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Staubsauger ohne Strom

Die besten Staubsauger ohne Strom

Die Arbeit mit dem Staubsauger ist wahrlich keine angenehme Aufgabe. Ist dieser dann auch noch an ein Stromkabel gebunden, kann regelrechter Frust aufkommen. Wenn man gegen den Widerstand des Kabels anläuft, schränkt das den Komfort maßgeblich ein. In der Folge muss man ständig die Steckdose wechseln, sofern überhaupt ein Exemplar in der Nähe ist. Abhilfe schafft hier ein Staubsauger ohne Strom. Dieser ist kabellos und lässt sich sehr flexibel einsetzen. Mitunter braucht ein solchen Modell nicht einmal einen Schlauch, weshalb eine Stolpergefahr ausgeschlossen werden kann.

Staubsauger ohne Strom

Welcher Staubsauger ohne Strom arbeitet, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man in diesem Zusammenhang beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Staubsauger ohne Strom – 3 empfehlenswerte Modelle

AEG Ergorapido CX7-2-45AN

AEG Ergorapido Test Erfahrungen

Die Marke AEG genießt weltweit einen guten Ruf und wird über den schwedischen Konzern Electrolux vertrieben. Beim AEG Ergorapido CX7-2-45AN handelt es sich um einen beliebten Staubsauger ohne Strom. Es ist ein Lithium-Ionen-Akku integriert, welcher über die beiliegende Ladestation aufgeladen wird. Die Station ist platzsparend und ermöglicht jederzeit einen aufrechten Stand des Saugers.

Ist der 18V-Akku voll, ermöglicht er, je nach Stufe, eine Laufzeit von bis zu 45 Minuten. Weil der Sauger lediglich 2,4 kg wiegt, lässt er sich absolut kräfteschonend handhaben. Es sind weder Kabel, noch Schlauch vorhanden. Somit kannst Du maximal agil manövrieren, ohne gegen einen Widerstand anzulaufen oder irgendwo hängen zu bleiben. Dank der 2-in-1-Funktion kannst Du den oberen Teil bei Bedarf entnehmen und als Handsauger verwenden.

Die Bodendüse eignet sich sowohl für Teppiche, als auch empfindliche Hartböden, wie Parkett. Sie verfügt an der Vorderseite über LEDs, weshalb man den Unrat in jeder Ecke sofort erkennt und einsaugen kann. Die Bürstenrolle ist sehr weich und kann sich selbst reinigen. Du musst also keine Kratzer befürchten. Weiterhin arbeitet der Ergorapido mit der beutellosen Zyklon-Technologie. Jene gewährleistet eine hohe Saugkraft. Der Behälter fasst leider nur 500 ml und muss des Öfteren entleert werden. Dies gelingt aber schnell und ohne Komplikationen. Außerdem ist eine kompakte Elektrosaugbürste vorhanden, mit deren Hilfe Du auch feine Allergene, wie Milben und Tierhaare, mühelos von Polstermöbeln, Betten und Autositzen entfernen kannst.

Alles in allem ist der AEG Ergorapido CX7-2-45AN ein beliebter Staubsauger ohne Strom. Er wird in der kompakten Ladestation aufrecht geladen, die auch gleichzeitig als Lagerposition dient. Das Gerät zeichnet sich durch eine sehr komfortable Handhabung aus. Dafür sorgt u.a. das höhenverstellbare Teleskop-Rohr. Dank der Zyklon-Technologie ist kein Beutel notwendig. Der Behälter kann über die gesamte Lebensdauer des Gerätes wiederverwendet werden. Die beiden Aufsätze ermöglichen das hygienische Reinigen von Hartböden, Teppichen und jedweder Art von Polstern. Darüber hinaus kannst Du das Gerät auch über Deinem Kopf verwenden. Die Saugkraft lässt sich, je nach Bedarf, 3-fach verstellen. Je geringer sie ausfällt, desto länger hält der Akku und desto leiser ist das Gerät.

Dyson V8 Absolute

Sauger ohne Strom Dyson

Der Brite James Dyson gilt als Erfinder der beutellosen Zyklon-Technologie. Seine Firma ist sehr innovativ und steht für eine bedingungslose Qualität. Der Dyson V8 Absolute ist ein hochwertiger Staubsauger ohne Strom. Seine Energie bezieht er über einen Nickel-Cobalt-Aluminium-Akku. Weil zum Lieferumfang gleich 6 verschiedene Aufsätze gehören, ist der Sauger maximal variabel einsetzbar.

Mit einem Eigengewicht von 2,6 kg, lässt sich auch dieser Sauger mühelos durch die Räumlichkeiten führen. Weil weder Kabel, noch Schlauch vorhanden sind, genießt man eine große Bewegungsfreiheit. Der Akku hält bis zu 40 Minuten, womit dieser Sauger für kleine und mittlere Haushalte gut geeignet ist. Um überaus groben Schmutz zu entfernen, kann man zudem den MAX-Modus für bis zu 7 Minuten aktivieren. Bei Bedarf kann das Gerät darüber hinaus zu einem Handsauger umfunktioniert werden. Das Laden und die Lagerung erfolgen über die dezente Wandhalterung.

Mit Hilfe der 6 Aufsätze bist Du für jedes Problem gewappnet. Die Elektrobürste mit Direktantrieb dringt tief in Teppiche ein und entfernt den Unrat restlos. Die Elektrobürste mit Softwalze nimmt feine wie grobe Partikel auf Hartböden auf und behandelt diese schonend. Mit den anderen Bürsten kannst Du Polster, Fugen, Tische und sogar die Laptop-Tastatur hygienisch reinigen. Im Inneren des Saugers sorgen 15 Zyklone dafür, dass nicht nur der grobe Unrat, sondern auch feine Allergene im Behälter landen. Letzterer fasst 550 ml und lässt sich mit einem Handgriff entleeren.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dyson V8 Absolute ein empfehlenswerter Staubsauger ohne Strom ist. Man merkt, dass Dyson als Vorreiter solcher Geräte gilt, denn alles ist perfekt aufeinander abgestimmt. Du kannst das Gerät als Bodensauger, Handsauger und sogar Überkopf verwenden. Dank der zahlreichen Aufsätze ist es möglich, Böden, Möbel, Autositze und weitere Objekte von Hausstaub und Co. zu befreien. Die Kunden sind begeistert und empfinden mitunter sogar Spaß beim Staubsaugen.

Bosch Zoo’o ProAnimal

Bosch Zoo'o ProAnimal Test Erfahrungen

Die Robert Bosch GmbH ist sehr renommiert. Das Unternehmen bietet eine Vielzahl zuverlässiger Geräte rund um den Haushalt und Garten an. Der Bosch Zoo’o ProAnimal ist ein probater Staubsauger ohne Strom und Beutel. Zum Lieferumfang gehören u.a. ein Tragegurt, eine Fugendüse, sowie eine Polsterdüse.

Der Sauger wiegt nur 3 kg und ist sehr flexibel einsetzbar. Die Bodendüse ist nämlich sowohl für weiche Böden, als auch Hartböden ausgelegt. Dank der Bürstenrolle schont sie den Untergrund und nimmt auch feine Partikel, wie Tierhaare, auf. Weil das Drehgelenk biegsam ist, kannst Du den Sauger auch problemlos unter Möbel führen. Mit der Fugendüse erreicht man darüber hinaus auch enge Ritzen. Die Polsterdüse entfernt Haare und Co. von Polstermöbeln sowie Autositzen.

Der 25V-Lithium-Ionen-Akku ist sehr leistungsfähig und ermöglicht eine Laufzeit von bis zu 60 Minuten. Er lässt außerdem verhältnismäßig rasch laden (3 Stunden für 80 %). Du kannst während des Betriebs aus einer Hartboden-Stufe und 2 Teppich-Stufen wählen. Der Unrat wird in einem 900 ml fassenden Behälter gesammelt, welcher sich einfach entleeren lässt. Des Weiteren lässt sich die Bürstenrolle aus dem Aufsatz ziehen und daher komfortabel ausspülen. Nach der Arbeit kann der Sauger im aufrechten Zustand gelagert werden.

Insgesamt ist der Bosch Zoo’o ProAnimal ein zuverlässiger Staubsauger ohne Strom. Er wurde speziell für Haustier-Besitzer entworfen, kann aber Unrat vielfältigen Ausmaßes entfernen. Dafür sorgt die leistungsstarke Libitum-Ionen-Technologie, die Bosch auch in seinen E-Bikes zur Anwendung bringt. Das Drehgelenk lässt sich zu jeder Seite knicken, sodass man auch unter Möbeln und in schwiegen Passagen komfortabel säubern kann. Darüber hinaus fällt der Behälter, mit einem Volumen von 900 ml, überdurchschnittlich groß aus. Somit musst Du das Saugen nicht so oft unterbrechen. Dafür sorgt auch die probate Kapazität des Akkus. Die Kunden sind von der Funktionalität überzeugt. Zum Teil wird allerdings bemängelt, dass die Haltbarkeit einzelner Komponenten zu wünschen übrig lässt.

Staubsauger ohne Strom – Das solltest Du bei der Auswahl beachten

Antrieb

Auch ein Staubsauger ohne Strom braucht natürlich Energie. Diese bezieht er über einen Akku. Häufig kommen Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Diese besitzen den Vorteil, sehr langlebig zu sein (Kein Memory-Effekt). Zudem sind sie schnell aufzuladen und übermäßig leistungsfähig. Für diese Vorteile muss man aber auch einen erhöhten Preis einplanen. Die Kapazität erkennst Du an der Angabe der Amperestunden (Ah). Je höher dieser Wert ausfällt, desto länger kannst Du unterbrechungsfrei arbeiten.

Da es im Übrigen viele, verschiedene Arten von Lithium-Ionen-Akkus gibt, ist es nicht so einfach, allgemeingültige Aussagen zu treffen. Vorreiter Dyson setzt beispielsweise auf Nickel-Cobalt-Aluminium-Akkus.

Ein kabelloser Sauger ist zwar während des Betriebs nicht auf den Netzstrom angewiesen, braucht diesen während des Aufladens allerdings dennoch. Die Ladestation muss an einer Steckdose platziert werden.

Handhabung

Damit sich die Arbeit mit dem Sauger nicht frustrierend gestaltet, sollte sich das Gerät so komfortabel wie möglich handhaben lassen. Dafür ist in erster Linie ein geringes Eigengewicht erforderlich. Sehr leichte Geräte wiegen unter 3 kg. Diese haben dann allerdings den Nachteil, dass ihr Füllvolumen meist tendenziell ebenso gering ausfällt.

Da kein Kabel vorhanden ist, kann man maximal flexibel arbeiten. Der Aktionsradius ist nämlich nicht an die Summe aus Kabel, Schlauch und Rohr gebunden. Bei einem Kabel-Sauger beschränkt sich der Radius hingegen meist nur auf 6-12 Meter. Dann muss die nächste Steckdose aufgesucht werden.

Manche Modelle besitzen weder ein Kabel, noch einen Schlauch. Diese bieten den größten Komfort, da man nicht an Hindernissen hängen bleiben kann und die Unfallgefahr damit einhergehend reduziert wird.

Einen aufmerksamen Blick solltest Du auch auf das Radwerk werfen. Es sollte mindestens eine Lenkrolle vorhanden sein. Generell eignet sich Gummi gut als Material, da es weich und schonend ist. Kunststoff-Räder können kantiger sein und deshalb unter Umständen empfindliche Oberflächen, wie Parkett, schädigen.

Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn sich das Rohr in der Länge verstellen lässt. Dann kannst Du es optimal an Deine Körpergröße anpassen, weshalb sich Rückenschmerzen und Co. bestmöglich verhindern lassen.

Saugkraft

Von der Saugkraft hängen die Ergebnisse maßgeblich ab. Besonders im Zusammenhang mit groben Partikeln, wie kleinen Steinen und Sandkörnern, ist eine hohe Saugleistung notwendig. Ist diese nicht gegeben, bleibt der Unrat einfach auf dem Boden liegen.

Die Saugkraft alleine mit der Wattzahl in Verbindung zu bringen, ist falsch. Diese gibt nämlich vordergründig über den Stromverbrauch Auskunft. Manche Hersteller geben daher eine sogenannte AirWatt-Zahl an, die schon einen besseren Richtwert darstellt. Dennoch ist auch sie mit Vorsicht zu genießen, da die Werte maßgeblich mit der Form der Düse und der Position des Messgerätes zusammenhängen.

Am sichersten verfährt man, wenn man sich an mehreren Faktoren orientiert. Einen kräftigen Staubsauger erkennst Du vermutlich an folgenden Gegebenheiten:

  • Mehrfache Aussagen der Kunden, dass die Saugkraft gut ist
  • eine solide Wattzahl
  • eine hohe Drehzahl
  • ein hochwertiges Lüfterrad
  • beständige Wicklungen
  • ein Luft-System, dass nicht durch den Filter ausgebremst wird

Während Akku-Sauger früher recht schwach waren, können sie glücklicherweise heute mit Kabel-Saugern fast mithalten.

Wenn Du die Saugkraft variabel verstellen kannst, solltest Du bei geringen Anforderungen davon Gebrauch machen. Das erhöht nämlich die Laufzeit und verringert die Geräuschkulisse.

Aufsatz

Den Standard-Aufsatz stellt eine Bodendüse dar. Diese lässt sich häufig, über einen Schalter, sowohl für Hartböden, als auch Teppichböden einsetzen.

Damit der Untergrund möglichst schonend behandelt werden kann, empfiehlt sich ein höhenverstellbarer Bürstenkranz. Dieser verhindert Kratzer auf Parkett und hochwertigen Fliesen. Jene können durch über den Boden geschobenen Steine sowie Sandkörner begünstigt werden.

Die Breite des Aufsatzes sollte mit einer steigenden Flächengröße ansteigen. Dann spart man viel Zeit. In schmalen Passagen und Ecken ist es hingegen nützlich, mit einem kompakten Aufsatz zu arbeiten.

Bewährt haben sich, neben Bodendüsen, auch Fugen- und Polsterdüsen. Mit der Hilfe dieser kannst Du auch enge Ritzen sowie Polstermöbel und Autositze säubern.

Filter

Heute setzen viele Hersteller mehrstufige Filter-Systeme ein. Das ist nützlich, denn es gibt nicht den einen Filter, der alle Arten von Partikeln aufnimmt und gleichzeitig auch die empfindlichen Teile des Gerätes schützt. Gängig sind deshalb Motorfilter, Mikrofilter und Abluftfilter.

Der Hauptfilter ist meist entweder ein wiederverwendbarer Behälter (Zyklon-Technologie) oder ein doppel-lagiger Papierbeutel. Beide kommen gut mit Staub und grobem Unrat zurecht. Bei sehr feinen Partikeln kann es hingegen zu Problemen kommen.

Um sehr kleine Partikel aufnehmen zu können, sollte ein HEPA- oder ULPA-Filter vorhanden sein. Diese Mikrofilter können über 99 % der Partikel, darunter auch Hausstaub-Milben, Pollen und Tierhaare, einfangen. Im Anschluss können auch Allergiker entspannt durchatmen.

Ein Motorschutzfilter verhindert, dass schädliche Partikel zu den empfindlichen Teilen vordringen. Dies würde nämlich den Verschleiß begünstigen.

Weiterhin kann ein Aktivkohlefilter dafür sorgen, dass unangenehme Gerüche gebunden werden. Jener ist vor allem in Haushalten mit Rauchern und/oder Haustieren nützlich.

Lautstärke

Die Lautstärke nimmt ebenfalls Einfluss auf den Komfort. Je geringer sie ausfällt, desto geringer wird vermutlich auch der Stresslevel des Anwenders sein. Du erkennst die Lautstärke an der Angabe des Schallpegels, welcher in der Einheit dB (Dezibel) ausgewiesen wird.

Um Hörschäden und eine große Umweltbelastung zu verhindern, hat die EU ein Gesetz erlassen, dass der Schallpegel neuer Geräte nur noch maximal über 80 dB verfügen darf. Kinder sollten sich aber dennoch nicht in der Nähe aufhalten, weil ihre Ohren empfindlicher für Schädigungen sind.

Als leise gilt ein Schallpegel zwischen 60 und 65 dB. Der aktuelle Spitzenreiter stammt, mit einem maximalen Pegel von 58 dB, von AEG. Dabei handelt es sich allerdings um ein Gerät mit Netzkabel.

Es gibt (noch) keinen Staubsauger, den man wirklich als angenehm leise bezeichnen kann. Dies wird erst zu gewährleisten sein, wenn die Geräte einen Schallpegel von 50 dB unterschreiten.

Stromkosten

Ein Staubsauger ohne Strom verbraucht im Betrieb häufig deutlich unter 500 Watt. Man kann ihn also als effizient bezeichnen. Im Gesamten muss man allerdings betrachten, dass er während des Ladens über Stunden hinweg Netzstrom bezieht.

Laut der EU-Verordnung 666/2013 dürfen Staubsauger ab 2017 nur noch über eine Nennleistung von maximal 900 Watt verfügen. Damit soll die Umweltbelastung deutlich reduziert werden.

Ob der Sauger effizient arbeitet, erkennst Du an der Energieeffizienzklasse. Diese wird vom Buchstaben A bis G laufend schlechter. Manche Hersteller weisen auch Reinigungslassen für einzelne Zwecke aus. Beläuft sich die Staubemissionsklasse z.B. auf A, ist das Gerät optimal für die Aufnahme von Staub prädestiniert.

Mit oder ohne Beutel

Es gibt sowohl gute Staubsauger mit, als auch ohne Beutel. Daher ist die Auswahl in diesem Sinne eher Geschmackssache. Beide Bautypen warten gleichsam mit Vor- wie Nachteilen auf.

Ein Staubsauger mit Beutel ist preiswert in der Anschaffung sowie im Betrieb recht leise. Man muss allerdings ab und zu den Beutel wechseln, was mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Außerdem entsteht dadurch ein zusätzlicher Aufwand.

Staubsauger ohne Beutel besitzen einen wiederverwendbaren Behälter. Laufende Kosten kann man dadurch einsparen. Wichtig ist allerdings ein funktioneller Behälter, der während des Entleerens keine Staubwolken produziert.

Staubsauger ohne Strom – Das sind die Vor- und Nachteile

Ein Staubsauger ohne Strom lässt sich besonders agil in den Räumlichkeiten einsetzen. Da er nicht vom Netzkabel abhängig ist, kannst Du mit ihm sofort alle Bereiche nach Belieben aufsuchen. Dabei gibt es keine Verhedderungen und keine Probleme mit anderen Objekten. Dennoch gibt es nicht nur Vorteile. Ob diese Art Staubsauger für Dich geeignet ist, kannst Du komfortabel in der nachstehenden Übersicht erfahren.

Vorteile

  • Komplette Bewegungsfreiheit in allen Bereichen
  • Kein Kabel-Wirrwar, was die Sicherheit erhöht und Frust verhindert
  • Kräfteschonende Handhabung, da Geräte häufig unter 5 kg wiegen
  • Trotz Kompaktheit hohe Leistungen möglich
  • Keine Rückenschmerzen oder andere Beschwerden
  • Wendiges Verhalten zahlt sich besonders in engen Passagen und Ecken aus
  • Oftmals beutellos, womit man laufende Kosten einspart (Behälter wiederverwendbar)
  • Aufrecht und damit platzsparend zu lagern

Nachteile

  • Artikel mit hochwertigem Akku sind recht teuer in der Anschaffung
  • Füllvolumen häufig gering, weshalb öfter Unterbrechungen anfallen
  • Kein Dauerbetrieb möglich (Laufzeit häufig bei unter 60 Minuten)
  • Ladezeit nimmt meist mindestens 3-5 Stunden in Anspruch, weshalb es diese zwischenzeitlich zu vermeiden gilt

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