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Staubsauger für Hartböden

Staubsauger Hartboden Test

Das Staubsaugen zählt eher zu den unliebsamen Aufgaben im Haushalt. Besonders die Pflege weitläufiger Böden kann zeitraubend und anstrengend sein. Moderne Staubsauger für Hartböden verhindern dies bestmöglich. Sie lassen sich leichtgängig ziehen und beschädigen nicht den Untergrund. Hochwertige Modelle lassen sich häufig aber nicht nur universell auf Parkett, Fliesen und Laminat einsetzen, sondern können mitunter zusätzlich auch Möbel und andere Oberflächen reinigen.

Staubsauger für Hartböden

Welcher Staubsauger für Hartböden geeignet ist, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man in diesem Zusammenhang beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Staubsauger für Hartböden – 3 empfehlenswerte Modelle

Philips PowerPro Compact

Staubsauger Hartboden Test

Der niederländische Konzern Philips bietet zuverlässige Haushaltsgeräte vielerlei Art an. Beim Philips PowerPro Compact handelt es sich um einen preiswerten Staubsauger für Hartböden. Er ist sehr kompakt und daher optimal für kleine Räumlichkeiten und enge Passagen geeignet.

Dank eines Eigengewichts von nur 4,5 kg, lässt sich der Sauger kräfteschonend manövrieren. Auch Senioren werden kein Problem haben, ihn die Treppe empor zu tragen. Das Radwerk besteht aus gummierten Reifen, welche in ihren Eigenschaften weich und leichtgängig sind. Sie schonen auch empfindliche Bodenflächen, wie Parkett und hochwertige Fliesen, zuverlässig. Die beiliegende Hartbodendüse saugt den Unrat kräftig an, ohne dabei Schäden zu verursachen (ist mit der Klasse A ausgezeichnet).

Weiterhin ist dieser Sauger mit der beutellosen Zyklon-Technologie ausgestattet. Der Behälter lässt sich unkompliziert entnehmen, entleeren und im Anschluss wieder einsetzen. Da er allerdings nur über ein Füllvolumen von 1,5 Litern verfügt, erkennt man, dass das Gerät nicht für sehr weitläufige Haushalte geeignet ist. Erwähnenswert ist darüber hinaus der HEPA-Filter, welcher mehr als 99 % der Partikel entfernt. Somit können auch Allergiker beruhigt durchatmen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Philips PowerPro Compact ein preiswerter Staubsauger für Hartböden ist. Er ist leichtgewichtig und lässt sich daher mühelos ziehen sowie tragen. Weil das Gerät sehr wendig ist, kann man es auch auf engstem Raum einsetzen, ohne dabei in Frust auszubrechen. Die leichtgängigen Gummi-Räder und der Aktionsradius von 9 Metern sind dabei eine große Hilfe. Zudem fällt der Stromverbrauch, mit 650 Watt, mehr als gering aus. Mit der TriActive-Düse kannst Du im Übrigen auch weiche Flächen, wie Teppiche, säubern. Negativ beanstanden muss man allerdings den Schallpegel von 79 dB, der bei diesen Ausmaßen geringer ausfallen sollte.

Siemens Q5.0 Extreme Silence

Staubsauger mit Hartbodendüse

Die deutsche Firma Siemens blickt auf eine bewegte Historie zurück. Das Unternehmen steht für eine hohe Qualität, die mitunter auch in der wichtigen Gesundheits-Branche geschätzt wird. Der Siemens Q 5.0 Extreme Silence ist ein beliebter Staubsauger für Hartböden. Er arbeitet mit einem Beutel und wird mit zahlreichen Aufsätzen ausgeliefert. Die Bodendüse ist durch einen Fußdruck umschaltbar und kann daher auf harten, wie auf weichen Böden eingesetzt werden.

Der Filterbeutel nimmt 4,5 Liter Unrat auf und muss somit nur selten geleert werden. Das Gerät ist also auch für den Einsatz auf großen Flächen gewappnet. Dennoch fällt das Eigengewicht, mit ca. 6 kg, vergleichsweise moderat aus. Auch der Lärmpegel hält sich mit 70 dB in Grenzen. Für einen zusätzlichen Komfort sorgt der Aktionsradius von 13 Metern. Man muss die Steckdose nicht allzu oft wechseln. Darüber hinaus ist das Gehäuse mit weichen Elementen versehen, welche verhindern, dass Möbel und Wände beim Kontakt Schaden nehmen.

Des Weitern beläuft sich der Stromverbrauch auf moderate 850 Watt. Wie bereits erwähnt, kannst Du die Bodendüse über ein Pedal umschalten und auf allen erdenklichen Untergründen verwenden. Es liegen zudem eine Polsterdüse für Möbel, sowie eine Fugendüse für schmale Ritzen bei, welche beide unkompliziert montiert werden können. Der Schmutz wird in einem HEPA-Filter gefangen, welcher auch Milben und andere Allergene zuverlässig verwahrt.

Alles in allem ist der Siemens Q 5.0 nicht grundlos ein sehr beliebter Staubsauger für Hartböden. Er kommt auch mit umfassenden Problemen gut zurecht und eignet sich optimal für größere Räumlichkeiten. Der große Filterbeutel und das lange Netzkabel haben einen maßgeblichen Anteil daran. Für einen hohen Komfort sorgen zudem die geringe Lautstärke und die vielfältigen Aufsätze, die nicht nur für Böden, sondern auch Möbel geeignet sind. Die Kunden sind von diesem Sauger und seiner Saugkraft begeistert. Seine Fertigung erfolgt übrigens in Deutschland.

Miele Complete C3 Silence EcoLine

Staubsauger Hartbodenbürste

 

Die deutsche Firma Miele wird weltweit geschätzt. Unter dem Anspruch „Immer besser“ hat das Unternehmen bereits zahlreiche Produkte höchster Güte auf den Markt gebracht. Der Miele Complete C3 Silence EcoLine ist ein hochwertiger Staubsauger für Hartböden. In diesem Zusammenhang ist er mit der Reinigungsklasse A ausgezeichnet und verspricht daher beste Ergebnisse.

Dass der Staubsauger auch für größere Aufgaben geeignet ist, erkennt man an seinem 4,5 Liter fassenden Filter-Beutel. Dennoch muss man nicht fürchten, sich anstrengen zu müssen. Die gummierten Lenkrollen ermöglichen ein sehr agiles Wendeverhalten auf engstem Raum. Da sie aus Gummi sind, schonen sie den Boden bestmöglich. Darüber hinaus kannst Du das Teleskop-Rohr in der Länge verstellen und somit optimal an Deine Körpergröße anpassen. Dadurch lassen sich Rückenschmerzen und andere Beschwerden präventiv verhindern.

Die Bodendüse eignet sich für den universellen Einsatz. Über ein Pedal kannst Du den Bürstenkranz ausfahren, was insbesondere im Umgang mit empfindlichen Flächen, wie Laminat, Sinn macht. Zum weiteren Lieferumfang gehören eine Polsterdüse, eine Fugendüse sowie ein Saugpinsel. Dementsprechend kannst Du zahlreiche Flächen im Haushalt hygienisch säubern. Die Aufsätze sind im Gehäuse jederzeit griffbereit. Weiterhin praktisch ist die Tatsache, dass Du das Rohr am aufrechten Gerät beidseitig platzieren kannst. Der Schlauch kann nach der Arbeit auf Knopfdruck eingezogen werden.

Insgesamt ist der Miele Complete C3 Silence EcoLine ein hochwertiger Staubsauger für Hartböden. Dank des Borsten-Aufsatzes und der Gummi-Reifen schont er sensible Böden zuverlässig. Darüber hinaus stehen weitere Aufsätze bereit, um Möbel und andere Oberflächen zu reinigen. Der Sauger trägt die Bezeichnung „EcoLine“ vollkommen zurecht, denn er verbracht lediglich 550 Watt. Außerdem ist er mit einem Schallpegel von 64 dB überaus leise. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Saugleistung ausgezeichnet ist. Für einen kräfteschonenden Umgang sorgen das ergonomische Rohr, sowie die Lenkrollen.

Staubsauger für Hartböden – Darauf kommt es bei der Auswahl an

Aufsatz

Im Allgemeinen kann man sagen, dass eine Vielzahl von Staubsaugern für Hartböden geeignet ist. Dazu zählen sowohl Geräte mit Netzkabel, Akku-Sauger, als auch Saugroboter. Eine entscheidende Bedeutung wird jedoch dem Aufsatz zu Teil.

In erster Linie sollte der Aufsatz den Untergrund gründlich absaugen, jedoch dabei nicht beschädigen können. Insbesondere Parkett und Laminat sind nämlich anfällig gegenüber Kratzern. Aus diesem Grund darf die harte Düse nicht direkt aufsetzen. Ein ausfahrbarer sowie höhenverstellbarer Bürstenkranz ist hier besser. Heutige Sauger sind glücklicherweise oft damit ausgestattet. Ist jener nicht vorhanden, kann die Düse eventuell kleine Steine und Co. auf dem Untergrund hin- und herschieben, was zu Schäden führt.

Meistens genügt es schon, darauf zu achten, ob eine sog. Hartboden-Düse zum Lieferumfang gehört. Viele Hersteller geben an, für welches Material ihr Zubehör geeignet ist. Wenn außerdem noch eine Polster- und Fugendüse beiliegt, kannst Du Deinen Sauger sehr variabel einsetzen.

Weiterhin sollte die Breite des Aufsatzes passen. Wer großen Bodenflächen säubern machte, wird mit einem schmalen Handsauger nicht weit kommen. Je breiter der Aufsatz ist, desto schneller kommt man schließlich voran. Sofern auch sehr schmale Bereiche vorhanden sind, muss man hier allerdings einen Kompromiss machen oder mehrere Düsen zur Anwendung bringen.

Handhabung

Bei einem Hartboden-Staubsauger spielt auch die Handhabung eine große Rolle. Je mehr Fläche zu bewältigen ist, desto höher sollte der Komfort ausfallen. Andernfalls können sich körperliche Beschwerden, wie Rückenschmerzen, einstellen. Dann wird das Saugen wirklich zu einer Qual.

Um kräfteschonend arbeiten zu können, sollte das Eigengewicht des Saugers so gering wie möglich ausfallen. Für kleine Einsätze eignen sich bereits Modelle zwischen 3 und 5 kg. Bei weitläufigen Flächen muss man ein höheres Eigengewicht in Kauf nehmen, da das Füllvolumen höher ausfällt. Das ist wichtig, weil man das Saugen ansonsten zu oft unterbrechen müsste.

Auch das Radwerk nimmt Einfluss auf die Handhabung. Die Räder sollten groß und leichtgängig sein. Bestehen sie darüber hinaus aus Gummi, schonen sie den Untergrund besser, als harter Kunststoff.

Weiterhin ist es von Vorteil, wenn sich das Rohr in der Länge verstellen lässt. Auf diese Weise kannst Du es perfekt an Deine Körpergröße anpassen und eine ergonomische Körperhaltung gewährleisten.

Generell ist es nützlich, wenn das Kabel und der Schlauch möglichst lang sind. Dann genießt Du nämlich einen großen Aktionsradius, ohne ständig eine neue Steckdose suchen zu müssen oder gegen eine Widerstand anzulaufen. Eine Reichweite von 12 oder mehr Metern macht Dich sehr flexibel.

Saugkraft

Auch der Saugleistung sollte man Beachtung schenken. Je stärker der Unrat angesogen wird, desto effektiver gelingt die Reinigung. Besonders im Umgang mit groben Partikeln, wie kleinen Steinen sowie Sandkörnern, ist man auf eine probate Saugkraft angewiesen.

Grundsätzlich wird die Saugleistung auf Hartböden nicht abgeschwächt, weshalb hier schwache Modelle besser zurechtkommen, als es beispielsweise bei Hochflor-Teppichen der Fall ist.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Du die Saugkraft nicht direkt von der Wattzahl ableitest. Diese bezieht sich nämlich eher auf den Stromverbrauch. Natürlich steigt bei einer hohen Leistungsaufnahme aber die Wahrscheinlichkeit, dass die Saugkraft tendenziell zunimmt.

Die Stiftung Warentest und andere Tester-Gruppen, haben herausgefunden, dass es auch überaus saugstarke Exemplare mit einer Wattzahl von weniger als 1200 Watt gibt.

Wichtige Indikatoren für eine gute Saugleistung sind…

  • eine solide Wattzahl
  • eine hohe Drehzahl
  • ein hochwertiges Lüfterrad
  • beständige Wicklungen
  • ein Luft-System, dass nicht durch den Filter ausgebremst wird

Als Einzelindikator geben manche Hersteller neuerdings die AirWatt-Zahl an. Diese kann ebenfalls ein Richtwert sein, hängt aber maßgeblich von der Art der Messung und der Aufmachung der Saugöffnung ab.

Filter

Heute setzen die Hersteller auf mehrstufige Filter-Systeme. Das ist auch mehr als sinnvoll, denn es gibt nicht den einen Filter, der sämtliche Stoffe am besten entfernt und zugleich noch das Gerät vor diesen schützt. Gängige Filter sind Motorschutzfilter, Mikrofilter und Abluftfilter.

Den Part des Hauptfilters übernimmt entweder ein wiederverwendbarer Behälter oder häufig ein doppel-lagiger Papierbeutel. Der Standard-Hauptfilter kommt in der Regel mit groben Partikeln und auch Staub gut zurecht. Bei sehr feinen Allergenen kann es hingegen zu Problemen kommen.

Um auch kleinste Partikel, wie Hausstaub-Milben, Pollen und Tierhaare sicher zu verwahren, kann ein HEPA- oder ULPA-Filter zum Einsatz kommen. Diese nehmen mehr als 99 % der Partikel auf, weshalb Allergiker anschließend beruhigt aufatmen können.

Weiterhin sorgt ein Motorschutzfilter dafür, dass jener nicht mit dem Unrat in Kontakt kommt. Das würde nämlich den Verschleiß begünstigen. Diese Art Filter muss nur selten gewartet werden.

Um unangenehme Gerüche zu binden, kann ein Aktivkohle-Filter zum Einsatz kommen. Dieser empfiehlt sich vor allem in Haushalten mit Rauchern und/oder Tieren.

Stromverbrauch

Den Stromverbrauch erkennst Du an der Leistungsaufnahme, welche in der Einheit Watt angegeben wird. Wie bereits zuvor erwähnt, braucht man nicht unbedingt eine gigantische Wattzahl, um gute Ergebnisse zu erzielen. Wattzahlen jenseits von 2000, gehen in privaten Haushalten nur noch mit unnötigen Stromkosten einher.

Seit 2017 dürfen neue Staubsauger in der EU nur noch über eine Nennleistung von maximal 900 Watt verfügen. Dieser Umstand soll die Umweltbelastung reduzieren. Dank guter Ingenieurs-Arbeit nimmt das Leistungsvermögen der Geräte dennoch zu.

Am besten sind Staubsauger mit einem geringen Stromverbrauch, bei einer gleichzeitig hohen Saugleistung. Diese erkennst Du an der Energieeffizienzklasse, die von dem Buchstaben A bis G laufend schlechter wird. Im Übrigen weisen viele Geräte auch für einzelne Materialien eine Klasse auf. Liegt diese bei A, kommt das Gerät mit dieser Art Untergrund optimal zurecht.

Lautstärke

Auch die Lautstärke kann ein Kriterium bei der Auswahl sein. Je lauter der Sauger ist, desto negativer wirkt sich das auf den eigenen Stresslevel und andere Mitmenschen aus.

Laut einer aktuellen EU-Verordnung dürfen Staubsauger maximal über einen Schallpegel von 80 dB verfügen. Somit kann man Hörschäden bei Erwachsenen schon einmal ausschließen. Kinder sollten sich während des Betriebs allerdings nicht direkt am Sauger aufhalten.

Ein Staubsauger für Hartböden muss mitunter nicht auf voller Stufe laufen, was sich positiv auf den Geräuschpegel auswirkt. Auf einer ebenen Fläche entfaltet sich die gesamte Saugkraft auf den Schmutz, ohne ausgebremst zu werden.

Als leise gelten Staubsauger mit einem Schallpegel bis 65 dB. Der Spitzenreiter in Sachen Geräuscharmut stammt, mit einem Pegel von maximal 58 dB, aktuell von der Marke AEG.

Man muss allerdings erwähnen, dass es noch keinen Staubsauger gibt, der sich wirklich angenehm für die Ohren anfühlt. Dieser Effekt wird sich erst einstellen, wenn es Geräte mit einem Schallpegel von weniger als 50 dB gibt.

Mit Beutel oder beutellos

Staubsauger für Hartböden können sowohl mit, als auch ohne Beutel zuverlässig sein. Daher ist die diesbezügliche Wahl eher Geschmackssache. Beide verfügen gleichermaßen über Vor-, wie auch Nachteile.

Staubsauger mit Beutel sind zumeist preiswert in der Anschaffung und recht leise im Betrieb. Von Nachteil sind die Kosten, die mit dem Wechsel des Filterbeutels einher gehen. Dabei stellt sich tendenziell auch mehr Aufwand ein.

Ein beutelloser Staubsauger kann den Komfort erhöhen. Hier musst Du den Behälter nur entleeren und kannst ihn anschließend wiederverwenden. Bei guten Modellen gelingt dies, ohne dabei Staubwolken zu produzieren.

Staubsauger für Hartböden – Diese Hersteller haben sich bewährt

AEG

  • Stellt seit über 130 Jahren innovative Produkte her
  • Weltweiter Vertrieb über schwedischen Electrolux-Konzern
  • Entwickelte 2001 den ersten Saugroboter der Welt
  • Stellt aktuell den leisesten Staubsauger der Welt (58 dB)
  • Geräte zeichnen sich durch hohe Effizienz aus

Dyson

  • Britische Firma mit hohem Innovationsgrad
  • James Dyson entwickelte nach 5.127 Fehlversuchen den ersten beutellosen Zyklon-Staubsauger der Welt
  • Über 1000 Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten, u.a. in Köln und Singapur, an der Weiterentwicklung
  • Produkte sind sehr komfortabel zu handhaben (kein Kabel, kein Schlauch)

Miele

  • Familiengeführtes Traditionsunternehmen aus Deutschland
  • Agiert nach dem Anspruch „Immer besser“
  • Millionen von Kunden schätzen die Qualität weltweit
  • Stellt aktuell 60 Staubsauger-Testsieger (beliebtestes Modell ist der Miele Blizzard)

Philips

  • 1891 in Eindhoven gegründet
  • Forschungszentren in Aachen und Hamburg
  • Hohe Qualität, die mitunter auch in der Medizin geschätzt wird
  • Breite Auswahl aus klassischen Beutel-Saugern, Akku-Saugern und Saugrobotern

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