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Welcher Staubsauger ist der beste?

Diese Staubsauger passen zu Dir

Das Staubsaugen macht den wenigsten Leuten Spaß. Daher ist es umso wichtiger, dass man währenddessen nicht zusätzlich durch eine schlechte Handhabung oder Funktionalität behindert wird. Die besten Staubsauger sind saugstark im Betrieb sowie kräfteschonend zu führen. Zudem eignen sie sich für alle Arten von Oberflächen und sind leise im Betrieb. Natürlich filtern sie darüber hinaus auch kleine Partikel, wie Hausstaub-Milben, sodass eine hygienische Sauberkeit entsteht.

Welcher Staubsauger ist der beste

Welcher Staubsauger der beste ist, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, wodurch sich ein solches Modell auszeichnet. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Welcher Staubsauger ist der beste – 3 Anwärter auf den Thron

Miele S 8340 PowerLine

Welcher Staubsauger passt zu mir

Miele ist ein familiengeführtes und traditionsreiches Unternehmen aus Deutschland. Nach dem Leitspruch „Immer besser“ steht es für eine bedingungslose Qualität und wird dafür weltweit geschätzt. Der Miele S 8340 PowerLine gehört zweifelsfrei zu den aktuell besten Staubsaugern am Markt. Er ist sehr funktionell sowie komfortabel in der Handhabung. Die Auslieferung erfolgt mit einer universellen Bodendüse, einer Parktettdüse, einer Fugendüse, sowie einem Saugpinsel.

Der Sauger arbeitet mit einem Beutel und wiegt knapp über 7 kg. Du kannst das Teleskop-Rohr in der Länge verstellen und es so optimal an Deine Körpergröße anpassen. In einer ergonomischen Haltung kann man beschwerdefrei saugen. Das Rohr ist groß und kann auch grobe Partikel zuverlässig aufnehmen. Zudem ist es oberseitig gummiert und rutscht daher nicht ab, wenn man es an ein Hindernis anlehnt. Du kannst es darüber hinaus auch am aufrechten Gerät fixieren. Für einen hohen Komfort sorgt außerdem der Aktionsradius von 12 Metern. Das extra lange Kabel muss nur selten umgesteckt werden.

Die Bodendüse ist sowohl für harte Untergründe, als auch Teppiche geeignet. Über einen Schalter kannst Du einen Borstenkranz ein- und ausfahren lassen. Wird er ausgefahren, entstehen auf Parkett und Co. garantiert keine Kratzer. Die anderen Aufsätze können im Gehäuse verwahrt werden und sind somit jederzeit griffbereit. Die Staubaufnahmeklasse des Gerätes beläuft sich auf die Stufe „A“. Nach der Arbeit kannst Du das Kabel auf Knopfdruck einfahren lassen.

Alles in allem ist der Miele S 8340 PowerLine ein empfehlenswerter Staubsauger für den vielfältigen Einsatz. Er ist sehr saugstark und hat daher auch keine Probleme mit Steinen sowie anderen, groben Partikeln. Dennoch liegt der Stromverbrauch bei moderaten 890 Watt. Eine Möbelschutzleiste und der Bürstenkranz am Aufsatz verhindern, dass man empfindliches Interieur schädigt. Dank der Reichweite des Kabels und dem verstellbaren Rohr ist ein hoher Bedienkomfort gegeben. Hinzu kommt, dass der Hersteller auf eine hohe Sicherheit achtet. Am Handgriff befindet sich ein Metallableiter. Zudem wird der Motor, durch einen Thermoschutz, vor Überhitzung geschützt.

Dyson Cyclone V10 Absolute

Welcher Staubsauger ist sind gut

Die britische Firma Dyson gilt als Erfinder der beutellosen Zyklon-Staubsauger. Mehr als 1000 Ingenieure arbeiten permanent daran, einen hohen Innovationsgrad zu gewährleisten. Beim Dyson V10 Absolute handelt es sich um einen hochwertigen Staubsauger, der auf mehreren Gebieten absolut überragend ist. Er braucht beispielsweise weder ein Netzkabel, noch einen Schlauch. Man ist dementsprechend maximal agil, ohne sich dabei auf irgendeine Weise gestört zu fühlen.

Der Antrieb wird über einen Nickel-Cobalt-Aluminium Akku gewährleistet. Dieser ermöglicht eine Laufzeit von bis zu 60 Minuten. Somit kannst Du ausgiebig und vollkommen uneingeschränkt saugen. Weil der Sauger lediglich 2,7 kg wiegt, gestaltet sich die Arbeit mühelos. Auch Senioren werden keine Probleme haben, das Gerät komfortabel zu manövrieren. Es lässt sich gleichermaßen perfekt auf weitläufigen Flächen, wie in engen Passagen einsetzen. Die Saugkraft lässt sich 3-fach verstellen und somit stets an die Gegebenheiten anpassen. Außerdem nimmt der Filter 99,97 % der Partikel auf, womit dieser Sauger auch für Allergiker geeignet ist.

Da der Behälter nur 0,8 Liter fasst, muss er des Öfteren mal geleert werden. Dies gelingt allerdings schnell auf einen Knopfdruck. Du selbst wirst dabei nicht mit dem Unrat in Kontakt kommen. Weiterhin liefert der Hersteller ein umfangreiches Zubehör mit aus. Dazu zählen eine Mini-Elektrobürste für hohe Teppiche, eine Fugendüse für schmale Zwischenräume, sowie eine weiche Nylon-Bürste, die selbst auf einer sensiblen Tastatur zum Einsatz kommen kann. Nach der Arbeit kannst Du diesen Sauger im Übrigen platzsparend in der Wandhalterung aufbewahren.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dyson Cyclone V10 ein toller Staubsauger ist, der zahlreiche Vorteile zu bieten hat. Dank der kabellosen- und schlauchlosen Freiheit kannst Du Dich maximal flexibel im Raum bewegen. Da der Sauger unter 3 kg wiegt, ist er zudem kräfteschonender zu handhaben, als das Gros der anderen Geräte. Ein hochwertiger Akku gewährleistet eine Laufzeit von bis zu 60 Minuten. Weil gleich 6 Aufsätze zum Lieferumgang gehören, kannst Du nahezu alle Objekte und Flächen im Haushalt säubern. Die Kunden sind von der Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit dieses Saugers begeistert.

Siemens Q 5.0 Extreme Silence

Der beste Staubsauger der Welt

Die deutsche Firma Siemens blickt auf eine lange Historie zurück. Das Unternehmen gilt weltweit als renommiert und bietet in bedeutsamen Branchen, wie im Gesundheitssektor, hochwertige Geräte an. Der Siemens Q 5.0 Extreme Silence ist ein überaus beliebter Staubsauger mit Beutel. Er wird zusammen mit einer flexiblen Bodendüse, einer Fugendüse und einer Polsterdüse ausgeliefert.

Der Beutel nimmt bis zu 4,5 Liter auf, weshalb dieser Sauger ideal für weitläufige Flächen geeignet ist. Die Rollendüse kann auf Knopfdruck von Hartboden auf Weichboden und umgekehrt umgeschaltet werden. Man kann die Saugleistung als kräftig bezeichnen, obwohl sich der Stromverbrauch auf moderate 850 Watt beläuft. Im Gesamten ist ein Aktionsradius von 13 Metern gegeben, weshalb man die Steckdose nicht allzu häufig wechseln muss. Weiterhin sind sowohl die Räder, als auch das Gehäuse recht weich, weshalb keine Flächen während des Saugens zu Schaden kommen.

Im Betrieb kommt ein Schallpegel von maximal 70 dB auf, womit der Sauger zu den leisesten Modellen am Markt gehört. Des Weiteren ist das Gerät mit einem HEPA-Filter ausgestattet, welcher weit über 99 % der Partikel zuverlässig aufnimmt. Dazu gehören auch Hausstaub-Milben, Pollen und Tierhaare. Dementsprechend können auch Allergiker im Anschluss durchatmen. Nach der EU-Verordnung verfügt der Sauger über die Staubemissionsklasse A.

Insgesamt ist der Siemens Q 5.0 Extreme Silence ein überzeugender Staubsauger. Obwohl er recht preiswert ist, bewältigt er auch große Aufgaben. Dabei verhält er sich ruhig und dank der Lenkrollen sehr agil. Aufgrund der Reichweite musst Du nur selten die Steckdose wechseln. Das gleiche kann man über den Beutel sagen. Darüber hinaus sorgt der HEPA-Filter für eine hygienisch reine Luft. Mit Hilfe der 3 Aufsätze ist es möglich, viele Flächen im Haushalt probat zu reinigen.

Welcher Staubsauger ist der beste – Darauf sollte man achten

Saugleistung

Um sich „bester Staubsauger“ nennen zu dürfen, muss die Saugkraft natürlich möglichst hoch ausfallen können. Je kräftiger der Sog ist, desto besser werden grobe Partikel, wie kleine Steine und Sand, durch das Rohr befördert. Nichts ist ärgerlicher, als sich die Zeit fürs Saugen zu nehmen und anschließend weite Teile des Schmutzes weiterhin auf dem Boden liegen zu sehen.

Die Saugleistung kann man vorab nur durch Kundenerfahrungen abschätzen. Es gibt nämlich bisher keine einheitliche Angabe, die das Leistungsvermögen kenntlich macht. Die allgemeine Wattzahl definiert nämlich nur den Stromverbrauch. Hier haben Tester-Gruppen, wie die Stiftung Warentest, herausgefunden, dass Geräte mit geringer Wattzahl auch tadellose Saugergebnisse produzieren können.

Neuerdings geben manche Hersteller die AirWatt-Zahl an. Diese nimmt Bezug auf den Luftstrom. Allerdings gibt es auch hier Probleme, denn es gibt kein einheitliches Messverfahren. Zudem hängen die Ergebnisse stark von der Form der Düse ab. Diese Indikatoren deuten im Allgemeinen auf eine gute Saugkraft hin:

  • eine solide Wattzahl
  • eine hohe Drehzahl
  • ein hochwertiges Lüfterrad
  • beständige Wicklungen
  • ein Luft-System, dass nicht durch den Filter ausgebremst wird

Lässt sich die Saugleistung im Übrigen variabel verstellen, ist das praktisch. Wenn die volle Leistung nicht nötig ist, kannst Du dadurch Energiekosten einsparen. Außerdem nimmt der Geräuschpegel ab.

Handhabung

Welcher Staubsauger der beste ist, hängt auch maßgeblich vom Bedienkomfort ab. Die Handhabung sollte sich unkompliziert und kräfteschonend gestalten. In diesem Zusammenhang spielt ein verhältnismäßig leichtes Eigengewicht eine wichtige Rolle. Wer häufig Treppen steigen muss, sollte diesem Aspekt besonders viel Aufmerksamkeit schenken.

Man muss sich allerdings im Klaren sein, dass massive Modelle auch Vorteile zu bieten haben. Sie verfügen häufig über ein Füllvolumen jenseits von 4 Litern und müssen daher nur selten entleert werden. Insbesondere bei der Pflege großer Flächen machen sie Sinn. Wer hingegen viele, schmale Passagen zu pflegen hat, ist bei einem kompakten und wendigen Modell besser aufgehoben.

Das Radwerk besteht entweder aus Gummi oder Kunststoff. Gummi ist weicher sowie schonender und daher die erste Wahl auf Parkett. Während sich Abrieb notfalls entfernen lässt, sieht es nämlich mit Kratzern ganz anders aus.

Für einen hohen Komfort kann darüber hinaus ein in der Länge verstellbares Rohr sorgen. Dieses kannst Du perfekt an Deine Körpergröße anpassen und somit Rückenschmerzen und Co. bestmöglich unterbinden.

Grundsätzlich ist es vorteilhaft, wenn sich aus der Länge des Kabels, des Schlauches und des Rohres ein möglichst großer Aktionsradius bildet. In diesem Fall musst Du die Steckdose nur selten wechseln und wirst niemals in die Verlegenheit kommen, gegen einen Widerstand zu stoßen. Ab einer Länge von 12 Metern kann man von einem sehr guten Aktionsradius sprechen.

Aufsatz

Staubsauger werden zumeist mit einer universellen Bodendüse ausgeliefert. Diese kann dann durch einen Pedaldruck vom Hartboden zum Teppichboden umgestaltet werden und umgekehrt.

Wenn Du einen hochwertigen Boden, wie Parkett oder teure Fliesen, saugen möchtest, sollte im besten Falle ein höhenverstellbarer Bürstenkranz vorhanden sein. Dieser sorgt dafür, dass die harte Düse nicht direkt aufsetzt. Geschieht letzteres, kommt es vermutlich zu hässlichen Kratzern. Grober Unrat darf keinesfalls über den Boden gezerrt werden.

Je größer die Flächen ausfallen, desto breiter sollte auch die Bodendüse sein. Dieser Umstand sorgt dafür, dass man Zeit und Aufwand einsparen kann. In schmalen Durchgängen sowie Ecken spielt ein schmaler Aufsatz seine Vorteile aus.

Um möglichst flexibel agieren zu können, legen manche Hersteller, zusätzlich zur Standard-Bodendüse, noch eine Fugendüse für enge Ritzen, sowie eine Polsterdüse für Möbel zum Lieferumfang. Wenn man das entsprechende Zubehör hat, kann man im Prinzip sämtliche Oberflächen im Haushalt, selbst PC-Tastaturen, hygienisch säubern.

Filter

Um bestmögliche Resultate zu gewährleisten, setzen die Hersteller heute auf mehrstufige Filter. Das macht Sinn, denn es gibt nicht den einen Filter, der sämtlichen Unrat aufnimmt und gleichzeitig auch noch für eine lange Haltbarkeit des Gerätes sorgt. Daher werden häufig ein Motorschutzfilter, ein Abluftfilter und ein Mikrofilter eingebaut.

Beim Hauptfilter handelt es sich häufig um einen doppel-lagigen Papierbeutel. Dieser kann Staub und grobe Partikel gut aufnehmen. Mit sehr feinen Allergenen kann es hingegen zu Problemen kommen.

Kleine Partikel, wie Hausstaub-Milben, Pollen und Tierhaare, lassen sich am besten mit einem HEPA- oder ULPA-Filter einsammeln. Diese engmaschigen Filter fangen mehr als 99 % der Partikel zuverlässig ein. Somit können auch Allergiker anschließen beruhigt durchatmen.

Der Motorschutzfilter verhindert, dass der Unrat mit den empfindlichen Teilen in Kontakt kommt. Dies würde nämlich den Verschleiß begünstigen.

Des Weiteren kann ein Aktivkohlefilter nützlich sein. Dieser bindet unangenehme Gerüche. Daher ist er in Raucher- und/oder Tier-Haushalten zu empfehlen.

Stromkosten

Auch ein Blick auf etwaige Stromkosten kann sich lohnen. Diese erkennst Du an der Leistungsaufnahme, die in der Einheit Watt ausgewiesen wird. Früher verbrauchten Staubsauger regelmäßig mehr als 2000 Watt. Das ist heute jedoch unnötig, denn die Systeme sind ausgereifter, sodass geringe Wattzahlen dennoch eine hohe Saugleistung gewährleisten können.

Die EU hat 2017 verordnet, dass neue Staubsauger nur noch über eine Nennleistung von maximal 900 Watt verfügen dürfen. Dieser Umstand soll die Umweltbelastung reduzieren. Auch für Dich macht sich das, in Form eingesparter Stromkosten, bezahlt.

Früher wurde die Wattzahl ständig mit der Leistung in Verbindung gebracht. Heute weiß man, dass viele Faktoren eine Rolle spielen. Die besten Staubsauger verfügen, bei einer vergleichsweise geringen Wattzahl, über ein großes Leistungsvermögen. Um dies zu erkennen, wurde das System der Energieeffizienzklassen ins Leben gerufen. Jene wird vom Buchstaben A bis G laufend schlechter. Manchmal weisen die Hersteller zudem präzise Angaben zum Zweck aus. Verfügt das Gerät z.B. über die „Teppichreinigungsklasse A“, ist es optimal für Teppiche geeignet.

Lautstärke

Die Lautstärke kann das Saugen definitiv negativ beeinträchtigen. Lärm erhöht den Stresslevel und verhindert Gefühle der Entspannung. Daher sind leise Modelle lauten Modellen vorzuziehen.

Auch hier hat die EU ein Gesetz erlassen, dass Staubsauger fortan nur noch einen maximalen Schallpegel von 80 dB erreichen dürfen. Damit einhergehend kann man Gehörschäden bei Erwachsenen schon einmal ausschließen. Kinder sollten sich hingegen nicht in unmittelbarer Nähe aufhalten.

Als leise gelten Staubsauger mit einem Schallpegel von maximal 65 dB. Der aktuelle Spitzenreiter stammt übrigens von AEG und liegt bei 58 dB.

Man muss in diesem Zusammenhang allerdings erwähnen, dass kein Staubsauger der Welt wirklich als entspannend und angenehm für die Ohren empfunden wird. Dieser Umstand wird erst gegeben sein, wenn ein Schallpegel von 50 dB unterschritten wird.

Beutellos oder mit Beutel

Es gibt sowohl zuverlässige Staubsauger mit Beutel, als auch ohne. Deshalb ist die Wahl in diesem Zusammenhang eher Geschmacksache.

Ein Staubsauger mit Beutel gilt als preiswert in der Anschaffung. Zudem sind derartige Modelle häufig recht geräuscharm. Von Nachteil ist aber sicherlich die Tatsache, dass man den Beutel ab und zu wechseln muss. Dadurch entstehen Mehrkosten sowie ein erhöhter Aufwand.

Bei einem beutellosen Staubsauger fallen keine diesbezüglichen, laufenden Kosten an. Der Behälter wird entleert und kann über die gesamte Lebensdauer des Gerätes wiederverwendet werden. Hochwertige Modelle ermöglichen dies auf unkomplizierte Weise, ohne dass dabei Staubwolken aufkommen.

Welcher Staubsauger ist der beste – Die perfekten Eigenschaften

Letztlich muss man sagen, dass es nicht den einen Staubsauger gibt, der in allen Disziplinen überragt. Er muss zu den individuellen Gegebenheiten vor Ort sowie zum Anspruch des Besitzers passen. Dennoch gibt es Exemplare, die nahe an die Perfektion heranreichen. Damit Du Dir einen schnellen Überblick über die bestmöglichen Eigenschaften verschaffen kannst, haben wir die nachfolgende Auflistung erstellt:

  • Eigengewicht von maximal 8 kg, damit man das Gerät kräfteschonend ziehen sowie die Treppe hinauf tragen kann
  • Hohe Saugkraft
  • Große, gummierte Rollen lassen sich leichtgängig bewegen und schonen auch empfindlichste Untergründe (Kunststoff-Räder sind kantiger)
  • Aktionsradius (Reichweite Kabel, Rohr, Schlauch) sollte bei mindestens 12 Metern liegen, damit man die Steckdose nur selten wechseln muss und nicht gegen den Widerstand anläuft
  • HEPA- oder ULPA-Filter für zuverlässiges Entfernen kleinster Partikel (Milben, Pollen, Tierhaare) vorhanden
  • Bodendüse mit höhenverstellbarem Bürstenkranz ausgestattet (schützt Parkett und hochwertige Fliesen)
  • Mit diversen Aufsätzen ausgestattet, um flexiblen Einsatz zu gewährleisten (Polsterdüse/Fugendüse)
  • Geringer Stromverbrauch
  • Leise im Betrieb (unter 70 dB)

Welcher Staubsauger ist gut – So testet die Stiftung Warentest!

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