnder Flexibilität, eher schlecht abgeschnitten.

 

Die Vorteile eines Hochdruckreinigers:

Es ist sehr empfehlenswert, sich einen Hochdruckreiniger zu kaufen. Früher mussten die Einsatzgebiete von Hochdruckreinigern noch mit Besen, Lappen und Co. gereinigt werden. Besonders hartnäckiger Schmutz oder große Flächen ließen sich, wenn überhaupt, nur sehr beschwerlich und zeitintensiv pflegen. Mit einem Hochdruckreiniger gehört das eindeutig der Vergangenheit an. Ein Hochdruckreiniger erleichtert die Arbeit enorm und kann sogar Spaß bereiten. Große Flächen lassen sich so schnell, wie auf keine andere Art und Weise, reinigen. Während manche Leute stundenlang den Dreck aus ihren Fugen kratzen oder den schwächlichen Strahl eines Gartenschlauchs nutzen, kann ein Hochdruckreiniger dies binnen Minuten erledigen. Ein komplettes Badezimmer, inklusive Dusche, Badewanne, Waschbecken, Fliesen oder eine Küche, kann mit einem guten arbeitenden Reinigungsgerät effektiver und schneller gereinigt werden, als mit der Hand. In unserem Hochdruckreiniger Test finden Sie Gerätschaft jeglichen Bedarfs und Einsatzzweckes.

Warum Sie einen Hochdruckreiniger kaufen sollten

Hochdruckreiniger – Darum sollten Sie einen kaufen.

Hochdruckreiniger sind auf vielfältigste Weise einsetzbar. Dennoch reagieren viele Interessenten zögerlich, wenn sie sich mit den Geräten beschäftigen, denn allzu günstig sind die Geräte, vor allem für größere Vorhaben, schließlich nicht. Unzählige Hochdruckreiniger Tests machen jedoch klar, warum diese Geräte in so gut wie jedem Haushalt einen Mehrwert darstellen. Kein anderer Helfer im Haushalt ist so praktisch einsetzbar, was vor allem der schieren Power eines Hochdruckreinigers geschuldet ist. Im Haus lassen sich Küche und Bad meist innerhalb von weniger Stunden gänzlich reinigen. Mit herkömmlichen Methoden nimmt das Reinigen solcher Flächen mehrere Tage in Anspruch. Das ist anstrengend und kostet sehr viel Zeit. Hochdruckreiniger stellen also eine enorme Arbeitserleichterung dar und sparen wertvolle Zeit. Allerdings sind es nicht nur die Arbeitserleichterung und die Schnelligkeit, die andere Geräte gegenüber einem Hochdruckreiniger alt aussehen lassen, sondern auch die Effektivität. Nahezu jede Oberfläche, die in unserem Hochdruckreiniger Test draußen und drinnen abgespritzt wurde, wies ein besseres Reinigungsergebnis auf, als die mit Besen, Lappen und Co. gereinigten Flächen.

Gründe, die für den Kauf eines Hochdruckreinigers sprechen:

• Vielfältig einsetzbar im & außerhalb des Haushalts

• Hartnäckigster Schmutz verschwindet

• Reinigung geht schnell von der Hand & spart Zeit

• Bessere Reinigungsergebnisse, als mit Besen, Lappen und Co.

 

Wann Sie einen Hochdruckreiniger nicht nutzen sollten

Hochdruckreiniger können gefährlich sein.

Gute Hochdruckreiniger lassen sich zwar auf einen niedrigen Wasserdruck reduzieren, können aber auch dann noch unliebsame Schäden anrichten, wenn sie falsch eingesetzt werden. Einen starken Strahl sollte man niemals auf empfindliche Hölzer oder auf dünnes Plastik richten. Das könnte zu irreduktiblen Schäden führen.

Zudem kann mit dem einschneidenden Hochdruckstrahl das Gummi von PKW Reifen beschädigt werden, was zu Rissen führen könnte. Außerdem konnten im Hochdruckreiniger Test die Steine eines Pflasterbettes mit dem Strahl gelockert werden.

Auch auf Auffahrten und Gehwegen ist also Vorsicht geboten. Letztlich sollten Elektrogeräte überhaupt nicht mit einem Hochdruckstrahl behandelt werden, da die meisten Kleinteile sehr empfindlich sind.

Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Leistung und Fördermenge

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Hochdruckreiniger – Die Auswahl ist schnell nicht mehr überschaubar.

In erster Linie sollte sich die Kaufabsicht an der Größe der zu reinigenden Flächen und
an der Hartnäckigkeit der Verschmutzungen orientieren. Dass die Leistung für starke Verschmutzungen hoch sein muss, ist richtig. Neben dieser müssen die Fördermenge und die daraus resultierende Flächenleistung allerdings auch Beachtung finden. Bei großen Flächen sollten diese entsprechend hoch ausfallen. Achten Sie deshalb immer darauf, ob die Werte zwischen Leistungsdruck und Flächenleistung stimmig sind.

Weiterhin kann der Einsatz von Heißwasser-Hochdruckreinigern sinnvoll sein, wenn mit Fett- und Ölverschmutzungen gekämpft werden muss. Heißwassergeräte sind jedoch in der Anschaffung wesentlich teurer, als Standard-Hochdruckreiniger.

Zusätzlich kann die Leistung durch die Beimischung von chemischen Reinigungsmitteln erhöht werden, was aber im Privatgebrauch eigentlich nicht notwendig ist, sondern eher zu Lasten der Umwelt geht.

Im Hochdruckreiniger Test finden sich sowohl Kaltwassergeräte, Heißwassergeräte, als auch Hochdruckreiniger mit Verbrennungsmotor, die entweder mit Benzin oder Biodiesel betrieben werden können.

 

Pumpenqualität

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Hochdruckreiniger – Pumpe schlecht, alles schlecht.

Die Hochdruckpumpe ist das Herzstück eines Hochdruckreinigers. Sie sollte robust und von hochwertiger Verarbeitung sein. Das bedeutet z.B., dass Verschraubungen und Lanzenköpfe aus Messing gefertigt sind und nicht aus den wesentlich kurzlebigeren Materialien Kunststoff oder Aluminium.

Zudem sorgen mit Stahlgewebe verarbeitete Schläuche dafür, dass diese wesentlich haltbarer sind. Insbesondere die Geräte von Kränzle warten in unserem Hochdruckreiniger Test mit diesen lobenswerten Eigenschaften auf.

Viel Kunststoff bedeutet hingegen, wie bei anderen Gerätschaften auch, Instabilität und kurze Haltbarkeit, da zu billig gefertigt wurde.

Die größte Gefahr für Pumpe, Dichtungen und Filter stellen entweder zu heißes Wasser, oder verunreinigtes Wasser dar. In der Bedienungsanleitung finden Sie meist Angaben zu der maximal erlaubten Temperatur des zugeführten Wassers. Außerdem müssen Filter und Pumpe vor Verunreinigungen geschützt werden. Regenwasser oder dergleichen sollte also nur zum Einsatz kommen, wenn ein Filter vorgeschaltet ist, der Schwebstoffe etc. aus dem Wasser filtert.

Leider sind die meisten Pumpen recht empfindlich und die Reparaturen, wenn überhaupt möglich, sehr teuer bzw. fast so teuer, wie eine Neuanschaffung. Dichtungen können hingegen oft unkompliziert und günstig nachbestellt werden. Behandeln Sie die Pumpen deshalb sorgsam und wählen Sie nicht das nächstbeste Plastikstück, das nach 10 Minuten Betrieb bereits maßlos überlastet ist. Versagende Pumpen sind ein großes Ärgernis, da sie die Arbeit vollends lahmlegen und meist ein kompletter Neukauf sinnvoller ist, als sich mit fehlerhaften Teilen rumzuplagen. Wer hier zu sparen versucht, muss eventuell viele Nachkäufe erwägen.

 

Reinigungsqualität

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Bei der Wahl des richtigen Hochdruckreinigers gilt es die Reinigungsqualität zu beachten.

Die Reinigungsqualität bestimmt letztlich darüber, ob der Besitzer mit seinem Hochdruckreiniger zufrieden ist. Wir empfehlen in unserem Hochdruckreiniger Test, sich ein Gerät mit mindestens 100 bar, besser 120 und aufwärts zu kaufen, denn schwächere Geräte stoßen schnell an ihre Grenzen.

Überlegen Sie daher vorher, ob das bevorzugte Gerät nicht doch einmal für eine härtere Aufgabe in Anspruch genommen werden soll. Wenn Sie empfindliche Materialien, wie Holz und Autolack, reinigen möchten, sollte ein niedriger Druck ebenfalls einzustellen sein. Sehr gute Geräte lassen sich auf 10-30 bar drosseln und stufenlos nach oben regeln. Umso vielfältiger Sie einen Hochdruckreiniger einsetzen möchten, umso weitreichender sollte sich der Druck regulieren lassen.

Wer für in seinen Haushalt umfangreich gerüstet sein möchte, kann Geräte mit ca. 140 bar Druck nutzen, die sich bis auf 10-20 bar drosseln lassen. Umso größer der mögliche Druck, umso mehr kosten die Hochdruckreiniger.

In unserem Hochdruckreiniger Test finden Sie Geräte ab 60 bar Druck, bis hin zu über 200 bar Druck.

 

Lieferung, Handhabung, Ausstattung, Funktionen, Garantie und Service

Diese Kaufkriterien runden die Entscheidung ab. Im besten Fall wird ein Hochdruckreiniger schnell und unversehrt geliefert. Ausstattung und Einstellungsmöglichkeiten sollten umfangreich, bzw. dem Anspruch, entsprechend sein. Zudem zeugt ein Garantieanspruch und ein zuvorkommender Service von besonderer Qualität und einem tollen Unternehmen.

Wir verweisen daher in unserem Hochdruckreiniger Test auf den Online-Händler Amazon, da dieser einen hervorragenden Service und eine schnelle Lieferung bietet.

Kosten eines Hochdruckreinigers

Hochdruckreiniger mieten oder kaufen?

Wie kostet ein guter Hochdruckreiniger?

Je nach Einsatzzweck und Anspruch, weisen Hochdruckreiniger hohe Preisdifferenzen auf. Während Einsteigergeräte und Waren aus Fernost bereits ab 60 Euro erhältlich sind, siedeln sich die leistungsstärkeren Geräte für den Haushalt eher im mittleren bis hohen dreistelligem Preissegment an.

Generell gilt: Wenn große Flächen gereinigt werden sollen, wird eine hohe Flächenleistung benötigt, was sich in höheren Preisen niederschlägt. Kleine Hochdruckreiniger, die für einen stundenlangen Dauerbetrieb missbraucht werden, fallen schnell, durch Überhitzung, aus.

Des Weiteren kosten Hochdruckreiniger, die mit Heißwasser arbeiten, mehr, als Kaltwassergeräte. Heißwasser hilft insbesondere bei der Behandlung von Fetten und Öl, findet aber fast ausschließlich Verwendung in der Industrie. Auch in der Behandlung von Autos sehen Kaltwassergeräte kein Land gegenüber Heißwassergeräten.

Im Hochdruckreiniger Test finden Sie günstige Einsteigergeräte ab 70 Euro und fortgeschrittenste Profigeräte im vier- und fünfstelligen Preissegment.


Benzin-Hochdruckreiniger vs. Elektro-Hochdruckreiniger

Benziner Vorteile:

  • Liefert den höchsten Wasserdruck
  • Große Flächen, wie Einfahrten, Terrassen etc. lassen sich schnell, ohne Chemikalienbedarf, reinigen
  • Selbst hartnäckige Kaugummis und Baumsäfte lassen sich entfernen
  • Wählen Sie einen breiten Strahl, ist dieser dennoch genauso kraftvoll, wie der konzentrierte Strahl eines Elektro Hochdruckreinigers

Benziner Nachteile:

  • Die Geräte sind schwer und laut, Sie benötigen Gehörschutz
  • Der Leerlauf kann nach einiger Zeit die Pumpe überhitzen und somit eventuell den Motor ruinieren, wenn das Sicherheitsventil ausfällt
  • Wenn es kalt ist, sollte der Motor mit Frostschutzmittel geschützt werden, denn in den eigenen 4 Wänden sollte lieber kein Benzin-Hochdruckreiniger aufbewahrt werden
  • Mehr Leistung geht mit einem erhöhten Verletzungsrisiko einher
  • Hölzer und Farben können schneller zerstört werden

Elektro Vorteile:

  • Gut geeignet für kleine Auffahrten und Terrassen, sowie Gartenmöbel und andere kleine Flächen, welche eine standardisierte Reinigung benötigen und nicht das Entfernen von hartnäckigen Flecken
  • Die Modelle sind relativ leicht und leise, erfordern kaum Wartungen und generieren keine Abgasemissionen
  • Die Arbeit ist dementsprechend relativ bequem
  • Die Geräte brauchen keinen Schutz im Winter, weil sie in fast jedem Gebäude gelagert werden können

Elektro Nachteile:

  • Geringerer Wasserdruck sorgt für längere Reinigungszeiten
  • Die Lanzen und Düsen bestehen oft aus weniger robustem Kunststoffmaterial
  • Ihr Aktionsbereich ist auf die Länge des Kabels und des Schlauches beschränkt


Günstige Hochdruckreiniger unter 100 €

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Bewertung
Leistung1400 Watt1400 Watt1300 Watt
Wasserdruck110 bar110 bar100 bar
Fördermenge360 Liter/Stunde440 Liter/Stunde360 Liter/Stunde
Gewicht4 kg6,6 kg6,4 kg
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Hochdruckreiniger und die Themen Sicherheit und Umwelt

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Hochdruckreiniger können der Umwelt sowohl förderlich, als auch schädlich sein.

Durch die Power, die Hochdruckreiniger entfesseln können, sind sie für Menschen durchaus gefährlich. Das gilt jedoch nur bei unsachgemäßem Gebrauch. Der Strahl eines Hochdruckreinigers kann im Gesicht zu Verletzungen führen und an der Haut einschneiden. Deshalb sollte der Strahl, sei es z.B. aus Gründen der Belustigung, nicht auf andere Personen gerichtet werden. Wer einen vorsichtigen Umgang mit dem Strahl pflegt, wird sich und andere nicht gefährden.

Des Weiteren fragen sich zunehmend Leute, ob der Umgang mit Hochdruckreinigern für unsere inneren Organe schädlich ist. Diese Frage kann ganz klar verneint werden. Die Reinigung erfolgt, wenn nicht beabsichtigt, gänzlich ohne die Beimischung von Chemikalien und ist daher als umweltschonend anzusehen.

Was jedoch nicht umweltschonend ist, ist der Verbrauch des Rohstoffes Wasser. Der Umgang mit Grundwasser sollte nachhaltig sein und nicht in Exzesse ausarten. Bedenken Sie immer, dass wir in Europa zwar nicht von Dürren und Wasserknappheit betroffen sind, andere Völker jedoch über jeden Tropfen dankbar sind. Auch wir sollten, zu Gunsten der Nachwelt, sparsam mit diesem vielleicht in ferner Zukunft einmal wichtigsten Rohstoff umgehen. Wir tun damit nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch unserem Geldbeutel.

In der Praxis sollte ein Hochdruckreiniger also nur da zum Einsatz kommen, wo er wirklich von Nöten ist. Die beste Abhilfe schafft die Nutzung von Regenwasser. Fangen Sie dieses in einer 600 Liter Wassertonne auf, reicht dies bei kleineren Geräten für 2 Stunden Dauerbetrieb.

Ein Gartenschlauch ist übrigens mit Abstand der größte Wasserverschwender im heimischen Garten. Während ein Hochdruckreiniger mit 145 bar pro Stunde ca. 500 Liter Wasser benötigt, braucht ein schwächlicher 4 bar Gartenschlauch bereits ca. 3500 Liter pro Stunde!

Das sollten Sie über die Düsen eines Hochdruckreinigers wissen

Die Hauptgefahr beim Arbeiten mit einem Hochdruckreiniger ist der Sprühwinkel und die Intensität des Wasserstrahls. Beides steuern Sie, indem Sie Einstellungen an der Düse vornehmen. Das Aussehen und die Einstellungsmöglichkeiten variieren von Marke zu Marke. Hochdruckreiniger werden entweder mit einem Satz von austauschbaren Düsen oder einer all-in-one verstellbaren Düse verkauft. Beide Typen erlauben es Ihnen, den Sprühwinkel des Wassers, je nach Aufgabe zu ändern.

Viele Hochdruckreiniger Tests ergaben, dass verstellbare Düsen bequemer sind, als austauschbare. Ein Handgriff ist alles was man braucht, um die Spritzbreite oder das Muster zu ändern. Bei auswechselbaren Düsen lässt sich das Sprühmuster mit wechselbaren Düsen anpassen. Oft kann, mit Hilfe von 4-5 Düsen, der Winkel zwischen 0, 15, 25, 40 Grad und einem breiten Spühmodus eingestellt werden. Umso kleiner der Sprühwinkel, umso höher ist die Intensität natürlich.

Um das Verletzungsrisiko zu reduzieren, sollte niemals die rote, nullgradige Einstellung bei der austauschbaren Düse verwendet werden. Ebenso sollte die Null-Grad-Einstellung einer All-in-One-Düse nicht verwendet werden. Höhere Einstellungen ermöglichen es, die Arbeit, ohne unnötiges Risiko, zu erledigen.

Das sollten Sie mit einem Hochdruckreiniger machen:

  • Lesen Sie die Bedienungsanleitung des Herstellers
  • Tragen Sie Schutzbrillen, lange Hosen und stabile Schuhe (keine Flip-Flops) und seien Sie besonders auf nassen Oberflächen vorsichtig, die schnell rutschig werden können
  • Immer mit dem breitesten Sprühwinkel beginnen
  • Beginnen Sie die Arbeit mit der Düse 2 Schritte von der Oberfläche entfernt und nähern Sie sich bei Bedarf vorsichtig
  • Wenn Sie auswechselbare Sprühdüsen verwenden, schalten Sie den Motor aus und drücken Sie den Auslöser, um überschüssiges Wasser abzulassen, bevor Sie einen Wechsel vornehmen
  • Testen Sie einen neuen Hochdruckreiniger in einem weniger bedeutsamen Bereich, bevor Sie die empfindlichen Flächen angehen
  • Besondere Vorsicht ist beim Waschen des Autos geboten, denn mit einem Hochdruckreiniger kann der Lack beschädigt werden

Das sollten Sie mit keinem Hochdruckreiniger machen:

  • Die Düse mit einem Abstand von weniger als 15 cm auf ein Objekt richten
  • Damit würden Sie eventuell Farben entfernen, den Asphalt einer Auffahrt beschädigen, die Reifen eines Autos durchlöchern und Holz zerstören
  • Den Motor eines Benzin-Hochdruckreinigers über längere Zeit im Leerlauf laufen lassen, ohne den Schalter zu betätigen, denn dann überhitzt die Pumpe
  • Hochdruckreiniger auf einer Leiter verwenden, denn das Ziehen des Auslösers könnte zu einem Rückstoß führen und Sie aus dem Gleichgewicht bringen
  • Die Düse auf sich selbst, andere Personen oder Tiere richten
  • Ein Verlängerungskabel bei einem elektrischen Hochdruckreiniger verwenden

So verhält sich der optimale Schlauch eines Hochdruckreinigers

Wer bereits beim Aufbau seines Hochdruckreinigers Probleme mit dem Schlauch hat, ist an ein schlechtes Modell geraten. In einigen Hochdruckreiniger Tests werden Schläuche, die sich steif und widerspenstig verhalten, zurecht abgestraft. Ein guter Hochdruckreiniger-Schlauch ist flexibel und lässt sich leicht abrollen. Ein schlechter Schlauch zeichnet sich dadurch aus, dass er dick und sperrig ist, sowie seine Form von der Halterung um jeden Preis beibehalten will.


Welchen Hochdruckreiniger kaufen?

Letztlich entscheidet die persönliche Vorliebe, auf welchen Hochdruckreiniger zurückgegriffen wird. Wir können Ihnen im Hochdruckreiniger Test nur Anreize geben. Im Preissegment ab 150 Euro finden sich Hochdruckreiniger, die für kleine bis mittlere Flächen eingesetzt werden können und auch einiges an Haltbarkeit versprechen. Von Modellen unter 100 Euro raten wir grundsätzlich ab, da dort einfach keine Langlebigkeit gegeben ist. Allerdings haben sich im Hochdruckreiniger Test auch einige Ausnahmen von Kärcher, Nilfisk und Makita herauskristallisiert, die zufriedenstellend arbeiten. Dennoch stellte sich im Hochdruckreiniger Test heraus, dass nur Geräte ab 300 Euro wirklich im Dauerbetrieb mit großen Flächen fertig wurden. Zu empfehlen sind besonders die Kränzle-Hochdruckreiniger, welche gefolgt von Kärcher, zum Testsieger avancierten.


Wo kauft man einen Hochdruckreiniger am besten?

Wir empfehlen in unserem Hochdruckreiniger Test den Online-Händler Amazon, denn dieser bietet eine weitreichende Zahl an verschiedenen Dampfstrahlern und Hochdruckreinigern an. Zudem ist der Service tadellos und die Versandkonditionen sind gering. Wir vom Hochdruckreiniger Test sind überzeugt, dass Amazon zu den vertrauenswürdigsten Shopping-Plattformen der Welt gehört.


Im Video: So verwendet man einen Hochdruckreiniger richtig


Bekannte Hersteller von Hochdruckreinigern

 

Kärcher

Kärcher ist der Marktführer für Hochdruckreiniger im Privatgebrauch. Wer an diese Hochdruckreiniger denkt, stellt sie sich meist sofort in er Farbe Gelb mit der schwarzen Aufschrift des Herstellers vor. Nicht umsonst ist der Begriff „Kärchern“ zu einem Synonym für das allgemeine Einsetzen von Hochdruckreinigern geworden.

Alfred Kärcher, der Gründer des Unternehmens, entwickelte den ersten Hochdruckreiniger für die USA. Diese fanden nach dem 2. Weltkrieg in der amerikanischen Besatzungszone Verwendung. Im Jahre 1950 entwickelte Alfred Kärcher dann den ersten Hochdruckreiniger für den Privatgebrauch, den DS 350. Dieser Hochdruckreiniger war der erste, dem eine Pumpe vorgeschaltet wurde, mit der die Reinigungskraft wesentlich verbessert werden konnte. Die Kärcher-Reiniger machen den Löwenanteil unseres Hochdruckreiniger Tests aus.

Hier geht’s zur Heimat des Hochdruckreinigers

Kränzle

Die Firma Kränzle ist ein deutsches Unternehmen, welches im Jahre 1974 in Bayern gegründet wurde. Kränzle hat sich im Segment für kompromisslose Qualität positioniert und ist dementsprechend nicht gerade günstig. Der Preis der Hochdruckreiniger ist jedoch sehr fair und angemessen. In dem Bestreben, nur das Beste herzustellen, ist Kränzle zum weltweiten Qualitätsführer für Hochdruckreiniger aufgestiegen. Daher sollte es kaum verwundern, dass Kränzle mit Bestnoten im Hochdruckreiniger Test abgeschnitten hat.

Als Beispiele für die exzellente Qualität lassen sich aus speziellem Messing geschmiedete Hochdruckpumpen oder Pumpenkolben mit Keramikbeschichtung anführen. Um seinen eigenen Ansprüchen auch in Zukunft gerecht zu werden, investiert das Unternehmen reichlich in Forschung & Entwicklung.

Makita

Die blauen Akku-Schrauber der japanischen Firma Makita gehören zu den beliebtesten Elektrowerkzeugen überhaupt. Das ist wenig verblüffend, denn Makita bietet stets Qualitätswerkzeuge auf. Im Markt für Hochdruckreiniger spielt Makita zwar eine Randnotiz, bietet aber auch dort solide Werkzeuge an.

Das Sortiment des Herstellers umfasst 5 Hochdruckreiniger, die für jeden Bedarf im Privatgebrauch geeignet sind. Während der HW 101 zu den besten Hochdruckreinigern im zweistelligen Preissegment gehört, bietet Makita mit dem HW 131 und 132 auch Hochdruckreiniger mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis in der mittleren Leistungsklasse an.

Nilfisk

Mit dem Motto „Clearing the way“ steht das Unternehmen Nilfisk für einen sicheren, sauberen und produktiven Alltag. Nilfisk wurde im Jahre 1906 im dänischen Kopenhagen von dem jungen Ingenieur Peder Andersen Fisker gegründet. Der junge Mann begeisterte sich für Elektromotoren und schuf, mit Hilfe seines Strebens nach Wissen und seiner Neugier, ein Unternehmen, das die technologischen Möglichkeiten nachfolgend immer ausschöpfen sollte. Heute gehört Nilfisk zu den größten Anbietern für Reinigungsgeräte weltweit. Die ca. 5500 Mitarbeiter des Unternehmens operieren in 45 Ländern. Ziel für die Zukunft ist es, weltweit für eine nachhaltige Reinigung zu sorgen, um die Lebensqualität zu verbessern.

Stihl

Die hervorragenden Motorsägen dieses Herstellers kennt wohl jeder. Sie sind die meistverkauften Motorsägen der Welt. Andreas Stihl, der Vater der Motorsägen, entwickelte 1926 in Stuttgart sein erstes Modell. Bäume wurden damals noch mit Äxten gefällt und erst in Sägewerken mit motorenbetriebenen Geräten verarbeitet. Stihl hatte die Idee, die Säge müsse zum Baum kommen und nicht umgekehrt.

Heute stellt die Firma, neben vielen anderen Produkten, auch Reinigungsgeräte her. Die Hochdruckreiniger zeichnen sich mit gewohnter Stihl-Qualität aus und überzeugen durch viele, praktische Eigenschaften. Beispielsweise lässt sich der Arbeitsdruck direkt an den Düsen regeln. Zudem besteht bei den PLUS Modellen, auf Grund der integrierten Schlauchtrommel und der Anti-Drill-Kupplung, kein Ordnungsproblem mit dem Schlauch.

Syntrox Germany  

Das Unternehmen Syntrox Germany in noch recht jung und aufstrebend. Syntrox spezialisiert sich auf den Handel mit Elektrogeräten allerlei Art. Wir haben die Hochdruckreiniger des Herstellers mit in unseren Hochdruckreiniger Test aufgenommen, da sie über ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verfügen und ansprechend designt sind.

Bosch

Die Robert bosch GmbH stellt ebenfalls Hochdruckreiniger her. Während sich Unternehmen, wie Kränzle, eher auf den professionellen Bereich konzentrieren, bietet Bosch viele Hochdruckreiniger für Einsteiger an. Mit dem AQT 37-13, der auch in unserem Hochdruckreiniger Test aufgeführt wird, können Einsteiger ein günstiges Gerät erwerben, welches gute Dienste leistet. Aus diesem Grund zählen Bosch Hochdruckreiniger zu den meistverkauften Geräten auf Handelsplattformen, wie Amazon und Ebay.


Produktvorstellung: 3 beliebte Hochdruckreiniger im Test

Kärcher K 2 Test

Einschätzung

Der K 2 ist ein Niedrigpreismodell der Firma Kärcher, welches sich für den Einstieg in die Welt der Hochdruckreiniger eignet. Der Maximaldruck des Gerätes liegt bei 110 bar.

Einfache Säuberungsarbeiten lassen sich mit dem K 2 zufriedenstellend erledigen. Dazu zählen u.a. Gartenmöbel, Fahrräder und Steinwerk (Mauern, Gehwegplatten, Terrassen etc.). Bei hartnäckigeren Verschmutzungen benötigt es etwas mehr Zeitaufwand oder im unerfreulichsten Fall mehr als 110 bar.

Das Strahlverhalten war im Hochdruckreiniger Test gleichmäßig und angenehm zu steuern. Die Inbetriebnahme geht schnell von der Hand (an Wasserhahn und Steckdose anschließen) und die Bedienbarkeit ist ziemlich simpel.

Da das Gewicht mit 4 kg äußerst leicht ist, kann der Kärcher auch von älteren und weiblichen Personen flexibel eingesetzt und transportiert werden. Die Größe fällt ebenfalls eher überschaubar aus. Aus diesem Grund kann der Kärcher nahezu überall abgestellt und gelagert werden.

Zum weiteren Lieferumfang gehören ein Flächenreiniger und das spezielle und beliebte Reinigungskonzentrat der Firma. Das Reinigungsmittel benötigt es allerdings nicht, um erfolgreich Unkraut aus Fugen und Ritzen zu entfernen oder z.B. Fahrräder zu reinigen.

Die Haltbarkeit ist bei einem Gerät im zweistelligen Preisbereich, auch wenn es ein Kärcher ist, schwer einzuschätzen. Optisch wirkt der K 2, bedingt durch die Größe und das Gewicht, mit Verlaub, eher wie ein Kinderspielzeug. Sein Körper besteht aus Kunststoff. Wird das Gerät regelmäßig starken Belastungen ausgesetzt, wird die Haltbarkeit wohl 5-7 Jahre nicht übersteigen. Bei sorgsamer Behandlung kann der Kärcher aber selbstverständlich auf unbestimmte Zeit länger halten. Wir befinden, dass das Preis-/Leistungsverhältnis dennoch sehr gut ausfällt.

Der Verbrauch des K 2 fällt moderat aus und die Lautstärke ist gering, wenngleich dieser Zustand während des Einschaltens manchmal kurzzeitig nicht gegeben ist. Sollte ein unerwartetes Vibrieren und Getöse zu Beginn auftreten, legt sich dieses nach sehr kurzer Zeit wieder.

Fazit: Der K 2 ist handlich und günstig aber dennoch stark genug, um im alltäglichen Hausgebrauch eine große Hilfe darzustellen. Deshalb halten wir ihn im Hochdruckreiniger Test für ein ideales Einsteigermodell für jene, die Hochdruckreiniger erst einmal testen möchten oder nur mit alltäglichen Verschmutzungen zu kämpfen haben. Wer jedoch weiß, dass er des Öfteren Verschmutzungen à la Bauernhofverhältnisse entfernen möchte, sollte eher im dreistelligen Preisbereich fündig werden.

Kärcher K 4 Full Control Test

Allgemeines

Der Kärcher K4 ist ein mittelstarker Hochdruckreiniger im Heimbedarf-Sortiment Kärchers. Sein maximaler Druck liegt bei 130 bar, die Fördermenge bei 420 Litern pro Stunde und die Anschlussleistung bei 1800 Watt. Die Premium-Variante enthält eine Schlauchhalterung, mit welcher lästiges rumhantieren der Vergangenheit angehört.

Handhabung

Mit ca. 11,4 kg Gewicht, befindet sich der K 4 in der mittleren Gewichtsklasse. Das Gewicht und der aufrechte Stand sorgen für sehr viel Stabilität. Die Räder sind gut und Versprechen ein häufiges mobiles Verschieben,

Verarbeitung & Haltbarkeit

Der Motor des K 4 ist wassergekühlt, was seiner Haltbarkeit zu Gute kommt. Rumpf und Anbauteile bestehen aus Kunststoff, erwiesen sich im Hochdruckreiniger Test aber dennoch als robust.

Umwelteigenschaften

Der Verbrauch ist relativ gering und die Geräuschkulisse hält sich in Grenzen.

Reinigungsqualität

Die Reinigungskraft ist für den Preis allemal gut. Nur bei längeren und dauerhaften Einsätzen von mehr als 3 Stunden gibt der K4 irgendwann klein bei.

Fazit: Der Hochdruckreiniger Test ergab, dass der Kärcher K4 ist ein guter Hochdruckreiniger für mittelgroße Flächen und mittelstarke Verschmutzungen. Das Premium-Paket enthält nützliche Zusätze, u.a. Schlauchtrommel, Dreckfräse, Fliesenbürste. 

Kärcher K 7 Test

Einschätzung

Der K 7 ist der stärkste Hochdruckreiniger der Firma Kärcher im „Nicht-Profi-Bereich“. Er hat eine immense Power, die mit bis zu 160 bar nahezu jeden Dreck spielend leicht entfernt.

Seine Reinigungsqualität ist dementsprechend wirklich sehr gut. Selbst die dreckigste Enduro-Maschine bekommt er sauber. Die Flächenleistung beeindruckt und sorgt dafür, dass auch große Pool- und Terrassenlandschaften zügig gesäubert sind.

Der Zusammenbau ist leicht und dauert wenige Minuten. Die Bedienung während des Betriebs ist ebenso simpel. Die Handhabung des Gerätes ist, entsprechend seiner doch ansehnlichen Größe und des Gewichts, teilweise etwas anstrengender. Wer das Gerät jedoch nicht ständig trägt, sollte keine Probleme bekommen.

Auch der K 7 ist aus Kunststoff. Das Material sieht aber dennoch stabiler und hochwertiger aus. Dementsprechend ist die Haltbarkeit als hoch einzuschätzen. 8 Jahre Leistungsbereitschaft und mehr sollten problemlos bewerkstelligt werden.

Seine Umwelteigenschaften fallen normal für einen Hochdruckreiniger dieser Größe aus. Er verbraucht nun einmal mehr Strom und Wasser, um seine tadellosen Leistungen zu gewährleisten. Die Lautstärke ist keineswegs leise, aber für ein Gerät mit bis zu 160 bar Druck auch nicht übermäßig hoch.

Fazit: Der K7 ist das Hochdruckreiniger-Flaggschiff der Firma Kärcher für den Privatgebrauch. Im Hochdruckreiniger Test konnte er problemlos auch in härteren Gefilden, z.B. auf Bauernhöfen, Einsatz finden. Wer langfristig den Kampf gegen Verschmutzungen jeglicher Art aufnehmen möchte, sollte dieses Gerät in Betracht ziehen. Oftmals ist es billiger, sofort das beste Gerät zu nutzen, statt regelmäßig billige Geräte, sei es aus Verfall oder zu geringer Leistung, austauschen zu müssen.
Im Leben lässt sich vieles nicht pauschalisieren. Mit Hochdruckreinigern ist es genauso. Man kann nicht die ultimative Empfehlung aussprechen. Nur nach genaueren Differenzierungen, wie dem Einsatzzweck oder der Größe der Fläche, kann man für einzelne Sektoren den „besten“ Hochdruckreiniger definieren. Jemandem einfach eine Hochdruckreiniger Empfehlung auszusprechen, ohne dessen Bedürfnisse zu kennen, wäre vermessen. Aus den meisten Hochdruckreiniger Tests lässt sich der Schluss ziehen, dass Kärcher Hochdruckreiniger für den konventionellen Einsatz im Privatgebrauch sehr gut geeignet sind. In härteren Gefilden kann die Qualitätsmarke Kränzle die anderen Hersteller mittlerweile ausstechen. Industrielle Verschmutzungen sollten grundsätzlich mit einem Heißwasser Hochdruckreiniger behandelt werden. Kränzle und Nilfisk bieten in diesem Sektor gute Geräte an. Als prinzipiell bester Hochdruckreiniger für den Heimbedarf hat der Kränzle K1152 in unserem Hochdruckreiniger Test abgeschlossen. 
Unser Gesamt-Roundup ziehen wir mit gemischten Gefühlen. Auf vielen Portalen werden Hochdruckreiniger über den Klee gelobt. Ein Hochdruckreiniger an sich ist ja auch aller Ehren Wert, denn er ist ein umfassender Helfer in vielen Belangen. Nur das, was uns viele Hersteller mittlerweile vorsetzen, sollte zum Nachdenken anregen, wie weit das Geschrei nach immer billigerem Konsum und der Preisdruck, der in vielen Branchen vorherrscht, geführt hat. Die meisten Hochdruckreiniger kommen mittlerweile aus Fernost. Ihr Preis ist nicht umsonst so konkurrenzfähig, denn selbst die wichtigsten Teile werden teilweise aus den schändlichsten und billigsten Kunststoffen hergestellt. Wer also nach einem Hochdruckreiniger sucht, den er nicht nach ein oder zwei Saisons einstampfen muss, sollte sich nach deutscher oder zumindest europäischer Fertigung umsehen. Die Firma Kränzle aus Bayern ist sicherlich ein lobenswerter Pionier. Des Weiteren sollten Sie sich niemals nur auf eine Informationsquelle verlassen. Ziehen Sie auch Meinungen heran, die bewusst kritisch gehalten werden. Die Stiftung Warentest lässt sich da sehr empfehlen, denn dort werden meist sehr hohe Anforderungen gestellt.

Im Video: Kränzle Hochdruckreiniger im Test

So reinigen Sie eine empfindliche Holzterrasse mit einem Hochdruckreiniger

Ein Hochdruckreiniger könnte Ihr wertvollster Helfer werden. Er hilft Ihnen, eine Reihe von Aufgaben in Rekordzeit anzugehen. Dazu gehört z.B. die Wiederbelebung einer müden, alten Holzveranda in weniger als 30 Minuten.

Stellen Sie den Druck der Düse zu stark ein, kann dies Ihre Holzplattform (Zaun oder andere Holzoberflächen) zerstören. Hochdruckreiniger besitzen einen Druck, der 30 bis 80 mal so groß ist, wie der eines Gartenschlauches. Ein Hochdruckreiniger kann Ihnen zudem schlimme Verletzungen zuführen.

In dieser 5-Schritt-Anleitung erfahren Sie, wie Sie empfindliches Holz, ohne Schäden zu hinterlassen, reinigen. Mit diesen 5 Schritten können außerdem Ölflecken entfernt und empfindliche Ziegel gereinigt werden.

Wenn Sie keinen Hochdruckreiniger besitzen, können Sie sich übrigens auch einen für 20-30 Euro am Tag leihen.

Schritt 1

Tragen Sie angemessene Kleidung. Bei allen möglichen Einsätzen verursachen Hochdruckreiniger im tausende von Verletzungen pro Jahr, einschließlich Verletzungen, die zu schweren Infektionen führen können, wenn der konzentrierte Strahl tief in das Muskelgewebe eindringt. Lange Hosen, stabile Schuhe und Schutzbrillen sind daher alles andere als übertrieben. Außerdem sollten lose Kleidung und hängende Accessoires, wie Halsketten, vermieden werden. Diese könnten leicht in den Strahl geraten.

Schritt 2

Vorbereitung der Oberfläche. Beginnen Sie, indem Sie alle Gegenstände von der Terrasse entfernen, vor allem zerbrechliche Stücke. Dann fegen Sie Blätter und andere lose Trümmer hinfort. Dies wird dazu beitragen, harte Flecken von Mehltau, Baumsaft und dergleichen zu enthülle.

Schritt 3

Tragen Sie ein spezielles Lösungsmittel auf, das dazu beitragen wird, den eingebetteten Schmutz zu lösen (wenn die Terrasse nur leicht verschmutzt ist, können Sie diesen Schritt wahrscheinlich überspringen). Beginnen Sie also, indem Sie das Lösungsmittel in den Tank des Hochdrcukreinigers füllen. Der Hochdruckreiniger kombiniert das Lösungsmittel und das Wasser dann im richtigen Verhältnis, sodass Sie sich keine Sorgen machen müssen, es falsch verdünnt zu haben.

Als nächstes installieren Sie die entsprechende Düse auf die Spitze der Lanze (einige Modelle haben all-in-one einstellbare Düsen, die Sie mit einer einfachen Drehung ändern.). Dann schalte Sie den Hochdruckreiniger ein und verteilen das Lösungsmittel über das Deck mit langen, überlappenden Strichen.

Schritt 4

Verwenden Sie eine steife Schrubbbürste, um das Reinigungsmittel in enge Ecken und zwischen Geländer einzuarbeiten. Um Streifen zu verhindern, lassen Sie das Reinigungsmittel nicht trocknen.

Schritt 5

Wechseln Sie zu der breitesten Sprühdüse (das ist in der Regel nicht die, die Sie für das Reinigungsmittel verwendet haben). Beginnen Sie nun den Druck zu erhöhen, mit welchem Sie die Terrasse anfangen zu waschen und agieren Sie mit der Lanze Lanze in weitläufigen Bewegungen. Halten Sie die Düse etwa zwei Meter von der Oberfläche weg und bewegen Sie sich bei Bedarf näher. Kommen Sie nicht näher als 15 cm mit der Düse heran oder Sie könnten das Holz beschädigen! Wenn Sie fertig sind, schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Auslöser, um den Überdruck zu lösen und die Wasserleitung abzulassen.

Im Video: Kärcher Hochdruckreiniger im Test

 

So waschen Sie Ihre Fenster mit einem Hochdruckreiniger

Schritt 1

Vor der Verwendung des Hochdruckreinigers sollten Sie einen Blick auf Ihre Fenster werfen. Überprüfen Sie, ob die Fensterrahmen und die Verglasung intakt sind. Wenn Sie Mängel erkennen und eine Reparatur geplant ist, sollte ein hoher Druck im Voraus vermieden werden.

Sie müssen sich im Klaren sein, dass eventuell Streicharbeiten anfallen. Der Hochdruckreiniger kann dazu beitragen, die Farben zu lösen und zudem kann er das Holz beschädigen, wenn der Wasserstrahl zu kraftvoll ist.

Schritt 2

Das Befeuchten des Bodens unter jedem Fenster hilft, alle Chemikalien, die Sie dem Reiniger hinzufügen, beim Arbeitsvorgang schnell zu verdünnen und die Umwelt nicht so stark zu belasten.

Schritt 3

Gießen Sie das Reinigungsmittel in Ihr Wasserreservoir. Auf der Verpackung wird meist geschildert, wie das jeweilige Mittel bei Fenstern, Gehwegen und Co. anzuwenden ist. Wenn Sie den Hochdruckreiniger nun in Betrieb nehmen, wird die Lanze  kräftigen Strom Seifenwasser erzeugen.

Schritt 4

Zielen Sie nun in einem 45 Grad Winkel, von der Seite, auf die Scheiben. Wenn Sie die Lanze schräg halten, werden der Schmutz von der Verkleidung, Fensterbank und vom Glas effektiver und besser zu entfernen sein, als mit einem geraden Strahl. Außerdem können Sie aus diesem Winkel abblätternde Farbe lösen, um den Anstrich daraufhin zu erneuern.

Schritt 5

Schalten Sie den Hochdruckreiniger aus und regeln Sie die Düse zu „allgemeiner Betrieb“. Der Strahl sollte nun nicht mehr so gebündelt und hart sein, wie zum Anfang. Nun Sollte sich der Wasserstrahl 15- bis 20-Grad nach außen ausbreiten. Dieser Umstand begünstigt einen besseren Druckstrom des Reinigungsmittels, um den Schmutz restlos von den Oberflächen zu entfernen. Sprühen Sie von der Oberseite des Fensters nach unten, um das Fenster vollständig zu reinigen.

Wenn Sie fertig sind, überprüfen Sie, ob die Verglasung und alle Abdichtungen noch in einem gutem Zustand sind und lassen Sie das Fenster an der Luft für mehrere Tage trocknen. Erst nach einigen Tagen sollten Sie an das Streichen denken.

Weitere Informationen zum Thema Hochdruckreiniger

Pneumatische Reifen

Benzin-Hochdruckreiniger, deren Reifen pneumatisch angetrieben werden, sind in einigen Hochdruckreiniger Tests hervorgehoben worden, da sie sich auch auf Sandflächen oder in Steigungen leicht bewegen lassen. Plastikreifen benötigen dafür weniger bzw. keine Wartungen.

Höhe des Schlauchanschlusses

Des Weiteren hat sich in einigen Benzin-Hochdruckreiniger Tests herausgestellt, dass es egal ist, auf welcher der Schlauchanschluss angebracht wurde. Lediglich der Faktor Bequemlichkeit spielt eine Rolle. Wenn Sie kaputte Knie oder sonstige Schwierigkeiten haben, sich zu bücken, macht es ein Höhenvorteil auf jeden Fall einfacher, Schläuche anzuschließen. Ab einer Höhe von 20 cm ist der Anschluss ohne großes Beugen erreichbar.

Reinigungsmitteltanks sorgen für Aufwand

Hochdruckreiniger bieten die besten Ergebnisse, wenn Sie die Oberflächen mit Reinigungsmittel vorbehandeln. Einige Maschinen besitzen für diesen Zweck einen extra Tank. Der Ansatz ist zwar löblich, in der Praxis ist es jedoch meist so, dass der Tank bei größeren Flächen oft nachgefüllt werden muss. Das kann sich als nerviges Ärgernis herausstellen. Außerdem muss der Tank anschließend gereinigt werden, da das Reinigungsmittel den Motor beschädigen könnte.

Pragmatischer ist der Ansatz, einen Behälter mit einem vorgefertigten Reinigungswassermix vorzubereiten und aus diesem die Flüssigkeit zu beziehen.

So machen Sie Ihren Hochdruckreiniger garantiert kaputt

  • Über den Winter Wasser im Schlauch & Motor behalten
  • Benziner für eine gewisse Zeit im Leerlauf laufen lassen
  • Den Gartenschlauch beim Waschen ständig umknicken
  • Den Pumpeneingang niemals reinigen
Heißwasser Hochdruckreiniger Benzin Hochdruckreiniger