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Staubsauger mit Akku Test

Die besten Staubsauger mit Akku

Das Staubsaugen kann eine unliebsame Aufgabe im Haushalt sein. Wenn man beispielsweise an ein Kabel gebunden ist, wird der Aktionsradius auf dessen Länge eingeschränkt. Ist es zu kurz, rennt man ständig gegen den Widerstand an und muss regelmäßig die Steckdose wechseln. Ein Staubsauger mit Akku verspricht deutlich mehr Komfort. Er ist kabel- und teils sogar schlauchlos. Dementsprechend genießt Du die maximale Bewegungsfreiheit. Zudem sind solche Modelle recht leicht und lassen sich daher kräfteschonend handhaben.

Staubsauger mit Akku

Welcher Staubsauger mit Akku für Dich geeignet ist, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man in diesem Zusammenhang beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber bei Deiner Entscheidung weiterhelfen zu können.

Staubsauger mit Akku – 3 Modelle in der Vorstellung

AEG Ergorapido CX7 ANIMAL

Akku Staubsauger Test

Die Marke AEG wird weltweit für zuverlässige Elektro-Geräte geschätzt. Der Vertrieb erfolgt über den schwedischen Electrolux-Konzern. Beim AEG Ergorapido CX7 ANIMAL handelt es sich um einen beliebten Staubsauger mit Akku. Er ist sowohl in der Langversion, als auch auch als Handsauger verwendbar. Den Antrieb übernimmt ein hochwertiger Lithium-Ionen-Akku.

Der Sauger kann jederzeit aufrecht abgestellt werden. In der zum Lieferumfang gehörenden Ladestation, die sehr dezent und unauffällig im Raum steht, wird er geladen. Sie schaltet sich automatisch ab, sobald die Ladung vollständig ist. Damit können unnötige Energiekosten verhindert werden. Mit einer vollen Ladung kannst Du bis zu 45 Minuten unterbrechungsfrei arbeiten. Weil sich das Eigengewicht auf lediglich 2,4 kg beläuft, kannst Du den Sauger sehr kräfteschonend handhaben.

Es ist zudem eine hohe Saugkraft gegeben, welche vordergründig durch die bewährte Zyklon-Technolgie zustande kommt. Dementsprechend muss auch kein Beutel gewechselt werden. Der Unrat wird in einem 500 ml fassenden Behälter gesammelt. Dieser lässt sich leicht entfernen, entleeren und zudem über die gesamte Zeit wiederverwenden. Die Bodendüse ist im Übrigen mit einer Elektrosaugbürste versehen, die sowohl Teppiche, als auch Hartböden gleichermaßen schonend wie effektiv reinigt. Zusätzlich ist auch noch eine kleine Polster-Bürste vorhanden, mit deren Hilfe man Polstermöbel, Betten sowie Autositze hygienisch säubern kann.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der AEG Ergorapido CX7 Animal ein hervorragender Staubsauger mit Akku ist. Er lässt sich schnell in Betrieb nehmen und maximale komfortabel führen. Du kannst, je nach Saugstufe, zwischen 16 und 45 Minuten unterbrechungsfrei arbeiten. Damit jedweder Unrat erkannt wird, beleuchten LEDs den Boden vor der Düse. Der Bürstenaufsatz verhindert Kratzer in Hartböden und holt auch den hartnäckigsten Unrat aus Teppichen heraus. Damit Du ergonomisch arbeiten kannst, ist zudem das Teleskop-Rohr höhenverstellbar. Außerdem passt sich die Saugkraft bei Bedarf automatisch an den Untergrund an, sodass die perfekte Effizienz gegeben ist. Der Raum wird hygienisch sauber. Dank der flexiblen Düse ist es des Weiteren möglich, auch unter Möbeln komfortabel sauber zu machen.

Dyson V8 Absolute

Staubsauger Akku Stiftung Warentest

Der Brite James Dyson gilt als Erfinder der beutellosen Zyklon-Technologie, die zumeist in Akku-Staubsaugern zur Anwendung kommt. Das Unternehmen Dyson ist ein großer Innovator in der Branche und steht für eine hohe Qualität. Der Dyson V8 Absolute ist ein hochwertiger Staubsauger mit Akku. Er wird zusammen mit 6 verschiedenen Aufsätzen ausgeliefert und ist daher maximal flexibel einsetzbar.

Den Antrieb übernimmt ein Nickel-Cobalt-Aluminium-Akku, welcher der Lithium-Ionen-Technologie zugeschrieben wird. Die Laufzeit beläuft sich auf bis zu 40 Minuten. Da das Gerät in einer dezenten Wandhalterung geladen wird, nimmt es im ruhenden Zustand kaum Platz weg. Der Sauger arbeitet ohne Kabel und ohne Beutel, weshalb man eine große Bewegungsfreiheit genießt. Zum Komfort trägt auch das geringe Eigengewicht von 2,6 kg bei. Du kannst den Sauger problemlos über Deinem Kopf halten und daher auch die Decke säubern. Zudem ist er in einer handlichen Kurzversion nutzbar.

Im Inneren sorgen 15 Zyklone dafür, dass nicht nur der grobe Unrat, sondern auch feine Allergene aufgehalten werden. Laut Hersteller ist das Endprodukt sauberer, als die eigentliche Raumluft, weshalb dieser Sauger auch für Allergiker geeignet ist. Um sensible Hartböden zu reinigen, kannst Du die Elektrobürste mit Softwalze einsetzen. Für Teppiche empfiehlt sich hingegen die Elektrobüste mit Direktantrieb. Jene verfügt über Nylon-Borsten, welche tief in den Teppich eindringen können. Die anderen Aufsätze erweitern die Möglichkeiten auf Polster und glatte Oberflächen, wie Tische. Mit Hilfe der „Extra-Softbürste“ kannst Du sogar eine Laptop-Tastatur hygienisch reinigen.

Alles in allem ist der Dyson V8 Absolute ein empfehlenswerter Staubsauger mit Akku. Man merkt, dass Dyson der erste Anbieter der Zyklon-Technologie war. Sämtliche Komponenten und Funktionen sind optimal aufeinander abgestimmt. Du kannst die Saugkraft jederzeit an die Gegebenheiten anpassen. Der Sauger lässt sich komfortabel, am Boden wie an der Decke, einsetzen. In der kompakten Hand-Version kannst Du problemlos kleinste Winkel säubern. Kein anderer Hersteller liefert aktuell derart umfassende und funktionelle Akku-Sauger. Die Luft muss gleich 15 Zyklone passieren, weshalb selbst Milben und Pollen an einem gewissen Punkt nicht mehr entkommen können.

Bosch Athlet Akku-Handstaubsauger

Staubsauger Akku beutellos

Die Robert Bosch GmbH ist ein großes Traditionsunternehmen aus Deutschland. Die Firma bietet zahlreiche Produkte rund um den Haushalt und Garten an, die einem den Alltag erleichtern. Der Bosch Athlet BCH6L2560 ist ein zuverlässiger Staubsauger mit Akku. Er arbeitet ohne Kabel und ohne Beutel. Zum Lieferumfang gehören u.a. eine Fugendüse, eine Polsterdüse und ein Gurt für schwer erreichbare Stellen.

Mit einem Eigengewicht von 3 kg wird eine komfortable Handhabung gewährleistet. Du kannst den Sauger praktischerweise aufrecht, mitten im Raum, abstellen. Eine Ladestation ist nicht notwendig, denn der Lithium-Ionen-Akku wird über einen Adapter an der Steckdose geladen. Im Anschluss kannst Du bis zu 60 Minuten unterbrechungsfrei saugen, weshalb der Sauger auch für große Flächen geeignet ist. Das merkt man ebenso durch den Behälter, welcher mit 900 ml über ein deutlich größeres Füllvolumen verfügt, als andere Geräte. Weiterhin ist das Drehgelenk maximal knickbar, weshalb das Säubern unter Möbeln kein Problem darstellt.

Der „All Floor Power Brush“ Aufsatz kann auf sämtlichen Böden im Haushalt einsetzt werden. Zusätzlich kannst Du mit der Polsterdüse Möbel, Betten und Autositze hygienisch reinigen. Zudem können enge Ritzen mit der Fugendüse ausgesaugt werden. Der Hygienefilter nimmt Hausstaub-Milben, Pollen und Tierhaare auf. Sowohl der Behälter, als auch die Bürstenrolle des Haupt-Aufsatzes können mit wenigen Handgriffen entnommen werden. Du kannst sie gut säubern und mit Leichtigkeit jederzeit ein optimales Leistungsvermögen gewährleisten.

Im Gesamten ist der Bosch Athlet ein probater Staubsauger mit Akku. Auch er lässt sich komfortabel handhaben und universell auf diversen Oberflächen einsetzen. Besonders erwähnenswert ist der Behälter, welcher deutlich größer als üblich ausfällt. Er muss daher nicht allzu oft entleert werden. Wenn Du Deckenbereiche säubern möchtest, kannst Du Dir als Unterstützung den Gurt umhängen. Dank einer Akku-Laufzeit von bis zu 60 Minuten ist es möglich, ausgiebig zu saugen. Die hier zur Anwendung kommende Technologie setzt Bosch im Übrigen auch in seinen E-Bikes ein.

Staubsauger mit Akku –  Das gilt es bei der Auswahl zu beachten

Saugkraft

Die Saugkraft entscheidet maßgeblich über die Resultate. Während Akku-Staubsauger hier in früheren Zeiten schwächlich wirkten, gibt es heute auch sehr leistungsfähige Exemplare. Eine hohe Saugkraft ist insbesondere im Zusammenhang mit groben Partikeln, wie kleinen Steinen und Sand, wichtig. Ist der Sauger zu schwach, bleibt der Unrat auf dem Boden liegen und der Aufwand war umsonst.

Es ist übrigens ein Fehler, die Saugkraft alleine von der Wattzahl abhängig zu machen. Diese sagt eher etwas über den Stromverbrauch aus. Tester-Gruppen, darunter auch die Stiftung Warentest, haben herausgefunden, dass es durchaus leistungsfähige Geräte mit einer geringen Wattzahl und umgekehrt gibt. Man darf diesbezüglich also keine voreiligen Schlüsse ziehen.

Leider ist die Saugkraft im Voraus nicht so einfach in Erfahrung zu bringen. Du erkennst ein gutes Leistungsvermögen an folgenden Indizien:

  • Mehrfache Aussagen der Kunden, dass die Saugkraft gut ist
  • Solide Wattzahl
  • Hohe Drehzahl
  • Hochwertiges Lüfterrad
  • Beständige Wicklungen
  • Luft-System, das nicht durch den Filter ausgebremst wird

Darüber hinaus geben manche Hersteller neuerdings eine sog. AirWatt-Zahl an. Diese bezieht sich zwar auf die Saugkraft, ist aber auch mit Vorsicht zu genießen. Die Werte hängen nämlich maßgeblich von der Art der Öffnung sowie der Position des Messgerätes ab.

Sofern die Saugkraft variabel verstellt werden kann, sollte man davon Gebrauch machen. Hält sich das Ausmaß des Unrats in Grenzen, kann man dadurch Energiekosten einsparen und die Umwelt schonen. Zudem fällt die Lautstärke bei einer Reduktion der Saugleistung geringer aus.

Aufsatz

Es hat sich etabliert, dass die Hersteller mehrere Aufsätze zum Lieferumfang packen. Das ist nützlich, weil man in diesem Fall eine Vielzahl von Flächen probat säubern kann.

Der Standard ist eine universelle Bodendüse. Diese ist häufig sowohl für Hartböden, als auch auch Teppiche geeignet. Das diesbezügliche Umschalten erfolgt komfortabel über ein Fußpedal.

Für die Reinigung hoher Teppiche sollten lange Borsten zur Verfügung stehen. Diese kämmen auch den tiefsitzenden Unrat, wie beispielsweise Tierhaare, aus Hochflor-Teppichen.

Bei empfindlichen Flächen ist es vorteilhaft, wenn ein höhenverstellbarer Bürstenkranz vorhanden ist. Dieser schont den Untergrund und verhindert Kratzer. Letztere können auftreten, wenn Steine oder Sand über den Boden geschoben werden. Zum Teil passt sich der Bürstenkranz automatisch an.

Die Größe des Aufsatzes ist ebenfalls bedeutsam. Für die Pflege großer Flächen ist eine breite Düse angebracht. Mit dieser sparst Du viel Zeit sowie Aufwand ein. In schmalen Passagen und Ecken kann ein kompakter Aufsatz hingegen seine Vorteile ausspielen. Er verkantet nicht so schnell, sodass man sämtliche Bereiche komfortabel erreicht.

Des Weiteren gehören häufig eine Polsterdüse sowie eine Fugendüse zum Lieferumgang. Mit einer Polsterdüse kannst Du Polstermöbel, Betten und Autositze von Schmutzpartikeln und Haaren befreien. Die schmale Fugendüse entfernt den Unrat zuverlässig aus engen Ritzen.

Handhabung

Ein Staubsauger mit Akku lässt sich kräfteschonend handhaben. Er wiegt zumeist deutlich unter 5 kg, weshalb auch betagte Senioren die souveräne Kontrolle haben. Oftmals kann man die Modelle sogar Überkopf verwenden.

Außerdem halten sich die Maße in Grenzen, was die Wendigkeit im Bereich von Hindernissen erhöht. Kompakte Maße deuten allerdings auf ein geringes Füllvolumen hin. Akku-Sauger besitzen häufig einen wiederverwendbaren Behälter, der nur 0,5-1 Liter Unrat aufnimmt. Er muss also des Öfteren entleert werden. In der Regel gestaltet sich dies jedoch unkompliziert.

Ein Blick auf die Räder kann sich lohnen. Diese sollten leichtgängig sein und im Idealfall aus Gummi bestehen. Dieses Material ist weich und schont den Boden. Kunststoff-Räder können kantiger sein und auf empfindlichen Böden zu Problemen führen. Für genügend Agilität sorgt mindestens eine Lenkrolle.

Der Aktionsradius eines Akku-Saugers ist im Prinzip uneingeschränkt, da Du im Betrieb nicht an das Netzkabel gebunden bist. Dennoch sollte man die Kapazität des Akkus (Angabe in Amperestunden) und die Größe des Behälters im Blick haben. Je größer sie ausfallen, desto umfassender kann auch die Aufgabe sein.

Weiterhin ist es nützlich, wenn sich das Rohr in der Länge verstellen lässt. Dann kannst Du es optimal an Deine Körpergröße anpassen. Rückenschmerzen und andere Beschwerden werden dadurch gut verhindert.

Filter

Da es nicht den einen Filter gibt, der sämtliche Partikel perfekt aufhält und zusätzlich noch die empfindlichen Teile schützt, setzen viele Hersteller auf mehrstufige Systeme. Gängig sind vor allem ein Mikrofilter, ein Abluftfilter sowie ein Motorschutzfilter.

Als Hauptfilter setzen viele Hersteller gerne einen doppellagigen Papierbeutel ein. Im Bereich der Akku-Staubsauger entfällt dieser häufig und wird durch einen wiederverwendbaren Behälter ersetzt. Beide kommen gut mit Staub sowie groben Partikeln zurecht. Kleine Allergene können hingegen zum Teil wieder nach draußen gelangen.

Um feine Partikel, wie Hausstaub-Milben, Pollen und Tierhaare, aufzuhalten, bietet sich ein HEPA- oder ULPA-Filter an. Dieser nimmt deutlich über 99 % aller Partikel auf, sodass auch Allergiker im Anschluss beruhigt durchatmen können.

Weiterhin kann ein Motorschutzfilter eine lange Haltbarkeit des Gerätes gewährleisten. Dieser verhindert, dass Schmutzpartikel mit den wichtigen Teilen im Inneren in Kontakt kommen. Dies würde nämlich den Verschleiß begünstigen.

Darüber hinaus kann sich ein Aktivkohlefilter bewähren. Dieser bindet unangenehme Gerüche, was sich in Haushalten mit Rauchern und/oder Haustieren bezahlt machen kann.

Stromkosten

Die Stromkosten können ebenfalls ein wesentlicher Punkt bei der Suche sein. Grundsätzlich verbrauchen Akku-Staubsauger meistens deutlich weniger Strom, als Kabel-Sauger. Dies erkennst Du an der Leistungsaufnahme, welche häufig bei unter 500 Watt liegt. Man darf aber nicht außer Acht lassen, dass der Sauger nicht nur im Betrieb Energie bezieht, sondern auch während des Ladens.

Um die Umweltbelastung zu reduzieren, hat die EU ein Gesetz erlassen, dass neue Staubsauger ab 2017 nur noch über eine Nennleistung von maximal 900 Watt verfügen dürfen.

Dank guter Ingenieursarbeit kann man mit einer geringen Wattzahl immer höhere Saugkräfte erreichen. Ob Dein Gerät diesen Umstand erfüllt, erkennst Du an der Angabe der Energieeffizienzklasse. Diese wird vom Buchstaben A bis G laufend schlechter.

Manche Hersteller weisen zusätzlich Werte für einzelne Zwecke aus. Besitzt der Sauger beispielsweise die Staubklasse A, eignet er sich optimal zum Entfernen von Staub.

Lautstärke

Die Lautstärke beeinflusst den Komfort merklich. Wie sie ausfällt, erfährst Du durch die Angabe des Schallpegels, welche in der Einheit dB (Dezibel) erfolgt. Man könnte denken, dass kompakte Akku-Sauger verhältnismäßig leise sind. Dem ist jedoch leider nicht so.

Man kann Staubsauger bis zu einem Schallpegel von 70 dB als recht leise bezeichnen. Aktueller Spitzenreiter ist ein Sauger von AEG, welcher es in der Spitze auf lediglich 58 dB bringt.

Damit ein Staubsauger keine Hörschäden verursacht, darf er in der EU fortan nur noch maximal über einen Schallpegel von 80 dB verfügen. Kleine Kinder sollten sich aber dennoch nicht in der Nähe aufhalten, da ihre Ohren noch wesentlich empfindlicher sind.

Man muss ganz klar sagen, dass es bisher gar keinen Staubsauger gibt, den mal wirklich als angenehm ruhig bezeichnen kann. Das wird erst der Fall sein, wenn die ersten Modelle einen Schallpegel von 50 dB unterschreiten. Diese Entwicklung steht noch aus.

Mit oder ohne Beutel

Ob Du auf einen Sauger mit oder ohne Beutel setzt, ist eher Geschmackssache. Modelle mit Beutel gelten als preiswert in der Anschaffung sowie verhältnismäßig leise. Von Nachteil sind die laufenden Kosten, die durch das Wechseln des Beutels zustande kommen.

Die meisten Akku-Staubsauger arbeiten beutellos. Der Unrat wird in einem Behälter gesammelt, welcher über die gesamte Lebenszeit des Gerätes wiederverwendbar ist. Damit spart man sich laufende Kosten. Zudem ist das Entleeren häufig mit wenig Aufwand verbunden. Die Konstruktion muss allerdings durchdacht sein, denn ansonsten kommen dabei Staubwolken auf.

Staubsauger mit Akku – Vor- und Nachteile in der Übersicht

Ein Staubsauger mit Akku hat Vorteile in Sachen Handhabung und Komfort zu bieten. Wie andere Staubsauger auch, kann er aber nicht in jeder Disziplin glänzen. Damit Du das Für und Wider abwägen kannst, haben wir Dir eine Tabelle erstellt.

Vorteile

  • Kabellos, sodass man maximal agil im Raum manövrieren kann
  • Häufig leichtgewichtig, weshalb die Arbeit Überkopf oder das Steigen von Treppen keine Probleme darstellen
  • Ist zusätzlich kein Schlauch vorhanden, gestaltet sich das Saugen noch komfortabler
  • Selbst schmale Passagen und kleine Ecken können restlos vom Unrat befreit werden
  • Keine Stolpergefahr
  • Rückenschmerzen und andere Beschwerden können bestmöglich ausgeschlossen werden
  • Heutige Modelle können mit Leistungsvermögen von Kabel-Saugern fast mithalten
  • Kompakte Ausmaße ermöglichen platzsparende Lagerung (wird häufig im Stehen geladen sowie gelagert)
  • Reduzierter Stresslevel

Nachteile

  • Häufig hoher Anschaffungspreis
  • Laufzeit des Akkus beschränkt sich zumeist auf unter 60 Minuten, weshalb es bei sehr weitläufigen Flächen zu Problemen kommen kann
  • Füllvolumen gering, sodass Arbeit öfter zum Entleeren des Behälters unterbrochen werden muss
  • Ladezeit nimmt 3 oder mehr Stunden Zeit in Anspruch

Staubsauger mit Akku – Stiftung Warentest empfiehlt sie für Besitzer von Haustieren sowie Allergiker

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