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Staubsauger Baustelle Test

Die besten Staubsauger für die Baustelle

Auf einer Baustelle gelten besonders hohe Anforderungen an die Geräte. Sie müssen robust und funktionell sein. Ein Staubsauger für die Baustelle sollte über eine große Saugleistung verfügen, damit auch grober Unrat zuverlässig entfernt werden kann. Gleichsam sollten aber auch kleine Partikel, wie Feinstaub, aufgefangen werden. Industriestaubsauger werden in Filterklassen eingeteilt. Um eine private Baustelle besenrein zu hinterlassen, genügt die Klasse L.

Staubsauger Baustelle Test

Welcher Staubsauger für die Baustelle geeignet ist, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man in diesem Zusammenhang beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Staubsauger für Baustelle – 3 empfehlenswerte Modelle

Kärcher WD 3 Extension Kit

Baustellen Staubsauger Feinstaub

Die deutsche Firma Kärcher ist sehr traditionsreich. Sie gehört weltweit zu den Markführern im Bereich der Reinigungsgeräte. Das Unternehmen gilt als Erfinder des Hochdruckreinigers. Der Kärcher WD 3 ist ein beliebter Staubsauger für die Baustelle. Er eignet sich für moderate Verschmutzungen und zeichnet sich vor allem durch eine einfach Handhabung aus. Zusammen mit dem Extension Kit lässt sich der Sauger universell einsetzen.

Ohne Anbauten wiegt der Sauger leichte 5,7 kg. Er lässt sich daher auch im ausgerüsteten Zustand kräfteschonend ziehen sowie tragen. Gleich 3 vorhandene Lenkrollen tragen zusätzlich dazu bei. Weil der Durchmesser zudem nur bei ca. 35 cm liegt, kann der Sauger auch auf engstem Raum gut manövriert werden. Frust kommt in diesem Zusammenhang nicht auf. Das Stromkabel ist ausreichend lang, sodass sich ein probater Aktionsradius ergibt. Dem Set liegt bedarfsweise noch ein 1,5 Meter langer Verlängerungsschlauch bei.

Obwohl der Stromverbrauch bei lediglich 1000 Watt liegt, kann man die Saugleistung als gut bezeichnen (200 AirWatt). Mit der Bodendüse kannst Du Unrat vielerlei Art absaugen. Die Fugendüse ermöglicht es Dir, in enge Ritzen vorzudringen. Der Sauger hat aber wesentlich mehr zu bieten. So kann er beispielsweise nicht nur ansaugen, sondern auch wegblasen. Du kannst daher den Unrat, wie mit einem Laubbläser, auf einem Haufen zusammentragen. Des Weiteren kann dieser Sauger sogar an Elektrowerkzeuge, wie Kreissägen, angeschlossen werden. In diesem Fall wird der Unrat rückstandsfrei und direkt zum Behälter transportiert. Außerdem ist der hochwertige Partonen-Filter auch für Flüssigkeiten geeignet, womit ein diesbezüglicher Wechsel entfällt.

Alles in allem ist der Kärcher WD 3 ein beliebter und preiswerter Staubsauger für die Baustelle. Er lässt sich schnell in Betrieb nehmen und kräfteschonend handhaben. Über das Extension Kit kannst Du sehr flexibel agieren. Es ist möglich, trockenen wie feuchten Unrat vom Boden zu entfernen. Darüber hinaus gelangst Du mit der kompakten Fugendüse auch in enge Bereiche vor. Die Blasfunktion und der Anschluss an Elektrowerkzeuge runden den vielfältigen Einsatz ab. Das Zubehör ist jederzeit am Gehäuse griffbereit. Weiterhin kannst Du das Gehäuse schnell öffnen und unkompliziert an den 17 Liter fassenden Behälter gelangen.

Bosch Professional GAS 35 M AFC

Baustellenstaubsauger Profi

Der Konzern Bosch wird weltweit geschätzt und stellt u.a. zuverlässige Komponenten für die Autoindustrie her. Beim Bosch Professional GAS 35 M AFC handelt es sich um einen hochwertigen Staubsauger für die Baustelle. Er ist ist sehr leistungsfähig und daher auch für grobe Verunreinigungen in der Industrie gedacht. Dank der Staubklasse M können auch moderat gefährliche Stoffe, wie Lacke, effektiv beseitigt werden.

Das Eigengewicht beläuft sich auf ca. 12,5 kg, was man als moderat bezeichnen kann. Damit sich der Sauger mühelos führen lässt, sind 2 Lenkrollen, sowie zwei große Räder verbaut. Der Verbrauch von knapp 1400 Watt passt zu den Leistungsdaten. Der Auffangbehälter nimmt 23 Liter Unrat auf, sodass man die Arbeit nur selten unterbrechen muss. Du kannst sowohl Flüssigkeiten, als auch grobe Partikel aufnehmen. Dank einer durchdachten Konzeption, nimmt die Saugkraft auch beim sich füllenden Beutel kaum ab.

Der Schlauch ist 5 Meter lang und antistatisch. Du kannst ihn, über Click & Clean, entweder zum direkten Absaugen an Werkzeuge anschließen oder händisch mit einem ca. 1 Meter langen Teleskop-Rohr arbeiten. Der Filter erfüllt höchste Sicherheit-Standards und nimmt u.a. Holzstaub, Metallstaub und Lackpartikel auf. Darüber hinaus ist ein hoher Komfort gegeben, denn es ist eine Abschaltautomatik, sowie eine Nachlauffunktion vorhanden. Kabelsalat muss man während der Arbeit nicht befürchten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Bosch GAS 35 M AFC ein professioneller Staubsauger für die Baustelle ist. Die Saugkraft liegt bei intensiven 254 mbar. Wer hohe Ansprüche hegt, trifft mit ihm eine gute Wahl. Das Gerät kommt als Nass- und Trockensauger in Frage. Zudem kannst Du den Unrat entweder händisch entfernen oder den Schlauch an eine Maschine anschließen. Der Filter reinigt sich von selbst, indem er die Luft alle 15 Sekunden umgekehrt ansaugt. Der Verschleiß erfolgt dementsprechend sehr langsam. Außerdem ist es praktisch, dass eine L-BOXX für weiteres Werkzeug an der Oberseite befestigt werden kann.

Makita VC3011L

Makita VC3011L Test Forum

Die japanische Firma Makita ist unter Handwerkern und Heimwerkern sehr beliebt. Markenzeichen ist natürlich die bläuliche Färbung der Geräte. Der Makita VC3011L ist ein probater Staubsauger für die Baustelle. Er ist der Klasse L zuzuordnen und daher nur für ungefährliche Stoffe verwendbar.

Das Gehäuse besteht zu Teilen aus Edelstahl und ist daher sehr robust. Mit einem Gewicht von 10,5 kg, gehört der Sauger zu den leichtgewichtigen Industriestaubsaugern. Im Behälter können bis zu 30 Liter trockener Unrat, in Form von Staub, Sand, Gips und Co., gelagert werden. Werden Flüssigkeiten aufgesaugt, passen einige Liter weniger hinein. Neben dem geringen Stromverbrauch von 1000 Watt, fällt die Lautstärke ebenfalls überraschend niedrig aus. Ein Schallpegel von maximal 72 dB ist vergleichsweise angenehm. Du kannst den Sauger manuell führen oder zum Absaugen an Geräte bis 2600 Watt anschließen.

Das zum Lieferumfang gehörenden Zubehör ist umfangreich. Dazu zählen 2 Saugrohre, ein 3,5 Meter langer Schlauch, eine Bodendüse, eine Universaldüse, eine Fugendüse, eine Werkzeugmuffe, sowie eine Werkzeugbox. Du kannst mit dem Sauger aber nicht nur Dinge aufnehmen, sondern auch wegblasen. Er ist vielseitig einsetzbar. Auch ein Filtersack, sowie ein Entsorgungssack, gehören bei Makita zur Ausstattung.

Im Gesamten kann man sagen, dass der Makita VC3011L ein zuverlässiger Staubsauger für die Baustelle ist. Er ist umfassend ausgestattet und sowohl für trockene, als auch nasse Gegebenheiten gedacht. Im Inneren finden probate 30 Liter Unrat Platz. Zudem wiegt das von außen beschwerlich wirkende Gerät nur ca. 10 kg. Die Kunden sind vom Sauger überzeugt. Besonders lobenswert ist die verhältnismäßig geringe Lautstärke.

Staubsauger für Baustelle – Darauf sollte man bei der Auswahl achten

Saugkraft

Die Saugkraft spielt auf Baustellen eine wesentliche Rolle. Hier hat man es häufig mit besonders hartnäckigen und groben Verschmutzungen zu tun. Das Leistungsvermögen muss dementsprechend besonders hoch ausfallen, damit der Unrat nicht einfach auf dem Boden zurückbleibt.

Die allgemeine Wattzahl kann ein Indikator für die Saugkraft sein. Sie definiert in erster Linie aber nur den Stromverbrauch. Daher solltest Du Dich nicht von hohen Wattzahlen sofort beeindrucken lassen. Diese gehen zumeist nur mit einem unnötigen Stromverbrauch einher. Heute ist die Entwicklung auf jeden Fall weit genug fortgeschritten, sodass Zahlen von deutlich unter 2000 Watt zu einer guten Leistung führen.

Manche Hersteller weisen außerdem die sog. AirWatt-Zahl aus. Diese bezieht sich zwar auf die reine Saugkraft, kann allerdings, je nach Position des Messgerätes sowie der Aufmachung des Aufsatzes, abweichen.

Am sinnvollsten ist es, auf mehrere Indikatoren zu achten, die mit einer probaten Saugleistung einhergehen:

  • Mehrfache Aussagen der Kunden, dass die Saugkraft gut ist
  • solide Wattzahl
  • hohe Drehzahl
  • hochwertiges Lüfterrad
  • beständige Wicklungen
  • Luft-System, das nicht durch den Filter ausgebremst wird

Sofern sich die Saugraft bei geringen Anforderungen verringern lässt, solltest Du davon auch Gebrauch machen. In diesem Fall sparst Du nämlich Energiekosten ein. Zudem verringert sich währenddessen die Lautstärke.

Aufsatz

Natürlich muss der Aufsatz zu den Gegebenheiten vor Ort passen. Es ist mittlerweile üblich, dass die Hersteller mehrere Exemplare zur Lieferung packen. Auf diese Weise kannst Du flexibel verschiedene Flächen angehen.

Die Bodendüse stellt den Haupt-Aufsatz dar. Ist sie mit einem Bürstenkranz ausgestattet, kann auch hartnäckiger Unrat vom Boden entfernt werden. Zudem werden dadurch Beschädigungen am Untergrund vermieden. In der Regel kannst Du mit einer universellen Bodendüse alles ansaugen, was vor Ort ist.

Um schmale Passagen und enge Ritzen zu reinigen, kann eine Fugendüse zum Einsatz kommen. Häufig ist es aber auch einfach möglich, das Rohr abzunehmen, woraufhin eine Hand-Düse zum Vorschein kommt.

Die Größe des Aufsatzes muss auf jeden Fall zu den Umständen passen. Bei weitläufigen Flächen sparst Du mit einem breiten Aufsatz viel Zeit und Aufwand. In Ecken und schmalen Passagen sind kompakte Modelle die bessere Wahl, da sie nicht so schnell verkanten und jeden Winkel erreichen.

Mitunter gibt es Sauger, die über eine Blasfunktion verfügen. Über eine rundliche Düse kannst Du dann den Unrat auf einem Haufen zusammenführen und/oder Herbstlaub im Garten beseitigen.

Wenn Du zusätzlich Flüssigkeiten aufsaugen möchtest, solltest Du darüber hinaus auf die Angabe „Nass- und Trockensauger“ achten. Geräte, die nur trocken saugen können, werden durch Flüssigkeiten schnell einen Schaden davontragen. Experimente sind also fehl am Platz.

Filter

Bei der Suche nach einem Staubsauger für die Baustelle spielt auch der Filter eine wichtige Rolle. Die Hersteller setzen heute auf mehrstufige Filter-Systeme, denn es gibt nicht die eine Ausführung, die alle Arten von Unrat einfängt und auch noch gleichzeitig den Motor schützt. Gängig sind daher Mikrofilter, Abluftfilter, sowie Motorschutzfilter.

Aus Gründen des Umweltschutzes werden die Hauptfilter-Beutel mittlerweile häufig aus Pappe hergestellt. Sie nehmen Staub sowie grobe Partikel in der Regel zuverlässig auf. Je größer der Beutel ist, desto seltener muss er gewechselt werden. Man muss in diesem Zusammenhang allerdings ein höheres Gewicht akzeptieren.

Baustellen-Staubsauger werden grundsätzlich in 3 Klassen eingeteilt. Je nach Klassifizierung, eignen sie sich für verschiedene Arten von Schmutz:

Klasse L – Für leicht gefährliche Stoffe:

  • Hausstaub
  • Sand
  • Gips
  • Kalk
  • Glimmer
  • Generell alle Stoffe, die gesundheitlich eher unbedenklich sind

Klasse M – Für mittel gefährliche Stoffe:

  • Holzstaub
  • Lackpartikel
  • Metallstaub
  • Ideal bei der intensiven Holzbearbeitung

Klasse H – Für hoch gefährliche Stoffe:

  • Stoffe können stark gesundheitsgefährdend sowie krebserregend sein
  • Asbest
  • Schimmelsporen
  • Bleistaub
  • Mineralfasern
  • Entsorgung muss absolut staubfrei erfolgen

Wie bereits erwähnt, reicht auf privaten Baustellen meistens die Klasse L. Wenn Du Probleme mit Allergenen hast, kannst Du zudem darauf achten, ob ein HEPA- oder ULPA-Filter vorhanden ist. Dieser engmaschige Filter entfernt auch Milben, Pollen und Haare zuverlässig.

Auf einer dreckigen und staubigen Baustelle ist ein Motorschutzfilter unabdingbar. Dieser verhindert, dass Schmutzpartikel zu den empfindlichen Teilen vordringen, was nämlich den Verschleiß drastisch erhöhen würde.

Es gibt sogar Sauger, die über einen Aktivkohlefilter unangenehme Gerüche binden können. Das funktioniert zumeist aber nur in kleinen, privaten Räumlichkeiten. Auf der Baustelle sollte man in eine derartige Funktion eher keine Hoffnung setzen.

Füllvolumen

Während klassische Staubsauger häufig nur über eine Füllvolumen von 0,5 bis 5 Liter verfügen, sollte jenes bei Baustellen-Angelegenheiten schon deutlich größer ausfallen. Andernfalls musst Du die Arbeit bereits nach wenigen Minuten unterbrechen und den Beutel wechseln. Dieser Umstand würde übermäßig viel Zeit sowie Aufwand kosten.

Ein Industriestaubsauger sollte mindestens 25 Liter Unrat aufnehmen können. Bei sehr weitreichenden Arbeiten dürfen es auch gerne 40 Liter und mehr sein.

Maße & Gewicht

Damit das Saugen nicht in Frust ausartet, sollte die Handhabung so angenehm wie möglich ausfallen. Weil Baustellen-Sauger nahezu immer deutlich über 10 kg wiegen, sollte man einen genauen Blick auf das Radwerk werfen. Es sollte leichtgängig sein. Oftmals tragen große, kugelgelagerte Räder dazu bei, dass sich der Sauger kräfteschonend bewegen lässt. Zudem sollte mindestens eine Lenkrolle vorhanden sein, mit deren Hilfe es möglich ist, auf der Stelle zu wenden.

In Sachen Maße muss man mit einem massiven Gehäuse rechnen. Dieses ist zwingend erforderlich, damit der ganze Unrat eingesammelt werden kann. In schmalen Bereichen kann es deshalb aber leider zu Schwierigkeiten kommen. Je kompakter das Modell ist, desto agiler verhält es sich.

Weiterhin ist es wichtig, dass ein ausreichender Aktionsradius gegeben ist. Aufgrund des Leistungsanspruchs laufen Baustellen-Sauger immer im Netzbetrieb. Es gibt hier keine Modelle mit Akku. Das Stromkabel sollte mindestens 5 Meter lang sein. Zusammen mit dem Schlauch und dem Rohr ergibt sich in diesem Fall ein Aktionsradius von ca. 8-15 Metern. Erst dann musst Du Du die Steckdose wechseln. Kurze Kabel sorgen definitiv für Ärger und Frust.

Kannst Du das Rohr im Übrigen in der Länge verstellen, lassen sich Rückenschmerzen und andere Beschwerden bestmöglich verhindern. In einer ergonomischen Körperhaltung gestaltet sich die Arbeit ohnehin am angenehmsten.

Stromkosten

Während die Lautstärke auf der Baustelle keine wesentliche Rolle spielt, lohnt sich eventuell doch ein Blick auf den Stromverbrauch. Diesen erkennst Du an der Leistungsaufnahme, welche in der Einheit Watt angegeben wird.

Wie bereits erwähnt, sind gigantische Wattzahlen eher ein Indikator für einen Stromfresser, als für eine hohe Leistung. Unabhängige Tester-Magazine, darunter auch die Stiftung Warentest, haben diese Erkenntnis gewonnen.

In der EU dürfen Staubsauger seit 2017 nur noch über eine Nennleistung von maximal 900 Watt verfügen. Damit soll die Umweltbelastung deutlich reduziert werden. Für Dich als Verbraucher ist das positiv. Die Hersteller sind nun gezwungen, eine probate Saugkraft bei einem gleichzeitig geringen Stromverbrauch zu gewährleisten.

Staubsauger für Baustelle – Das sind die Vor- & Nachteile

Industriestaubsauger lassen sich vielfältig einsetzen. Weil sie mit den Problemen auf der Baustelle zurechtkommen, kannst Du sie bei Bedarf natürlich auch auf Deinem Hof und in der Garage einsetzen. Dennoch gibt es nicht nur Punkte, die für ein solches Gerät sprechen. Damit Du das Für und Wider komfortabel abwägen kannst, haben wir Dir eine Übersicht erstellt.

Vorteile

  • Hohe Saugkraft, weshalb selbst grober Unrat zuverlässig verwahrt wird
  • Großes Füllvolumen, sodass man nur selten Unterbrechungen einlegen muss
  • Ist ein Mikrofilter/Faltenfilter vorhanden, können auch kleine Partikel, wie Feinstaub, entfernt werden
  • Gute Modelle lassen sich in der Saugleistung regulieren, sodass Du auch leichte Verunreinigungen präzise angehen kannst
  • Häufig weitreichender Aktionsradius, dank langem Netzkabel, vorhanden
  • Profi-Geräte bieten hohen Komfort (leichtgängige Rollen, Füllstandsanzeige, Abschaltautomatik, automatische Reinigung des Filters)
  • Stoßfestes und langlebiges Gehäuse

Nachteile

  • Handhabung fällt mitunter anstrengender aus (hohes Eigengewicht Hauptursache)
  • Mit Flüssigkeiten kann es Probleme geben, welche die Haltbarkeit verringern können
  • Erhöhter Platzbedarf bei Lagerung

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